Internationale Künstler*innen und Kulturakteur*innen diskutieren Strategien zum Schutz der künstlerischen Freiheit
Termin: 30. September 2026, 16:00–18:30 Uhr
Ort: WUK-Projektraum, Währinger Str. 59, 1090 Wien
Sprache: Englisch

Weltweit sehen sich Künstler*innen zunehmend mit Zensur, politischer Repression und Austeritätspolitik konfrontiert, umso wichtiger ist es, Solidarität und Widerstandsstrategien zu stärken. Der Schutz der künstlerischen Freiheit ist dabei keine individuelle Aufgabe, sondern die kollektive Verantwortung von Institutionen, Organisationen und Gemeinschaften. Der Workshop lädt ein Wissen und Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und im gemeinsamen Austausch, Strategien zum Schutz der künstlerischen Freiheit zu entwickeln.
Impulsgeber*innen:
- Tayo Alemi, aka Authentically Plastic (Kampala, Uganda): Künstler*in, DJ und Produzent*in
- Salomé Jashi (Tiflis, Georgien): Dokumentarfilmerin; Vorsitzende der Documentary Association Georgia (DOCA)
- Klara Koštal, Österreichische UNESCO-Kommission
- Miriam Mona Mukalazi, Leitung des Afrika-Politikprogramm am Vienna Institute for Dialogue and Cooperation
- Vahida Ramujkić (Belgrad, Serbien): bildende Künstlerin, Forscherin und Kulturarbeiterin; Vorsitzende der Association for Fine Artists of Serbia (ULUS)
Moderation: Noura Maan, Chefin vom Dienst sowie Ressorts Außenpolitik bei „Der STANDARD“
Eine Veranstaltung von kulturen in bewegung, der Österreichischen UNESCO-Kommission und VIDC – Global Dialogue im Rahmen von “30 Jahre kulturen in bewegung”.