Petition Kinderschutz

23. September 2026 - (Mitteilung der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit) - Mit der Kampagne „Kinder stärken. Zukunft gewinnen.“ macht die Plattform #besserbehandelt.at erneut auf gravierende Lücken in der Gesundheitsversorgung von Kindern aufmerksam. Zu späte Diagnosen, lange Wartezeiten, fehlende Kassenplätze und unzureichende Unterstützungsangebote belasten Kinder und Familien. Gleichzeitig verschärfen Budgetkürzungen die Situation in vielen versorgenden Einrichtungen. Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz richteten Expert:innen konkrete Forderungen an die politisch Verantwortlichen und riefen zur Unterstützung einer Petition auf.

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Denkende Führer

… und Führerinnen. Politisch korrekt: führende Denker:innen, mehr noch "WELTWEIT FÜHRENDE Denker:innen" treten von 23.-27. September 2026 in Wien auf. Organisiert vom Institut für die Wissenschaften vom Menschen versammelt das neunte Vienna Humanities Festival unter dem diesjährigen Überthema „Agency/Tu was“ Kara Swisher, Pankaj Mishra, Peter Sloterdijk uvm. [ethos.at erinnert an der Stelle an Immanuel Kant: Was ist Aufklärung? und stellt vier Fragen: können, sollen, dürfen oder müssen Denker führen?]

Foto: Die Aula der Akademie der bildenden Künste Wien, Schauplatz der Wochenendpanels

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BEJ soll Millionen refundieren

7. September 2026 (Presseinformation des Freiheitlichen Parlamentsklubs via APA / OTS) - Der Förderskandal rund um den insolventen „Bund Europäischer Jugend“ (BEJ) schlägt weiter hohe Wellen. Nachdem bekannt wurde, dass der Verein statt der angegebenen 81.000 Mitglieder bei Kontrollen lediglich 1.738 Namen nachweisen konnte, fordert die Republik nun über sechs Millionen Euro an Steuergeldern zurück.

Foto ethos.at: Haltestelle auf der Straße nach Europa

Der BEJ meldete im August Insolvenz an. Nun legt die FPÖ nach: „Bereits vor zwei Jahren, im Mai 2024, haben wir im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage auf die Ungereimtheiten beim BEJ hingewiesen, auch bereits im Detail und konkret hinsichtlich der Mitgliederzahlen und überhöhter Förderungen. Nach über zwei Jahren der Untätigkeit fliegt Ministerin Bauer die Causa jetzt um die Ohren!“, so FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

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