2023.01.07 Wochenrückblick 1

WochenRückblick1

1. - 7. Jänner 2023 - KW1

Der Wochenblick.at hat seine Berichterstattung Ende 2022 eingestellt. In Memoriam erscheint auf ethos.at ab sofort jeden Samstag der WochenRückBlick, ein Jahresrückblick 2023 auf Raten.

+ Die Bedrohung 2023 lautet Blackout. Das hat uns die Verteidigungsministerin Klaudia Tanner via Welt.de kurz vor Neujahr mitgeteilt: "Die Frage ist nicht, ob ein Blackout kommt, sondern wann er kommt“. Offenbar hält die Propaganda-Abteilung des Verteidigungsministeriums diese Information für so weltbewegend, dass sie sich damit an den Welt-Korrespondenten in Brüssel wendet. Die Kleine Zeitung hat's dann umgehend abgeschrieben: "Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) rechnet schon bald mit großflächigen Stromausfällen in der Europäischen Union, wie sie in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung 'Welt' sagte. Die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts in Teilen der EU in naher Zukunft sei sehr groß." Der einzige Verursacher aus ihrer Sicht ist natürlich Putin, dessen Hacker Europa lahmlegen wollen.

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2022.12.31 Jahresrückblicke

Albert Hoffmann Weihnachtsfrieden

Pommes Leibowitz

Alternativer Jahresrückblick 2022 (Quelle fischundfleisch.com) - Leider keine Satire. Beispiele abstruser Geldverschwendung von Deutschlands Politik-Kaste

Prof. Albert Hoffmann

Der Weihnachtsfrieden war eine von der Befehlsebene nicht autorisierte Waffenruhe während des Ersten Weltkriegs am 24. Dezember 1914 - tausende deutsche und britische Soldaten an der Front in Frankreich und Belgien stellen das Kämpfen ein. Sie treffen sich im Niemandsland und feiern mitten im Krieg das Fest der Liebe - mit Geschenketausch, Weihnachtssingen und sogar Fußballspielen. Zum 100. Jahrestag 2014 entstand meine Grafik (Monotypie) "Weihnachtsfrieden".

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2022.12.23 Bolschoi Don Kosaken

Bolschoi Don Kosaken

Im Wiener Konzerthaus

Am 23. Dezember 2022 um 19:30 Uhr

Karten direkt bei Konzertdirektion LERA

+43/(0)664/301 52 10 + lera@bdk.at

Weitere Konzerte der Bolschoi Don Kosaken

Der berühmte Männerchor Bolschoi Don Kosaken ist der einzige, der ausschließlich aus Opernsolisten besteht. Nach der Erkrankung von Serge Jaroff hat Petja Houdjakov Anfang der 80er Jahre einige Mitglieder des Don Kosaken Chores übernommen (Wanja Hlipka, Sadko Krastev, Bogumil Manov, Michael Minsky u.a.) und einen neuen Chor aufgebaut. Um das Ensemble von einigen kleinen, oft amateurhaften Gruppen zu unterscheiden wurde es bolschoi (=groß) benannt. Damit ist nicht nur die Größe des Chores von bis zu 60 Künstlern gemeint, sondern auch die Stimmen, die Tänzer und die Musiker sind „bolschoi“.