Wirtschaftsethik 2015 – 2017 A3ECO

Von 2015 bis 2017 veröffentlichte HTH Beiträge zur Wirtschaftsethik in der Unternehmerzeitschrift a3eco (A3 ECO), die bis September 2017 in einer Auflage von 60.000 Stück erschienen ist. Alle Beiträge wurden illustriert von Ernst Zdrahal. Hier die Beiträge in chronologischer Reihenfolge.

Was kommt nach dem Kapitalismus?

6.5.2015 - Wie die Friedens- und Ökologiebewegung in den 1980er Jahren sukzessive alle Gesellschaftsschichten erfasst hat, so zieht die Kritik des real existierenden Kapitalismus heute immer weitere Kreise. Der Philosoph Herbert Giller gehört dabei zu den herausragenden Köpfen, meint a3ECO-Autor Hubert Thurnhofer. (Erschienen in der Rubrik Wirtschaftsethik der Unternehmerzeitschrift A3 ECO, Ausgabe 3-4/2015 am 5.3.2015)

eMobility muss sich neu erfinden

6.5.2015 - Tesla hat in Q1 2015 weltweit 10.030 Autos verkauft und jubelt über ein Absatzplus von 55 Prozent. Doch die Begeisterung für eMobility hält sich weiter in Grenzen, wie die Zulassungsstatistiken zeigen. Es liegt daher in der Verantwortung der Hersteller, den Markt anzukurbeln, meint a3ECO-Autor Hubert Thurnhofer. (Erschienen in der Rubrik Wirtschaftsethik der Zeitschrift  A3ECO / 5/2015)

Start-ups: Sucht nach Superlativen!

22.5.2015 - Start-ups sind, 15 Jahre nach dem New Economy Hype, wieder in. Gestandene Unternehmer der Old Economy suchen nach den „erfolgversprechendsten“ Geschäftsmodellen. Die superlativsten Ansprüche sind geblieben, das verstellt den kritischen Blick auf die „erfolgversagendsten“ Perspektiven eines Start-ups, meint a3ECO-Autor Hubert Thurnhofer. (Erschienen in der Rubrik WIRTSCHAFTSETHIK der Zeitschrift A3ECO, Ausgabe 6/2015)

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Wirtschaftsethik 2008 – 2011 The Global Player

Seit 2008 veröffentlicht HTH Beiträge zur Wirtschaftsethik in der Zeitschrift "The Global Player" (Früher: "Die Bunte Zeitug"). Alle Artikel wurden Ernst Zdrahal illustriert und parallel auf thurnhofer.cc publiziert. Hier die Links, chronologisch 2008-2011

Finanzmarkt 008 - die Lizenz zum Zocken

22.11.2008 - Die Begriffe „Kontrolle“ und „strengere Regeln“ wurden in den vergangenen Wochen im Zusammenhang mit dem internationalen Finanzmarkt öfter genannt als in den vergangenen 50 Jahren. Weil die US-Regierung die Investmentbank Lehman Brothers nicht gerettet hat, brach das Kartenhaus in sich zusammen. Der weltweite Finanzmarkt hat sein wahres Gesicht gezeigt: ein El Dorado für Zocker und Spekulanten. Am Montag, den 15. September, legt Lehman Brothers die Karten auf den Tisch und stellt sich unter den Schutz von Chapter 11. Das ist der amerikanische Weg in den Konkurs. Damit erhalten Unternehmen die Möglichkeit Sanierungsschritte einzuleiten, während die Gläubiger keinen Zugriff auf das Vermögen des konkursreifen Unternehmens haben.

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