2026.06.26 PK Wirtschaftsminister und APG Vorstand

Pressekonferenz mit BM Hattmannsdorfer und APG Vorstand Christiner zu Netzausbau und Stromkostensenkung am Beispiel der Deutschlandleitung

Datum: Freitag, 26. Juni 2026; 11:45 Uhr

Ort: Pressezentrum des BMWET, 5. Stock (Zugang über Tor 2/“Sozialministerium“); Stubenring 1, 1010 Wien

Wirtschafts- und Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer

Gerhard Christiner, technischer Vorstand und Vorstandssprecher Austrian Power Grid (APG)

Der Netzausbau ist eine zentrale Voraussetzung für die Zukunft des Standorts Österreich. Er entscheidet darüber, ob Industrie transformieren kann, ob neue Investitionen ins Land kommen und ob Österreich im internationalen Wettbewerb bestehen kann. Günstiger Strom muss auch nach Österreich gelangen können. Eine stärkere Integration in den europäischen Strommarkt – insbesondere durch die Deutschlandleitung – ist daher ein zentraler Bestandteil eines zukunftsfitten Stromsystems. Über die aktuellen Entwicklungen und Vorhaben informieren Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und APG Vorstand Gerhard Christiner.

Veranstalter bitten unbedingt um eine vorherige Anmeldung via E-Mail unter presseabteilung@bmwet.gv.at.

2026.06.30 Pressekonferenz der Steuerzahler

Thema: Versäumnisse im Doppelbudget 2027/28 der Bundesregierung

Einladung zur Pressekonferenz des Bundes der Steuerzahler Österreichs

Zeit: Dienstag, den 30. Juni 2026 um 10 Uhr

Ort: Wien 1, Bösendorferstraße 9/5

Teilnehmer: Präsident Dr. Oliver Ginthör, Vizepräsident Mag. Klaus Hübner

Thema: Versäumnisse im Doppelbudget 2027/28 der Bundesregierung

Seit der Budgetrede des Bundesministers für Finanzen, Dr. Markus Marterbauer, hagelt es von allen Seiten Kritik an den – im Ergebnis bescheidenen – Einsparungsmaßnahmen. Das Erreichen des Budgetzieles von 3% Neuverschuldung wird bestritten, das Fehlen „großer Würfe“ wird kritisiert. Diese Kritik wurde zuletzt u.a. vom Fiskalrat und vom Rechnungshof geäußert, dieser Kritik schließt sich auch der Bund der Steuerzahler Österreichs (BdSt) an.

Um die Staatsfinanzen dauerhaft wieder in den Griff zu bekommen, bedarf es nach unserer Auffassung struktureller Reformen in wichtigen Bereichen, die budgetrelevant sind. Dazu gehört eine Neuausrichtung der Kompetenzverteilung, die freilich nicht so bald in Österreich umsetzbar sein wird. Rascher und im Hinblick auf den beträchtlichen Staatszuschuss wären Regelungen im Bereich der staatlichen Pensionsversicherung machbar: die derzeit geltenden Abschläge bei vorzeitiger Inanspruchnahme der Pension decken bei weitem nicht die Kosten, die dadurch entstehen, dass Frühpensionisten weniger – weil kürzer- in die Pensionsversicherung einzahlen und gleichzeitig länger ihre Pension beziehen. Diese Maßnahme könnte rasch umgesetzt werden, würde das Leistungsangebot der Pensionsversicherung nicht schmälern, weil die Frühpensionen ja dem Grunde nach erhalten blieben, aber den vorzeitigen Pensionsantritt weniger attraktiv machen. Damit würde zugleich das faktische Pensionsantrittsalter erhöht werden!

Länger zu arbeiten, wie es etwa in Deutschland diskutiert wird und in Dänemark bereits gilt, wäre im Übrigen schon aus Sachlichkeitserwägungen geboten; das hat auch der Fiskalrat gefordert, der die seit 1955 geltende Altersgrenze des 65. Lebensjahres der seither dramatisch gestiegenen Lebenserwartung gegenüberstellt.

Reformbedürftig sind weiters das Gesundheitswesen einschließlich der Krankenversicherung und der Pflegebereich.

All diese Maßnahmen könnten auch dazu beitragen das Bundesbudget zu entlasten und damit die Staatsverschulung zu senken. Es wird gerne übersehen, dass der Staatsschuldendienst einer der ganz großen Brocken unserer Ausgaben darstellt. So gesehen ist auch das derzeit vorgegebene Ziel einer Neuverschuldung von „nur“ drei Prozent nicht ausreichend für eine nachhaltige Senkung des Budgetdefizits.

Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen!

2026.06.23 Podiumsdiskussion: Skyshield

Skyshield ACH

Die Lüge von der Schutzfunktion von Sky-Shield für Österreichs Neutralität.

WANN: Dienstag, 23. Juni 2026, Beginn 18:00 Uhr

ORT: Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien.

DI Mag. Günther Greindl (General i.R., ehem. Leiter von UN-Missionen)

Dr. Gabriele Matzner (Botschafterin a.D.)

Dr. Michael Kösten (Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg, GGAE)

Moderation: Mag. Heidemarie Tschida ( GGAE)

Um Anmeldung wird gebeten: ggae@gmx.at (Stichwort: Diskussion 23.6)

Der NATO-Deutschland-Sky-Shield bedroht Österreich.

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