2023.01.14 Tage der offenen Tür im Parlament

Parlament Tag d o Tür

Amtliche Mitteilung der Parlamentskorrsepondenz

(PK) Nach über fünfjährigen Sanierungsarbeiten öffnet am 14. und 15. Jänner 2023 das neu sanierte Parlamentsgebäude an zwei Tagen der offenen Tür jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr seine Tore für Besucher:innen. Zu entdecken gibt es im Hohen Haus etwa den Nationalratssaal mit seiner neuen Glaskuppel, den neuen Sitzungssaal des Bundesrats und den Bundesversammlungssaal, wo Ende Jänner die Angelobung des Bundespräsidenten stattfinden wird. Die Amtsräume der Präsident:innen von Nationalrat und Bundesrat können ebenso besichtigt werden. In der Säulenhalle gibt es die Möglichkeit, mit Vertreter:innen aller Parlamentsfraktionen zusammenzutreffen.

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2023.01.14 Wochenrückblick 2

Parlament Tag d o Tür

8. - 14. Januar 2022 - KW2

+ Die Neueröffnung des Parlaments war das Highlight dieser Woche. Nicht der Festakt, sondern dass die Generalsanierung nach fünf Jahren mit nur 20 Prozent Überschreitung der geplanten Kosten fertig geworden ist, kann als Höchstleistung betrachtet werden. Das neue Parlament kann nicht darüber hinweg täuschen, dass der Parlamentarismus weiterhin eine Baustelle ist. Das Buch "Baustelle Parlament" ist aktueller denn je. Am 14./15. Jänner lädt Parlamentspräsident Svoboda höchst persönlich ein zu den Tagen der offenen Tür. Die Parlamentskorrespondenz (PK) berichtet: "Das sanierte Parlamentsgebäude hat am ersten Tag der offenen Tür tausende Besucher:innen angelockt. Bis zu drei Stunden Wartezeit nahmen Besucher:innen in Kauf, um sich selbst ein Bild vom sanierten Parlamentsgebäude zu machen."

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2023.01.07 Wochenrückblick 1

WochenRückblick1

1. - 7. Jänner 2023 - KW1

Der Wochenblick.at hat seine Berichterstattung Ende 2022 eingestellt. In Memoriam erscheint auf ethos.at ab sofort jeden Samstag der WochenRückBlick, ein Jahresrückblick 2023 auf Raten.

+ Die Bedrohung 2023 lautet Blackout. Das hat uns die Verteidigungsministerin Klaudia Tanner via Welt.de kurz vor Neujahr mitgeteilt: "Die Frage ist nicht, ob ein Blackout kommt, sondern wann er kommt“. Offenbar hält die Propaganda-Abteilung des Verteidigungsministeriums diese Information für so weltbewegend, dass sie sich damit an den Welt-Korrespondenten in Brüssel wendet. Die Kleine Zeitung hat's dann umgehend abgeschrieben: "Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) rechnet schon bald mit großflächigen Stromausfällen in der Europäischen Union, wie sie in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung 'Welt' sagte. Die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts in Teilen der EU in naher Zukunft sei sehr groß." Der einzige Verursacher aus ihrer Sicht ist natürlich Putin, dessen Hacker Europa lahmlegen wollen.

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