Nein zu 2G an der WU Wien

Screen Nein 2G WU Wien

Die Freiheit der Wissenschaft ist im Österreichischen Staatsgrundgesetz, Artikel 17 geregelt: „Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei.“ Punkt. Ohne Wenn und Aber. Dir Rektorin der Wirtschaftsuni Wien, Dr. Edeltraud Hanappi-Egger, sieht das offenbar anders. Ab dem 1. März 2022 soll es innerhalb der gesamten Wirtschaftsuniversität gelten, dass nur mehr die Räumlichkeiten betreten darf, wer nachweisen kann von Covid genesen oder geimpft zu sein (2G). Der Haken: Lehrveranstaltungen und Prüfungen werden nicht mehr online angeboten, sondern nur in Präsenz.

Auf CitizenGo läuft dagegen seit 3. Februar eine Petition, die zwei Tage später bereits mehr als 5.000 souveräne Bürger dieses Landes unterzeichnet haben!

Für alle ungeimpften Studenten würde das bedeuten, dass wenn sie dank 2G ihre Uni nicht mehr betreten dürfen, sie sich nun zwangsweise von ihrem Studium ausgeschlossen werden und keine und Abschluss erwerben können. Betroffen davon sind etwa 2.100 Studenten, rund 10% der insgesamt Immatrikulierten. Manche am Anfang ihres Studiums, manche gegen Ende. Ihre einzigen Optionen sind Beurlaubung für dieses Semester, mit der Hoffnung ihr Studium eines Tages fortsetzen zu können, oder Studienabbruch.

Doch nicht nur die Studenten sind von der neuen Regelung betroffen. Auch viele Mitarbeiter der Universität sind betroffen und werden, falls 2G dort wirklich in Kraft treten sollte un die Arbeitslosigkeit gezwungen.

Dies ist offene Diskriminierung Ungeimpfter und ein Verlust vieler Personen, die unsere Gesellschaft fördern.

Damit ist die WU Wien die einzige Hochschule in ganz Österreich, welche einer Gruppe von Personen den Zugang zur höheren Bildung verwehrt. Denn auch wenn die Universität Klagenfurt bereits im November 2021 2G einführte, so geben sie dort zumindest allen Studenten, die 2G nicht nachweisen können, die Möglichkeit im Distance Learning zu bleiben und auch Prüfungen abzulegen. Die WU Wien bietet diese Möglichkeit explizit nicht an und beruft sich auf die allgemeine Covid-Impfpflicht. Obwohl diese nicht die Verwehrung auf Bildung einschließt und es auch allen Universitäten freisteht, ihre Maßnahmen selbst zu regeln.

So ist es sogar in vielen Hochschulen der Fall, dass allein auf 3G und FFP2-Maskenpflicht gesetzt wird. Die WU Wien überschreitet mit ihrer Form der Einführung von 2G sämtliche roten Linien und wurde dafür auch medial kritisiert. Unzählige Verfassungsrechtler kommentierten die Problematik ihrer Regelung, darunter auch z.B. Heinz Mayer gegenüber der APA: „Ohne Ersatzangebote Personen vom Studium auszuschließen, ist höchst problematisch“.

Weiterlesen

Sophia Benedict: „Ich werde in die Enge getrieben!“

Diana Wiedra 800

Die Autorin Sophia Benedict ist in der Sowjetunion geboren und lebt seit mehr als dreißig Jahren in Österreich. Die Entwicklungen der vergangenen zwei Jahre erinnern sie an die finsteren Zeiten der Sowjetunion: „Ich gestehe, dass ich sogar in der UdSSR nie eine solche Angst erlebt habe, wie in den letzten Monaten in Österreich. Ich werde in die Enge getrieben“, schreibt sie.

„Die Bundesregierung hat ihre Ankündigung wahrgemacht, … sie hat das österreichische Volk verpflichtet, sich zwangsweise einer experimentellen Gentherapie zu unterziehen. … Diese Impfpflicht ist verfassungswidrig, was bereits die letzten Aussagen des Bundeskanzlers und Gesundheitsministers beweisen, die uns unverblümt mitgeteilt haben, dass sich die Impfpflicht nicht gegen Omikron, sondern irgendwelche zukünftigen Mutationen richten sollen, die noch gar nicht bekannt sind.“ Rechtsanwälte für Grundrechte – Anwälte für Aufklärung.

Ehrlich gesagt habe ich in der Hoffnung auf den Sieg des gesunden Menschenverstandes nicht geglaubt, dass dieses Gesetz angenommen wird. Insbesondere nachdem der britische Premierminister Boris Johnson am 19. Januar die Abschaffung von Covid-Pässen und anderen Beschränkungen in England angekündigt hatte, mit Ausnahme natürlich der Selbstisolation der Kranken. Seit dem 25. Januar ist das Tragen von Masken in England nicht mehr erforderlich, sehr bald werden sie COVID-19 als einfache Erkältung behandeln, was logisch ist, da die Epidemie weltweit rückläufig ist; und England ist nicht das einzige Land, das einen vernünftigen Weg eingeschlagen hat. Aber ich habe mich getäuscht!

Die Entscheidung des österreichischen Parlaments, Impfungen zu erzwingen, weckte in mir alte Ängste. Als ich in der Zeitung las, dass mehrere österreichische Parlamentarier, die das Selbstbestimmungsrecht der Bürger bei Impfungen verteidigt hatten, nicht zur Sitzung des Parlaments erschienen sind, um nicht mit Nein stimmen zu müssen, erinnerte ich mich das an eine Geschichte, die mit dem Fall der Schriftsteller Sinjawski und Daniel zusammenhängt.

In der UdSSR wurden sie zu Haftstrafen verurteilt, weil sie ihre Manuskripte unter Umgehung der sowjetischen Zensur in den Westen geschickt hatten, und natürlich wurden sie aus dem Verband der sowjetischen Schriftsteller ausgeschlossen. Dazu wurde eine Mitgliederversammlung der Schriftstellervereinigung einberufen. Natürlich stellte niemand Fragen – die Partei sagte, es sei notwendig, der Schriftstellerverband antwortete mit Ja -, und die Versammlung stimmte brav dafür, obwohl viele über diese Entscheidung empört waren. Nichts desto trotz gab es ein paar Draufgänger, die protestierten, indem sie nicht an dem Treffen teilnahmen, darunter die berühmteste Dichterin der damaligen Zeit, Bella Akhmadulina. Als Akhmadullina streng nach dem Grund ihrer Abwesenheit gefragt wurde, sagte sie schnippisch, dass eine Frau das Recht habe, sich einmal im Monat krank zu melden.

Nun also frage ich mich, hatten die österreichischen Parlamentarier, die bei der genannten Sitzung nicht erschienen sind, auch ihre Periode? Unter der Diktatur der UdSSR drohten bei Abstimmungen „gegen“ die Linie der Partei und Regierung Berufsverbot, aber wovor hatten die Abgeordneten im demokratischen Österreich Angst? In letzter Zeit erinnert mich Österreich immer mehr an die UdSSR, wo die wichtigsten Entscheidungen von der Regierung getroffen wurden und die Abgeordneten nur die Hand hoben.

Hängt in Österreich noch irgendetwas von den Stimmen derer ab, die versuchen, der Wahrheit in die Augen zu schauen und diese Wahrheit offen zum Ausdruck zu bringen? Fragen zu stellen ist sinnlos geworden, auf Fragen gibt niemand eine Antworten, außerdem werden diese Menschen („Rechtsradikale“ oder „Covid-Leugner“) genau so abgestempelt, wie es in der Sowjetunion gemacht wurde.

In der UdSSR waren einige Impfungen verpflichtend, aber erstens waren diese Impfungen nicht experimentell, und zweitens wurde kein Geimpfter danach krank und starb vor allem nicht an den Nebenwirkungen des Impfstoffs. Es ist bekannt, dass in der UdSSR während der Diktatur Menschen, beispielsweise mit Geschlechtskrankheiten oder Tuberkulose, in geschlossenen, von der Polizei bewachten Krankenhäusern zwangsweise behandelt wurden, zu einer Zeit als nach österreichischem Recht sogar Behinderte mit psychischen Störungen nicht ohne ihr Einverständnis medizinisch behandelt werden durften; und selbst Patienten, zum Beispiel mit tödlichem AIDS, beabsichtigte nie jemand hinter Schloss und Riegel zu bringen!

Und wo, frage ich Sie, ist dieses österreichische Gesetz geblieben, was ist daraus geworden, wenn man gesunden Menschen zwangsweise experimentelle Medikamente verabreicht? Hätte ich mir vorstellen können, ein derart absurdes Gesetz im demokratischen Österreich noch zu erleben, und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Epidemie weltweit rückläufig ist und viele Länder jegliche Beschränkungen aufgeben.

Auch diese Impfung selbst ist absurd, wenn selbst dreimal Geimpfte ansteckend sind und an Covid erkranken, ganz zu schweigen davon, dass niemand weiß, was die Langzeitfolgen sind. Es ist kein Geheimnis, dass sehr viele Menschen an den Folgen dieser Impfung sterben, und unter den Toten sind absolut gesunde junge Menschen. Und gleichzeitig hört man von manchen Ärzten, dass ja jedes Medikament seine Nebenwirkungen habe, man an jedem Medikament sterben könne, aber nur ein kleiner Prozentsatz daran tatsächlich sterbe.

Wie bitte?! Was bedeutet ein kleiner Prozentsatz? Auch wenn nur eine Person stirbt, ist das viel oder wenig, wenn diese Person Ihr Vater oder Ihr Kind ist? Außerdem ist es eine Sache, wenn ich an einem Medikament sterbe, das ich freiwillig genommen habe, mit allen Informationen darüber, und eine ganz andere, wenn ich dazu gezwungen wurde. Denn das ist Mord, und jeder Anwalt wird Ihnen das bestätigen.

Aber die Mitglieder der österreichischen Regierung haben offensichtlich keine sehr gute juristische Bildung, und ihr Blick auf ihr Volk ist durch und durch pharmakologisch – tote Versuchstiere werden in der Pharmakologie als „Abfallmaterial“ bezeichnet. Es scheint, dass für unsere Politiker das Abfallmaterial diejenigen sind, die an experimentellen Impfstoffen gestorben sind; und wenn diese Impfstoffe überhaupt einen Nutzen haben, dann nur für ihre Hersteller und jene, die mit ihnen in direkter Verbindung stehen. Das ist auch die Antwort auf die Frage, wer davon profitiert, wohin die staatlichen Gelder fließen und vor allem jene Mittel, die für die Gesundheitsversorgung vorgesehen waren. Es ist kein Zufall, dass die Regierung bereits aktiv an neuen Gesetzen arbeitet, die eines der weltweit gerechtesten Gesundheitssysteme zerstören, auf das dieses Land zu Recht stolz war. Infolgedessen, meine Herrschaften, wird die Behandlung nur für die Reichen verfügbar sein, wie in dem Land, das Euch den Löwenanteil der Impfstoffe liefert!

Ich gestehe, dass ich sogar in der UdSSR nie eine solche Angst erlebt habe, wie in den letzten Monaten in Österreich. Ich werde in die Enge getrieben! Vernünftige Argumente bedeuten hierzulande nichts mehr, Österreich kehrt in seine dunkelsten Zeiten zurück, als Menschenleben und Freiheit des Geistes einer verrückten Idee geopfert wurden.

Was die Zerstörung der Wirtschaft des Landes betrifft, lohnt es sich, auf Experten zu hören, die uns allen eine alles andere als glänzende Zukunft vorhersagen. Orwell ist Schall und Rauch, seine wildesten Phantasien sind nicht konkurrenzfähig mit der Realität, die bereits eingetreten ist– wie wir sehen, ist ein System in Aktion getreten, für das der Mensch nur noch Objekt der Beeinflussung und Werkzeug zur Zielerreichung ist.

Weiterlesen

Im Stich gelassen

screen ServusTV Im Stich gelassen

19.1.2022 Zuerst wird vielen Menschen ohne seriöse Aufklärung ein Stich verpasst – mit unzureichend getesteten Impfstoffen. Wenn dann schwere Nebenwirkungen auftauchen, wollen die Ärzte nicht glauben, dass diese von der Impfung stammen (denn, so wie immer, wissen könne sie es offenbar nicht).

Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den Covid-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung

Der Film von Regisseur Bert Ehgartner Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer ist auf ServusTV aubrufbar

Covid-Impfopfer – Geschädigte, die es nicht geben darf

Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert weitere Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film GmbH. Der Film ist auf ServusTV abrufbar

Christine Scharinger

Mail an office@ethos.at am 21.1.2022 – Ich habe beschlossen, dass ich eine Eintragung in das Widerspruchsregister für Organ-, und/oder Gewebe-, und/oder Zellentnahme veranlasse. Bin ich der österreichischen Regierung und Gesellschaft als genesener Mensch nicht gut genug, benötigen sie dann auch nicht meine Organe. Ich rufe auf diese Maßnahme zu publizieren und ebenfalls umzusetzen.

Weiters habe ich 180 Nationalratsabgeordnete angeschrieben, Stellungnahmen für die Gesetzesentwürfe zur Impfpflicht und des ArzneimittelG auf die Parlamentshomepage gestellt, die Gesundheitssprecher bekamen kurz vor der Abstimmung im Nationalrat auch noch ein Email.

Sie müssen wissen, dass ich eine Allergie auf sehr viele Medikamente habe. Ich muss die Beipacktexte sehr genau lesen, andernfalls bezahle ich es mit meinem Leben. Nun habe ich am 24.1. einen Termin in einem Allergielabor damit ich meinen Allergieausweis aktualisiere, da ich letztes Jahr bei der Verabreichung eines Schmerzmittel reanimiert wurde. Somit sehe ich die Impfung sehr kritisch und bin schon sehr gespannt wie Ärzte reagieren, wenn ich auf der Bildfläche erscheine. Ohne Gefahr für Gesundheit und Leben werde ich sicher nicht so einfach geimpft werden können und ich denke, dass es eine gute Maßnahme sein kann, dies zuvor in einem Allergielabor austesten zu lassen. Ich bin für viele Impfskeptiker und Allergiker der Vortester und kann Ihnen gerne meine Erfahrungen weiterleiten. Klarstellen möchte ich auch, dass ich mir keine gentechnisch veränderte Organismen verabreichen lassen werde.

Weiterlesen