Die deutsche Lust an Menschen-Experimenten

DE DW Afrika

27. Dezember 2022 - Wer Christian Drosten für einen redlichen Wissenschafter hält und Karl Lauterbach für einen lauteren Politiker, der kann nicht bei Trost sein. Oder er ist Deutscher. Zwei Deutsche, die für die Exekution des größten Menschheitsexperiments - die Covid-Impfungen - mit verantwortlich sind, und in Deutschland bis heute nicht nur auf freiem Fuß, sondern in ehrenwerten Positionen sind - das muss man leider als "typsich deutsch" bezeichnen. Typisch deutsch 2022 bedeutet: man begeht Verbrechen nicht an anderen Menschen und Völlkern, sondern bevorzugt an der eigenen Bevölkerung. Die Wiedergutmachung ist somit Teil des Verbrechens.

Diesen Schluss erlaubt ein umfangreicher Artikel eines deutschen Leitmediums über "Robert Koch und die Verbrechen von Ärzten in Afrika", erschienen auf deutschlandfunk.de: "Zu Kolonialzeiten war es üblich, dass Forscher skrupellos mit Afrikanern experimentierten, allen voran die Deutschen. Auch Robert Koch zwang kranke Menschen in Konzentrationslager und testete an ihnen neue Gegenmittel. Die Gräueltaten der kolonialen Tropenmedizin wirken bis heute."

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Schuld vs Verantwortung

Auszug aus dem Buch MORAL 4.0 - ISBN 9783744890977ISBN 9783744890977

Jeder Mensch kennt die Situation, dass er – oft unbegründet oder unbegründbar - an Schuldgefühlen leidet. Das häufig anzutreffende individuelle Schuldbewusstsein ist kein Beweis, dass Schuld in Folge der sogenannten Erbsünde immer schon auf uns lastet, sondern nur dafür, dass 2000 Jahre christlich-theologischer Indoktrination deutliche Spuren in den Köpfen der Menschen Europas hinterlassen haben. Auf die Perpetuierung dieses Schuldbewusstseins haben sich die Kirchen spezialisiert, die keine Lösung der Probleme im Diesseits anbieten, sondern nur eine Erlösung im Jenseits. Dass Kirchen mit der Caritas und anderen sozialen Einrichtungen Erste Hilfe leisten, ist zwar gut, aber auch nur eine moderne Form, das Schuldbewusstsein zu beruhigen. Caritas ist im Prinzip Mitleid mit den Schwächsten eingebettet in eine öffentliche Institution, den Anforderungen unserer Zeit entsprechend als Unternehmen konzipiert.

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Dr. Sönnichsen gegen die Ärztekammer

Offener Brief an die Salzburger Ärztekammer:
27. Oktober 2022

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Inquisitoren der Salzburger Ärztekammer,
vielen Dank für die Terminverlegung in oben genanntem Disziplinarverfahren gegen mich. Sie haben leider vergessen, der Einladung eine Kostenübernahmeerklärung für sämtliche logistische und Anwaltskosten im Zusammenhang mit diesem unsinnigen Verfahren beizulegen. Sollte diese nicht folgen, werde ich auch an dem neuen Termin nicht erscheinen und auch keinen Anwalt bezahlen, der den Sitzungstermin wahrnimmt.

Wie bereits in früherem Schriftverkehr mit der Österreichischen Ärztekammer mitgeteilt, bin ich gerne bereit, mit Ihnen einen wissenschaftlichen Diskurs über Sinn und Unsinn der COVID-Impfung zu führen - ich wiederhole: aus wissenschaftlicher Sicht ist die COVID-Impfung von gesunden Menschen, insbesondere gesunden Kindern und Jugendlichen ein Verbrechen, weil der Schaden wesentlich größer ist als der Nutzen. Gerne füge ich die von mir federführend erstellte Evidenz-Zusammenfassung zur COVID-Impfung bei. Inzwischen ist weitere überwältigende Evidenz für die Schädlichkeit der Impfung zutage gekommen, die ich Ihnen bei Interesse gerne zur Verfügung stelle.

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