Grippe-Covid-Kombo mCombriax wahrscheinlich schon diesen Herbst erhältlich
von Bert Ehgartner
10. August 2026 – Moderna – das Partner-Unternehmen der US-Militärs bei den Gain of Function Experimenten mit Corona-Viren – hat bereits Jahre bevor am Wildtier-Markt von Wuhan die fürchterliche Spontan-Mutation stattgefunden hat, eine wichtige Gen-Sequenz dieser Mutation patentieren lassen. So etwas nennt man vorausschauende Planung. Dafür braucht es ultraschlaue Manager mit besten Verbindungen – und deshalb sind die Millionengagen dieser CEOs very well investiert. Jaja.
Nun ist dem Unternehmen wieder ein transatlantischer Doppelschlag gelungen. Bereits im April wurde eine Grippe-Corona-Kombo mit mRNA Turbo unter dem Handelsnamen mCombriax zugelassen. Von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA.
Die US-Behörden – mit dem kritischen Wissenschaftler Vinay Prasad als Direktor der FDA-Abteilung für biologische Evaluierung und Forschung (CBER) – hatten die Zulassung abgelehnt.
Vor einigen Tagen kam nun das OK für einen Moderna mRNA Influenza Impfstoff von den US-Behörden. Es handelt sich dabei um dasselbe Präparat, das auch in mCombriax enthalten ist – bloß ohne Covid-Komponente.
Vinay Prasad hatte sich auch hier dagegen ausgesprochen, den Zulassungsantrag überhaupt zu prüfen. Doch Prasad wurde überstimmt und verließ kurz darauf die FDA. Nun läuft wieder alles wie am Schnürchen.
Modernas neues Produkt mit dem Handelsnamen mFlusiva wurde in einer Studie mit knapp 40.000 Teilnehmern getestet. Es zeigte dabei eine miserable Wirksamkeit – wie bei Influenza-Impfungen üblich. In der mRNA Gruppe wurde bei insgesamt 4 Personen weniger Influenza diagnostiziert als in der Kontrollgruppe.
mFlusiva überzeugte dafür mit einer bisher noch nicht da gewesenen Nebenwirkungsrate. 73% der Studienteilnehmer klagten über Nebenwirkungen. Das war bis zu dreimal so viel wie in der ‚Placebogruppe‘, der eine herkömmliche Influenza-Impfung verabreicht wurde.
Im Beobachtungszeitraum von sechs Monaten passierte bei 449 Teilnehmern der mRNA-Gruppe mindestens ein schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis, (SAE) verglichen mit 389 in der konventionellen Gruppe. Das ist ein Mehr von 60 Personen. SAEs Fälle sind in der Regel so schwerwiegend, dass sie einen Krankenhausaufenthalt erfordern, lebensbedrohlich sind, zu erheblichen Behinderungen führen oder den Tod zur Folge haben.
Man stelle sich vor, wie die Moderna Spritze erst abgeschnitten hätte, wenn der Placebogruppe ein tatsächliches Placebo – nämlich physiologisch neutrales Salzwasser – statt der Influenza-Impfung verabreicht worden wäre.
Aber es geht ja um die Wirksamkeit. Die Risikoreduktion bei Influenza wurde im Vergleich mit dem Standard-Impfstoff mit minus 27 Prozent angegeben. Der Behörde gefiel das – und auch in den Medien wurde das gelobt. Immerhin besser als die Normalo-Impfung!
Zwei Dinge sprechen dagegen, diesen Erfolg allzu hoch zu hängen:
=> Zum einen hatte FDA Direktor Prasad die Ablehnung der Antragsprüfung damit begründet, dass man für die Kontrollgruppe – wenn man schon kein neutrales Salzwasser-Plazebo verwendet, zumindest den bestmöglichen Konkurrenz-Impfstoff hätte nehmen müssen. Hat man aber nicht getan. Das ultraschlaue Moderna-Management wählte als Sparring-Partner lieber ein bekannt mittelmäßiges Präparat.
=> Zum zweiten klingt die Risikoreduktion noch wesentlich bescheidener, wenn man sie nicht als Vergleichswert sondern in absoluten Zahlen betrachtet. Da betrug der Unterschied nämlich gerade mal 0,8 Prozent. (Das Influenzarisiko sank von 2,8 auf 2,0 Prozent).
Man muss also ziemlich viele Leute – mit 73% Nebenwirkungsrate – impfen, um einen einzigen Influenzafall zu vermeiden.
Ob eine Influenza so viele Nebenwirkungen verursachen kann, dass damit die Unzahl an Nebenwirkungen durch die Impfungen ausgeglichen wird, ist eher nicht anzunehmen.
Klar ist hingegen eines: Wenn die Leute dann wieder klagen, dass sie schon lange nicht mehr so krank waren, wie nach der Grippe-Impfung, so wird dieses altbekannte Vorurteil wieder etwas Nachschub bekommen.
Das war aber immer schon Fake News.
Unzuverlässiges, wehleidiges Laien-Gewäsch.
PS: In Europa, wo die Grippe-Covid-Kombo mCombriax wahrscheinlich schon diesen Herbst erhältlich ist, kann man nun also die Nebenwirkungen von zwei Impfungen in einer Spritze kombinieren. Ohne deren mangelnde Wirksamkeit zu beeinträchtigen. Hoch lebe die EMA!