Autor: Hubert Thurnhofer

NEWS: Wie grün ist Europa?

Ein Beitrag zur politischen Ästhetik

31. März 2023 – Diese Frage stellt NEWS in der neusten Ausgabe und fasst im Vorspann relativ ausgewogen zusammen: „Die Klimakrise hält unvermindert an, doch grüne Politik gerät in Europa zunehmend unter Druck. Nationalstaaten kratzen am Green Deal der EU. Menschen verlieren den Glauben daran, dass Klimaziele überhaupt noch erreichbar sind. Eine Bestandsaufnahme.“


NEWS Klimawandel 2023 03 31

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2023.04.01 Wochenrückblick KW 13

26. März 2023 bis 1. April 2023 + Am Freitag, 30.3.23 wurde „nun aber fix und überfällig“ wie NEOS-Chefin Meinl-Reisinger zwitschert, im österreichischen Parlament die Videorede von Selenskyi übertragen. Vor Beginn der Sitzung, also halboffiziell. Es gab auch Gegenstimmen – nicht nur von der FPÖ, wie ORF.at berichtet. Die Initiative „Selbstbestimmtes Österreich“ hat eine Mahnwache vor dem […]

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MutWirt Hellrigl fischt im ORF-Teich

Offener Brief von Günther Hellrigl (alias Fisch-Günther)

an alle 96 Gemeinden / Bürgermeister(innen) in Vorarlberg sowie den Landeshauptmann Markus Wallner

30. März 2023

Sehr geehrte Damen und Herren Gemeindeoberhäupter – Bürgermeister / innen,

in Anlehnung an den ORF (Ordentlich Recherchiert Fair) der genau so wenig wie die GIS legitimiert ist, Gebühren einzuheben, bitten wir die „BGD Bahnhofs Gaststätte Drehscheibe Lauterach“ Euch Gemeindeoberhäupter sowie den Lhptm. um Eure Unterstützung.

Da wir unsere Fixkosten für „Wirtschaftspolitik am Stammtisch – Sportkommentatoren aus Leidenschaft – Wissensermittler u. Wissensverbreiter – Wetterpropheten und Unterhaltungsspezialisten“ mit den normalen Umsätzen nicht mehr decken können, bitten wir um Eure Unterstützung, denn wir wollen nicht in Raubrittermanier wie der ORF die Medienministerin und das Finanzministerium ein Gesetz erlassen.Nein wir gehen den ehrlichen Weg und erwarten Eure volle Unterstützung.


Hellrigl Günther

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Dichand im Visier der WKStA

30. März 2023 – Nachdem Wolfgang Fellner 2021 für die Publikation geschönter Kurz-Umfragen wie die Sau durchs Dorf getrieben wurde (natürlich von seinen Kollegen, die eine willkommene Gelegenheit genutzt haben, um von der Frage abzulenken, wie viele Millionen sie für Corona-Propaganda kassiert haben), rückt nun die HEUTE-Herausgeberin Eva Dichand ins Blickfeld der ORF-Scheinwerfer:

„Hausdurchsuchungen bei ‚Heute‘ – Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) führt laut ORF-Informationen derzeit Hausdurchsuchungen bei der Zeitung ‚Heute‘ durch. Diese könnten in Zusammenhang mit Aussagen von Thomas Schmid stehen, der Herausgeberin Eva Dichand schwer belastet. … Weiters habe sich Dichand ab 2017 beklagt, dass ‚Österreich‘ bei Inseraten des Finanzministeriums gegenüber ‚Heute‘ und der ‚Kronen Zeitung‘, die ihr Mann Christoph Dichand herausgibt, bevorzugt werde. Daraufhin habe Schmid den ehemaligen Leiter der Kommunikationsabteilung im Finanzressort, Johannes Pasquali, angewiesen, das Inseratenvolumen zugunsten von ‚Heute‘ und ‚Kronen Zeitung‘ zu verschieben, was auch geschehen sei.“ (30.3.23 um 14:00)


Österreich Heute

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ethos.at fordert Transparenz der Parteiakademien

30. März 2023 – Gemäß §4 Bundesgesetzes über die Förderung politischer Bildungsarbeit und Publizistik (PubFG) haben die „Bildungsakademien“ bzw deren Rechtsträger „bis spätestens 31. März jeden Jahres dem Rechnungshof einen Bericht über die Verwendung der im vergangenen Jahr auf Grund dieses Bundesgesetzes erhaltenen Förderungsmittel vorzulegen.“ ethos.at wird sich bemühen, diese Berichte zu erhalten. Bislang hat der Rechnungshof die Parteiakademien zwei Mal geprüft, 2014 und 2019. Damals fand der RH bei den Bildungseinrichtungen der FPÖ, der Grünen, des Team Stronach und des BZÖ Anhaltspunkte einer gesetzeswidrigen Verwendung der Fördermittel.


Transparenz

Foto: Transparenzprinzip der Parteiakademien, oder. Warum das BKA den totalen Einblick hat!

Siehe auch: Parteien lehnen Ethik ab

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Lack ab bei ZackZack

zackzack sieht schwarz

Update 18. Dezember 2025 (derStandard.at) – „Peter Pilz muss Polizisten 57.000 Euro zahlen, sein Pilnacek-Buch wird eingezogen. In einem von drei Polizeibeamten und einer Polizeibeamtin angestrengten Medienprozess gelang dem Ex-Politiker nicht der Wahrheitsbeweis für eine ÖVP-Verschwörung.“ Reportage Michael Möseneder.

Update 22. Mai 2025 – Wieder mal appelliert Pilz an die zackzack-Leser, für zackzack zu spenden:

„Der Grund ist der Erfolg unserer Enthüllungen:


zackzack 2025 05 22

– Mit unseren Recherchen erzwingen wir die Wiederaufnahme des Pilnacek-Verfahrens und die Einsetzung des U-Ausschusses.

– Die Ermittlungen der WKStA bestätigen alles, was wir geschrieben haben. Trotzdem werden wir verurteilt – von Richtern, die zu Zensoren werden.

– Laufend decken wir fragwürdige Russland-Deals auf, die für ÖVP-Minister immer unangenehmer werden.

– Doch anhaltende SLAPP-Klagen kosten uns bereits mehr als 100.000 Euro.

– Jetzt will das Innenministerium das Pilnacek-Buch beschlagnahmen lassen.

– ZackZack kann nicht mehr totgeschwiegen werden. Daher soll ZackZack jetzt totgeklagt werden.“

Der Kampf gegen den Machenschaften der „schwarzen Reichshälfte“ in Ehren, aber folgende Fragen an den Polit-Pensionisten Peter Pilz sollten doch erlaubt sein:

+ Haben Sie keine Ersparnisse?

+ Hat ihr Buch nix eingebracht?

+ Haben Sie keine Unterstützer in der High Society, von VdB abwärts?

+ Hat zackzack keinen Anspruch auf Mittel aus dem Qualitätsjournalismusförderungsgesetz?

23. 5.2025 zackzack beantwortet (nicht alle) Fragen von ethos:

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Wasserstoff durch die Gasleitung!?

SIEHE AUCH: Geheime aber teure Gaslieferungen

Update 29. Mai 2025 – „Das Wasserstoff-Projekt SmartQuart in Kaisersesch (Rheinland-Pfalz) ist nach fünf Jahren krachend gescheitert. Trotz fünf Millionen Euro Steuergeld bleibt nur die bittere Erkenntnis: Die grüne Energiewende-Propaganda scheitert an der Realität. Es ist ein technologisches Totalversagen auf Kosten der Allgemeinheit“, berichtet Report24.news

Update 8. November 2024 – In Österreich soll Wasserstoff nicht durch die Gasleitungen fließen; diese sollen statt dessen zurückgebaut werden. „Die Gasnetzbetreiber sollten jetzt geordnet an die Teilstilllegung ihrer Gasnetze gehen um Kosten zu sparen, sagte E-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch … Wasserstoff sei auf der Netzebene, die zu den Haushalten und Kleinverbrauchern führt, kein Argument für den Erhalt der Gasnetze, so die E-Control. Wasserstoff als Ersatz für Erdgas werde in der Industrie gebraucht.… Das österreichische Gasnetz umfasst derzeit rund 2.000 Kilometer an Fernleitungen und 44.000 Kilometer Verteilerleitungen – davon soll langfristig nur ein Bruchteil übrig bleiben. Exakte Zahlen könne man noch nicht nennen, sagte Bernhard Painz, Vorstand der Austrian Gas Grid Management (AGGM), die den Netzbetreibern gehört und als Steuerzentrale für die Verteilung von Gas in Österreich und für den Gastransit zuständig ist“, berichtet ORF.at (8.11.24)

Update 18. Juli 2024 – „Die für 2030 von der EU-Kommission angepeilten Ziele für die Erzeugung und Nutzung von erneuerbarem Wasserstoff sind „zu ehrgeizig“: Zu diesem Schluss kommt ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht des Europäischen Rechnungshofs (ERH). Die Zielvorgaben beruhten nicht auf soliden Analysen, so die Prüfer. Sie fordern einen Realitätscheck ein“, berichtet ORF.at

Update 27. April 2023 – „Das geplante neue Gebäudeenergiegesetz und die Unsicherheiten in Sachen Wasserstoff beschäftigen auch die Kommunen. Einige wollen die Gasnetze stilllegen. […] Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat sich mehrfach skeptisch gezeigt, ob die Umstellung und Versorgung mit Wasserstoff bis dahin machbar seien. In letzter Konsequenz könnten auf die Stadtwerke und ähnliche kommunale Unternehmen Regressansprüche zukommen. In dieser Situation wächst die Bereitschaft der Kommunen, notfalls die Gasnetze lieber stillzulegen“, berichtet Epoch Times.

28. März 2023 – Wasserstoff wird als Wundermittel zur Erreichung der Klimaziele betrachtet. Er hat nur drei Nachteile: 1. die Herstellung erfordert extrem hohen Energieeinsatz,  2. Speicherung und 3. Transport sind technisch extrem auwändig. Eine „Sensationsmeldung“ veröffentlicht heute der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW), der deutschlandweit mit über 100 Partnern wie Ministerien, Behörden, Institutionen und Organisationen eng zusammenarbeitet: „DVGW-Studie belegt: Deutschlands Gasleitungen sind bereit für Wasserstoff“.


DVGW Gasleitungen

ethos.at verfügt nicht über die Kompetenz, die Inhalte der Studie zu prüfen, sondern kann nur auf Aussagen von Wissenschaftern verweisen, die grundsätzlich in Frage stellen, was die Studie als gegeben voraussetzt: dass man Wasserstoff durch Gasleitungen deutschlandweit verteilen könnte, um es bis an die Endgeräte zu bringen.

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Energiewende Diskurs Beiträge

CO2 kommt aus den Ozeanen, nicht vom Menschen

„Während Regierungen und Klimafanatiker weiterhin behaupten, jedes zusätzliche Zehntelgrad Erwärmung sei ein direktes Resultat menschlichen Fehlverhaltens, zeigt eine neue bei SCC Publishing veröffentlichte Studie mit dem Titel “Revisiting the Carbon Cycle” nun, dass die Realität deutlich unromantischer ist: Die Temperaturen treiben das CO2 – und nicht umgekehrt. Mehr noch: Die Autoren rechnen vor, dass satte 95 Prozent der heutigen CO2-Konzentration auf völlig natürliche Prozesse zurückzuführen sind, insbesondere auf die Meeresoberflächen, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer stärker ausgasen“, berichtet Heinz Steiner auf report24.news

Bill Gates investiert in DAC Direct Aire Capture

In seinem Buch „Wie wir die Klimakatastrophe verhindert“ legt Bill offen: „Ich kenne niemanden, der mehr Geld in die Technologie der Direct Air Caputre investiert, um CO2 direkt aus der Luft zu entnehmen.“ (24) „Um abzuschätzen, wie viel dieser Lösungsansatz [DAC] kosten würde, brauchen wir nur zwei Zahlen: die Gesamtmenge der weltweiten Emissionen und die Kosten der Absorption von Emissionen durch DAC. Die erste Zahl kennen wir schon: Es sind 51 Milliarden Tonnen pro Jahr. Was es kostet, per DAC eine Tonne CO2 aus der Atmosphäre zu entnehmen, ist noch nicht endgültig klar, aber es dürfte wohl mindestens 200 Dollar pro Tonne sein. Mit einigen Innovationen sollten wir realistischerweise in der Lage sein, das auf 100 Dollar pro Tonne zu drücken, und daher werde ich hier diese Zahl vverwenden. Das ergibt folgende Rechnung: 51 Milliarden Tonnen/Jhr x 100 Dollar/Donne = 5,1 Billionen Dollar/Jahr. … Das entsrpciht 6 Prozent der glbalen Wirtschaftsleistung“ [pro Jahr, so lange die Menschheit Emissionen produziert]. Laut Gates befindet sich die einzige DAC-Anlage, die derzeit in Betrieb ist, in der Schweiz. Und er konzediert, dass „der DAC-basierte Lösungsansatz eigentlich nur ein  Gedankenexperiment“ ist. Das Buch von Gates ist 2021 erschienen, mittlerweile sind mindestens zwei Projekte, CO2 „aus der Luft“ abzusaugen, gescheitert:

Update 6. Dezember 2025 Report24.new berichtet: „Im vergangenen Mai berichtete Report24 über ein “Carbon Capture”-Projekt in Island, welches sich nicht nur als große Luftnummer erwies, sondern sogar mehr CO2 produziert als es tatsächlich aus der Luft abscheiden kann. Nun gerät ein weiteres solches Projekt in die Schlagzeilen – dieses Mal handelt es sich um eines in Schottland, das sogenannte Acorn-Projekt.“ Anmerkung ethos.at: 

Party im Klimagefängnis – Prof Dr Franz Josef Radermacher – Klimanationalismus

16. Mai 2025 – United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temparatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.


https://www.youtube.com/watch?v=TtGr1WXTgKE


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Volk gegen Klima-Alleingang Berlins

27. März 2023 – Ausgerechnet die Politelite Berlins, die für die Errichtung eines Flughafens statt vier Jahre 14 Jahre benötigt, will im Alleingang die Klimaneutralität für Berlin bis 2030 schaffen. Eine Regierung, die offenbar auch zweieinhalb Jahre nach Eröffnung des BER im Oktober 2020 keine exakten Angaben über die Kosten des Projektes machen kann. So finden sich auf wikipedia bis heute nur Schätzungen:

„Die Gesamtkosten für das Projekt wurden zu Baubeginn auf rund zwei Milliarden Euro geschätzt, 2015 waren es bereits knapp sechs Milliarden und 2018 wurde die Schätzung schließlich auf 7,3 Milliarden Euro korrigiert. 2019 wurden die reinen Planungs- und Baukosten auf 4,6 Milliarden Euro und die Kosten für den Schallschutz auf 770 Millionen Euro geschätzt.“


ARD Volksentscheid Berlin 2023 03 26

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Kiki Kogelnik: Hakenkreuz über der Kubakrise

26. März 2023 – Noch bis 25. Juni 2023 läuft die Retrospektive von Kiki Kogelnik unter dem Titel „Now ist the Time„, die natürlich nicht ohne Superlativ auskommt: „Das Bank Austria Kunstforum Wien zeigt die bis dato größte Einzelpräsentation dieser herausragenden Künstlerin“.

Teil der Ausstellung ist das großformatige Gemälde „Heavy Clouds Over the Cuba Crisis“ aus dem Jahr 1963. Der Titel findet sich am oberen Rand des Bildes wie die Schlagzeile auf der Titelseite eines Politmagazins, darunter der Schwarze Himmel mit einem roten Kreis teilweise weiß-gelb-weiß umrandet (könnte eine Sonnenfinsternis darstellen) und davor dominant ein Hakenkreuz, das eine Fläche überragt, aufgeteilt in Planquadrate, darunter fünf Kreise, grau umrandet (vielleicht die Kontinente) und darunter Umrisse eines Panzerkreuzers beladen mit Raketen, monochrom in Ultramarin.


Kiki Kogelnik Kubakrise

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