Im Windschatten der Pandemie
Essay von Wolfgang Mikula
17. Jänner 2022 – Wozu und wofür diese „Pandemie“ politisch inszeniert wurde, das wird sich vermutlich erst in zwei bis drei Jahren in voller Größe und Ausführlichkeit zeigen und darstellen lassen. Ich gehe davon aus, dass es eine globale Strategie ist, die vom digitalen finanziellen Komplex gefahren wird, weil das weltweite Finanzsystem längst an die Wand gefahren ist und die großen Player in der Wirtschaft keine Opfer scheuen, ihre riesigen Vermögen zu retten und weiter zu mehren. Heute ging die Nachricht durch den Äther, dass die 10 reichsten Typen des Planeten in der Zeit, seit die Pandemie läuft, ihre Vermögen verdoppelt haben! Die Summen sind inzwischen schon im Billionenbereich angelangt.
In der gleichen Zeit sind weltweit, nach vorsichtigen Schätzungen, über 160 Millionen Menschen mehr in die bittere Armut gerutscht! Dieser Erdrutsch gewinnt rasant an Geschwindigkeit. Das erklärte Vernichtungsziel: der weltweit gebildete Mittelstand wehrt sich noch, für die Strippenzieher vermutlich ein bisschen zu lang und zu heftig. Sie haben mit einer schnelleren Ausrottung gerechnet. Dementsprechend hysterisch und panisch werden ihre derzeitigen Maßnahmen, zu denen all das gehört, was sich derzeit unter Zwangsverordnungen und Ausgrenzung einordnen lässt.

Foto: Skulpturenpark im Naturresort IKUNA, Vier Reiter.





