Autor: Hubert Thurnhofer

2025.06.16 Kundgebung FÜR FRIEDEN!

Die Vereine für kulturelle Information, Demokratie und Grundrechte, Selbstbestimmtes Österreich (sebö), keinzustand.at u.a., sowie Helmut Sauseng & Andreas Wimmer rufen zur PROTESTKUNDGEBUNG gegen den Selenskyj-Empfang in Wien

WANN: Montag, 16. Juni 2025, 10 Uhr bis 13 Uhr

WO: 1010 Wien


Demo gg Zelenski

Selenskyjs Besuch in Wien dient nicht dem dringend benötigten Frieden in Europa. Der Besuch Selenskyjs ist Wasser auf den Mühlen der anhaltenden EU Kriegsrhetorik und einer unheilvollen Konfrontations politik. Wir brauchen Frieden. Auch mit Russland.

Wir wollen keine Auf- und Hochrüstung!

Kein Geld für Waffen!

Für einen starken Sozialstaat!

Österreich darf durch einseitige Parteinahme keine Zielscheibe werden. Im Gegenteil. Die immerwährende Neutralität war und kann auch heute ein starkes Instrument für eine aktive Friedenspolitik sein. Praktizierte Neutralität dient unser aller Sicherheit.

Wien ist UN-Stadt! Wien ist Sitz der OSZE! Wien muss wieder die Stadt für Friedensverhandlungen werden!

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Pfunds gegen die TIWAG

Volksbefragung: Pfunds votiert gegen Speicherkraftwerk im Kaunertal

15. Juni 2025 – Seit rund 20 Jahren plant die Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) ein Pumpspeicherkraftwerk im Kaunertal. Am 31. März 2025 hat die TIWAG das Projekt bei der Behörde zur Umweltverträglichkeitsprüfung eingereicht. Doch das Volk spricht sich dagegen aus. Am Sonntag, 15. Juni, hat Pfunds (Bezirk Landeck) eine Volksbefragung zum Ausbau des Kraftwerks Kaunertal abgehalten. 85 Prozent der abgegebenen Stimmen haben die Frage „Soll die Gemeinde Pfunds das Projekt ‚Ausbau Kraftwerk Kaunertal (AK)‘ im Rahmen der ihr im UVP-Verfahren zukommenden Rechte befürworten?“ mit nein beantwortet. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 68 Prozent. Das Ergebnis der Volksbefragung ist allerdings nicht bindend.


TIWAG Kaunertal

Auf der Seite der TIWAG findet sich eine Chronologie der Ereignisse:

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RAAM: 3 Österreicher starten!

Race Across America10

10. Juni 2025 – (pressetext.com) Drei Österreicher starten beim härtesten Radrennen der Welt in Oceanside, Kalifornien. Nach seinem zweiten Platz im Vorjahr möchte Lukas Kaufmann heuer ganz nach oben. Neben Lukas Kaufmann starten auch Philipp Kaider und Kurt Matzler in der Solo-Kategorie des RAAM 2025. Trotz sportlicher Rivalität verbindet sie der gemeinsame Respekt vor der Herausforderung – und der Anspruch, Österreich im internationalen Ultra-Radsport ganz nach vorne zu bringen. Kaufmann dazu: „Ich habe alles optimiert – vom Material bis zur Ernährung. Jetzt heißt es: ruhig bleiben, fokussieren und das Maximum abrufen.“

Kaufmann geht mit einem klaren Ziel vor Augen und einem starken Team und eine individuelle Nährstoffstrategie an den Start. Die Profiprodukte von Peeroton kommen dabei genau zum richtigen Zeitpunkt: Im Rennen, in dem über 5.000 Kilometer mit 50.000 Höhenmetern zu bewältigen sind, ist eine präzise abgestimmte Energieversorgung der Schlüssel zum Erfolg.

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2025.06.17 25 Jahre Attac

Kriege, Handelskriege und die Zukunft der Globalisierung

Pressekonferenz am 17. Juni 2025 um 9:30 Uhr + FESTIVAL von 19. bis 21. Juni

Ort: Blumenfabrik, Neustiftgasse 36 oder online via zoom

Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens lädt Attac Österreich zur Pressekonferenz, mit:

+ Lena Gerdes, designierte Geschäftsführerin Attac Österreich

+ Alexandra Strickner, Mitbegründerin und langjährige Obfrau Attac Österreich, aktuell politische Geschäftsführerin GLOBAL 2000

+ Kurt Bayer, ehemaliger Exekutivdirektor der Weltbank und Board Director in der Europäischen Bank für Wiederaufbau (EBRD), ehemaliger Gruppenleiter für österreichische und internationale Wirtschaftspolitik im Finanzministerium

+ Theresa Kofler, Expertin für Handelspolitik und Globalisierung, Attac Österreich

Kriege, Handelskriege, Klimakrise: Eine Vielfachkrise erschüttert die Weltwirtschaft. Die Europäische Union ist wirtschafts- und geopolitisch auf der Suche nach Antworten.

Was bedeutet der Zerfall der alten geopolitischen Ordnung? Wie hängen die aktuellen Krisen mit der neoliberalen Globalisierung der letzten Jahrzehnte zusammen? Wie kann eine klimasoziale Globalisierung aussehen? Und wie sollte die EU auf Donald Trump reagieren und ihre Wirtschaftspolitik ausrichten?

Veranstaltungshinweis:

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Polit-Krimi: Von Gloggnitz nach Miami

Ist das Österreichische Außenministerium in verdeckte Prozessfinanzierung und in Manipulation von US-Gerichtsverfahren verwickelt?

8. Juni 2025 – In Washington läuft derzeit ein Bundesverfahren, das seinen Ausgang in der niederösterreichischen Kleinstadt Gloggnitz genommen hat. Die Anklage wirft der Republik Österreich vor, durch verdeckte Zahlungen und gefälschte diplomatische Dokumente versucht zu haben, US-Gerichtsverfahren zu behindern, in denen es um Spionagevorwürfe, Beschlagnahmung von Eigentum und Vergeltungsmaßnahmen ging.

Die Kläger, die US-Bürger Boris Zavadovsky und Elena Dvoinik, haben ethos.at eine Sachverhaltsdarstellung übermittelt, aus der ethos.at zitiert:


Justiz US v Austria ChatGPT 800

Grafik erstellt von ChatGPT

Das Ehepaar Zavadovski/Dvoinik lebte im Jahr 2021 in Gloggnitz in einem Anwesen direkt neben Florian Stermann, dem ehemaligen Leiter der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft. Über diese hatte Stermann enge Verbindungen zu russischen Organisationen und zur österreichischen politischen Elite. Er ist Geschäftsführer der EMB Expert Management Beratung GmbH; laut seiner eigenen Webseite „hat er bereits hunderte von Privatisierungs-, M&A-, Finanzierungs und Beratungsprojekte in CEE & CIS geleitet und durchgeführt.“

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2025.06.30 Monatsrückblick Juni

+ Polit-Krimi: Von Gloggnitz nach Miami. Ist das Österreichische Außenministerium in verdeckte Prozessfinanzierung und in Manipulation von US-Gerichtsverfahren verwickelt? Exklusiv auf ethos.at

+ US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat alle 17 Mitglieder des beratenden Ausschusses für Impfpraktiken abberufen, berichtet u.a. DiePresse.com (10.6.2025). Über die Hintergründe klärt Bert Ehgartner auf.

+ Good News I: 8 Prozent zahlen keine ORF-Gebühr. Andrea Waldner stellt sich und uns die Frage „ob der Widerstand angesichts des fragwürdigen Programms der zwangsgebührenfinanzierten Sender in Zukunft wächst?“ (Details: Report24.news 9.6.25) + + Update 1.7.25: Mtteilung des VfGH: „Der ORF-Beitrag verstößt nicht gegen die Verfassung

+ Good News II: Redkordzugriffe auf ethos.at im 1. Halbjahr 2025. Die Seite wurde am 26. Oktober 2021 gelauncht und hat bereits im Vorjahr 100.000 Seitenabrufe pro Monat mehrfach erreicht.. Im 1. HJ 2025 wurde die 100.000-Grenze an fünf von sechs Monaten überschritten. Dazu muss man wissen, dass ethos.at keinen Cent für Werbung ausgegeben hat. Ein Beweis, dass klassischer Journalismus – kritisch, unabhängig und objektiv – noch gefragt ist. Der Chefredakteur von ethos.at war Corona-Kritiker der 1. Stunde; ethos.at hat sich seit 2023 aber auch in folgenden Bereichen als Themenführer etabliert: Demokratiepoltik, Neutralitätspolitik, Klimapolitik, Energiepolitik insb. Bioenergie, Gesetzgebung und Rechtsprechung, Medienkritik, Ideologiekritik, Wissenschaftskritik, Künstliche Intelligenz (AI / KI), Geldsystem und Finanzmarkt, Bücher und Philosophie – für die meisten Medien ein „Exotenthema“, für den ethos-CR die Bedingung der Möglichkeit kritischen Denkens, Fragens und Schreibens.


Stats ethos HJ1 2025

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Aufruf gegen WHO-Willkürherrschaft

Offener Brief an Österreichs Gesundheitsministerin und die Abgeordneten zum Nationalrat

Wien, 2. Juni 2025

Sehr geehrte…

die WHO hat in den letzten Jahren zwei Vereinbarungen vorgelegt:

+ den Pandemievertrag und

+ die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV / IHR)

Der Pandemievertrag wird für Österreich nur dann gültig, wenn der Nationalrat ihn ratifiziert – und wir hoffen, dass Sie das nicht tun werden.

Wirklich dringend ist Ihr Aktivwerden aber in Sachen Internationale Gesundheitsvorschriften:

Lehnen Sie die Änderungen der IGV ab!

Österreich hat noch wenige Wochen Zeit, um die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften abzulehnen. Bis zum 19. Juli 2025 muss Österreichs Widerspruch bei der WHO eingelangt sein. Es liegt also an Ihnen, gemeinsam mit allen anderen Nationalratsabgeordneten, sich ausdrücklich dagegen auszusprechen. Sonst treten die Änderungen automatisch in Kraft und das würde unter anderem Folgendes bedeuten: 

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EMRK: Diskurs Verweigerung

4. Juni 2025 – DiskussionsUNkultur in Österreich / Diskursverweigerung – Nachdem Kanzler Stocker vorige Woche gefordert hatte, die EMRK „neu auszuslegen“ um Abschiebungen von Ausländern zu erleichtern, meldet sich am 4.6. der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), weil er das Feld nicht „den Rechten“ überlassen will. SPÖ-Chef Vizekanzler Andreas Babler distanzierte sich umgehend. Der Grund: das sei Kaisers Privatmeinung. Eine Neos- und eine ÖVP-Ministerin flankieren des SPÖ-Chef und grinsen blöd. Damit Ende der Diskussion.


Babler und zwei Weiber

Kommentar ethos.at: Die Behauptung des ORF, Kaiser habe diese Diskussion „ diesmal angestoßen“, ist nicht ganz falsch. Sie ist aber auch nicht wahr! Angestoßen hat diese Diskussion nämlich ethos bereits am 27.1.23 mit einem Plädoyer von Prof. Hannes Tretter und Marion Wisinger und einer ausführlichen Replik darauf von ethos-CR HTH. Da der Österreichische Regierungsfunk aber grundsätzlich nicht recherchiert, sondern nur auf Zuruf von Regierungsmitgliedern reagiert, kann er diese Tatsache natürlich nicht kennen! Man kann offenbar einem ORF-Redakteur nicht zumuten, ethos.at als Informationsquelle zu nutzen. Statt dessen ruft ein ORF-Redakteur beim Landeshauptmann Ludwig und beim Landeshauptmann Doskozil um deren Wortspende an. Und natürlich müssen auch die Altparteien gefragt werden. Mit diesem Larifari wird dann die ZiB 1 aufgemozt.

SIEHE AUCH: Die Bedenklichen Seiten unserer Verfassung (meinbezirk.at 12.10.2020)

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Zu Fuß gehen um 370.000 Euro

3. Juni 2025 – „Zu-Fuß-Gehen ist so gesund und umweltfreundlich wie keine andere Mobilitätsform. Das Klimaschutzministerium hat deshalb die Initiative „Österreich zu Fuß“ ins Leben gerufen, die von klimaaktiv mobil, der Klimaschutzinitiative des BMK umgesetzt wird. Die Auftakt-Aktion „Willst du mit mir gehen?“ soll auf unterschiedliche Alltagssituationen aufmerksam machen, die man gut zu Fuß bewältigen kann.“


Gewssler zu Fuss gehen

Dies Nachricht publizierte das Staatsorgan oesterreich.gv.at am 4. Dezember 2024, zu einem Zeitpunkt, als die Partei der Klimaglückministerin Gewessler bereits abgewählt war. Nun brachte die FPÖ über eine Anfrage ans Licht, dass die „Produktion“ der Projektseite oesterreichzufuss.at 370.000 Euro gekostet hat. Im Impressum der Seite erfährt man: „Die Inhalte dieser Webseite werden von einem Redaktionsteam im Auftrag des BMIMI erstellt.“

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2025.06.05 Protestkundgebung in Linz

Demokratie verteidigen! Volksbefragung zulassen! Am Donnerstag, 5. Juni, 13 Uhr, Hauptplatz 5, 4020 Linz  Der Linzer Bürgermeister will – erneut – eine Volksbefragung nicht zulassen, obwohl 7.000 Unterschriften – deutlich mehr als notwendig – dafür unterschrieben haben. Diese Verweigerung eines demokratischen Rechts ist ein Skandal. Kommt zur Protest-Kundgebung vor dem Gemeinderat „Demokratie verteidigen – Volksbefragung […]

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