Dugin versus Schwab

Schwab vs Dugin

Alexander Dugin vs Klaus Schwab. Und ein Exkurs zur "Kultur-Geschichte der Neuzeit" von Egon Friedell

The Great Awakening vs The Great Reset

"Covid-19: The Great Reset" (auf Deutsch abweichend davon "Der große Umbruch". Im Vergleich zum punktgenauen "Reset"/Neustart, den jeder Mensch schon mal auf seinem Computer durchgeführt hat, ist "Umbruch" ein ominöser Begriff, der sowohl ein nicht steuerbares Naturereignis, als auch einen maschinellen Prozess bezeichnen kann) hat Klaus Schwab 2020 im Eigenverlag seines Weltwirtschaftsforums WEF heraus gebracht. Das 300 Seiten starke Buch enthält

1. zahlreiche Plattitüden, die in vielen anderen Büchern genauso stehen könnten,

2. zahlreiche Aussagen, die nach Verschwörung klingen und schon allein deshalb als Verschwörungstheorien geprüft werden müssen, weil sich Schwab als Organisator des World Economy Forums rühmt, auf die wichtigsten Herrscher dieser Welt direkt Einfluss zu nehmen; nicht nur als Autor von Zukunftsszenarien, von denen jährlich tausende publiziert werden, sondern als Großmeister des Great Reset.

"Das große Erwachen gegen den Great Reset (2021)" von Alexander Dugin, laut seinem Verlag arktos.com "einer der bekanntesten Schriftsteller und politischen Kommentatoren im postsowjetischen Russland, wo er seit 1980er Jahren in der Politik tätig ist", ist primär als Anti-Schwab konzipiert; das impliziert

1. brillante Analysen des Globalismus (vom Liberalismus 1.0 über Genderismus zu Liberalismus 2.0), aber auch

2. eine Programmschrift, die den Größten denkbaren Unsinn (GDU) verbreitet.

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Journalismus und TikTok – verträgt sich das?

FH Burgenland TikTok

Wie müssen Nachrichtenvideos aussehen, um hohe Reichweiten zu erzielen?

Eisenstadt (pts 21.11.2023 / Pressemitteilung der FH Burgenland) - Die Generation Z, also die heute 14- bis 27-Jährigen, lesen kaum Zeitungen und verfolgen wenig lineares Fernsehen. Um sie zu erreichen, ist es für Nachrichtenhäuser empfehlenswert, sich auf die Plattform TikTok zu wagen. Wie die Nachrichtenvideos dort aussehen sollten, um hohe Reichweiten zu erzielen, analysierte FH Burgenland-Absolvent Valentin Lehner in seiner Masterarbeit.

Copyright: FH Burgenland / Shutterstock

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Schulsystem geht am Menschen vorbei

Cover Gute Gefühle

20.11. 2023 (Presseinformation des Instituts für mentale Erfolgsstrategien e.U. IFMES) - Wenn es um pädagogische Konzepte wie Schulnoten geht, ist es wichtig, Nutzen und Schaden gegeneinander abzuwägen. Noten vermitteln den Anschein einer objektiven und leistungsfördernden Beurteilung. Für den Wiener Neurowissenschaftler Dr. Marcus Täuber ein Trugschluss: Mitarbeitsbeurteilungen sind stark subjektiv. Niemand kann das Verhalten anderer ohne die eigenen Wahrnehmungsfilter beobachten. Diese Art der Bewertung kann niemals objektiv fair sein. Wer sich ungerecht behandelt fühlt, entwickelt häufig ein Gefühl von Machtlosigkeit und Demotivation.

Schularbeiten und Prüfungen fokussieren auf kurzfristig erlernte Inhalte, nicht aber auf den tatsächlichen Fortschritt eines Menschen. Dadurch ist es nur schwer möglich, die eigene Entwicklung aus Noten abzuleiten. Gerade das wäre aber notwendig, um die intrinsische Motivation zu fördern und das Selbstwertgefühl zu steigern.

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