BMWKMS – Kultur und Sonstiges

AIK 2026 01

31. März 2026 - Nun ist es auch schon wieder ein Jahr, dass Österreich ein Ministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport hat. Man könnte auch sagen „Ministerium für eh alles“. Wer die Seite des Ministeriums im Internet sucht, kommt an www.bmwkms.gv.at nicht vorbei. BMWKMS – diese amtliche Abkürzung unterschlägt ein „K“, ob das die Kultur betrifft oder die Kunst, das möge jeder Staatsbürger und jede Staatsbürgerin selbst entscheiden.

Der Chefkoch dieses Potpourri ist Vizekanzler Andreas „Andi“ Babler höchst persönlich, aber nicht ganz allein. Ihm zur Seite stehen die Staatssekretärin Michaela Schmidt und die Generalsekretärin Eva Wildfellner. Der Vizekanzler selbst wird in Österreich primär als umstrittener Parteiobmann wahrgenommen. Aber was macht das BMWKMS eigentlich? Die Pressemeldungen des 1. Quartals 2026 geben verlässlich darüber Auskunft, was der Minister und seine Sport-Staatssekretärin für so wichtig halten, dass sie es gerne in den Zeitungen lesen wollen.

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Kann Waldstein die Welt retten?

Albrecht Waldstein

27. März 2026 - Auf dem Weg zwischen Berggasse 19, wo Sigmund Freud einst residierte, und dem Palais Liechtenstein, der Wien-Residenz des reichsten amtierenden Fürsten (auf der Forbes-Liste des Geldadels unter den Top Ten), befindet sich in der Liechtensteinstraße 25 die Seawater Beteiligungsverwaltung GmbH. Geschäftsführer und alleinvertretungsberechtigt ist Karl Waldstein-Wartenberg. „Alter Adel und neue Technologie aus Österreich retten Welt vor Verdursten - mit größter Innovation der Wassergeschichte. Carl Albrecht Waldstein vereint jahrhundertealtes Verantwortungsethos mit Durchhaltevermögen“, schreibt sein PR-Beauftragter Christoph Gretzmacher.

(pts011/17.03.2026) - Der alte europäische Adel kannte eine Pflicht, die über Privilegien stand: Verantwortung zu tragen. Für das Land. Für die Menschen. Für die Zukunft. Carl Albrecht Waldstein, Gründer und CEO von DesertGreener, lebt dieses Erbe – nicht mit Titel und Prunk, sondern mit Schraubenschlüssel, Simulationsdaten und 18 Jahren unbeirrbarem Kampf.

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Ostern: „Ich wollt, ich wär kein Huhn“

vier Pfoten Hühner

VIER PFOTEN: Tiere zahlen einen hohen Preis für unseren Ei-Konsum

26. März 2026 - (Information von VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz via APA / OTS) - Ostern naht, und damit wird auch der Ei-Konsum wieder stark ansteigen. Laut Statistik Austria wurden 2024 pro Kopf 250 Eier gegessen. Um diesen hohen Konsum zu ermöglichen, zahlen Hühner einen hohen Preis, wie VIER PFOTEN festhält: Nicht nur werden sie auf Kosten ihrer Gesundheit auf Hochleistung gezüchtet, auch ihre Haltungsbedingungen sind oft völlig unzureichend.

„Um den Hunger nach Eiern zu stillen, wurden Legehennen darauf gezüchtet, möglichst viele Eier zu legen. Während die wilde Stammform unserer Haushühner einst nur 20-30 Eier pro Jahr legte, sind es bei heutigen Legehybriden über 300 Eier im Jahr. Für die Körper der Tiere ist dieser Eierlegemarathon mit zahlreichen Problemen verbunden, die so schwerwiegend sind, dass die ausgelaugten Tiere in der Regel nach ein bis zwei Jahren geschlachtet werden – obwohl sie in der Natur bis zu 15 Jahre leben könnten. Ein Nebeneffekt des Hochleistungs-Eierlegens sind etwa Brustbeinfrakturen durch Osteoporose, die laut Studien nahezu 100 Prozent der Tiere betrifft“, sagt VIER PFOTEN Kampagnenleiterin Veronika Weissenböck.

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