Zwangsgebühr WKO: Einspruch

In drei Verfahren fordert die Wirtschaftskammer Steiermark in Summe 2.210 Euro an Nachzahlungen vom Unternehmer Hubert Thurnhofer. Herausgeber und Chefredakteur von ethos.at, hat seit 1988 rund 30.000 Euro an Mitgliedbeiträgen abgeführt. Spätestens seit Ausbruch des Corona-Regimes jedoch hat die WKO seine Interessen nicht mehr vertreten. Deshalb hat er alle Zahlungen der Pflichtbeiträge eingestellt. Die Wirtschaftskammer, namentlich der Präsident der WK Steiermark, Josef Herk, verweigert "nachhaltig" ein klärendes Gespräch auf Augenhöhe. Konstruktive Vorschläge lehnt er höhnisch ab. Statt dessen schickt er dem Kleinunternehmer den Gerichtsvollzieher.

SIEHE AUCH: SCHARFE RECHNUNGSHOF-KRITIK AN WKO

Hier der EINSPRUCH vom 25. Juni 2026 an das Bezirksgericht Mürzzuschlag.

An das

Bezirksgericht Mürzzuschlag

Grazer Straße 3, 8680 Mürzzuschlag

Betrifft: 12 E 2156/22s – 9 // 12 E 2105/23t – 4 // 12 E 2119/24b - 3

EINSPRUCH

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Proteste gegen Drohnensymposium Wien

Drohnen Symposion Wien

21. Mai 2026 -  (Presseinformation von Attac) - Heute, am 21. Mai, findet in den Wiener Werkshallen das Drohnensymposium „DroneVation & Defence“ statt. Mit dabei sind Konzerne wie Elbit Systems und Lockheed Martin, die wegen Beihilfe zu Israels Kriegsverbrechen in der Kritik stehen. Sie bewerben in Wien neueste tödliche Kriegstechnologien und vernetzen sich mit Militärvertreter*innen.

 

Vor dem Veranstaltungsort protestierte heute Morgen auch Attac gegen das automatisierte Töten durch Kampfdrohnen und die Kriegsprofite der Rüstungskonzerne.„Mit dem Symposium bekommen Waffensysteme für billiges Töten auf Knopfdruck eine breite Bühne – die verheerenden Folgen werden ausgeblendet“, kritisiert Max Hollweg von Attac Österreich. Statt der Bewerbung sei eine Ächtung sowie eine Debatte über ein völkerrechtliches Verbot dieser Waffensysteme nötig.

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Österreich als Drehscheibe für Geldtransporter

Finanzpolizei Finanzminister

Der Geldtransporter des Monats März wurde in Ungarn gestoppt. „Die ungarischen Behörden setzten vorübergehend sieben Ukrainer fest und beschlagnahmten einen Geldtransport aus Österreich mit Bargeld und Gold im Wert von rund 82 Millionen Dollar.“  (Salzburger Nachrichten, 6.3.26) Was Österreich damit zu tun hat, wollte oder konnte der Finanzminister bislang nicht aufklären. + + „Eine weitere Eskalation im Konflikt zwischen der ungarischen Regierung und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj“, so fob.at (6.3.26) 

Update 12. Mai 2026 - Nun sickert durch, dass dieser Transport kein Einzelfall war. Die Transporte laufen schon seit Jahren, wie FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker berichtet.

+ 20 Milliarden Bargeld und Gold nach Kiew – warum schaut Österreich systematisch weg?

+ Anfragebeantwortung von SPÖ-Minister Marterbauer zeigt Kontrollversagen

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