Hofers bsoffene Gschicht!

28. Juni 2026 - Die Emerald Horizon AG (ISIN AT0000A3UZE1, Börsenkürzel: SMRX) hat am Freitag, 26. Juni 2026, den Handel an der Wiener Börse aufgenommen. Die Erstnotiz erfolgt im Amtlichen Handel (Official Market) über das Handelssystem Xetra. Der Referenzpreis beträgt EUR 760,00 je Aktie und entspricht einer Bewertung des Unternehmens vor dem Listing von rund EUR 797,7 Millionen. Am Ende des 1. Börsentages schoss der Kurs gleich mal auf 1.010 Euro. Offenbar sehr zu Freude von Norbert Hofer, der am Samstag drauf völlig blau nach Hause gefahren ist und mit 2,5 Promille gestoppt wurde. Wohl gemerkt: Hofer ist erst kurz vor Börsengang als Image-Maker bei dem Unternehmen eingestiegen – ein gelungener Coup!

Kritische Anleger konnten vorher schon gewarnt sein.

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Zwangsgebühr WKO: Einspruch

In drei Verfahren fordert die Wirtschaftskammer Steiermark in Summe 2.210 Euro an Nachzahlungen vom Unternehmer Hubert Thurnhofer. Herausgeber und Chefredakteur von ethos.at, hat seit 1988 rund 30.000 Euro an Mitgliedbeiträgen abgeführt. Spätestens seit Ausbruch des Corona-Regimes jedoch hat die WKO seine Interessen nicht mehr vertreten. Deshalb hat er alle Zahlungen der Pflichtbeiträge eingestellt. Die Wirtschaftskammer, namentlich der Präsident der WK Steiermark, Josef Herk, verweigert "nachhaltig" ein klärendes Gespräch auf Augenhöhe. Konstruktive Vorschläge lehnt er höhnisch ab. Statt dessen schickt er dem Kleinunternehmer den Gerichtsvollzieher.

SIEHE AUCH: SCHARFE RECHNUNGSHOF-KRITIK AN WKO

Hier der EINSPRUCH vom 25. Juni 2026 an das Bezirksgericht Mürzzuschlag.

An das

Bezirksgericht Mürzzuschlag

Grazer Straße 3, 8680 Mürzzuschlag

Betrifft: 12 E 2156/22s – 9 // 12 E 2105/23t – 4 // 12 E 2119/24b - 3

EINSPRUCH

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Proteste gegen Drohnensymposium Wien

Drohnen Symposion Wien

21. Mai 2026 -  (Presseinformation von Attac) - Heute, am 21. Mai, findet in den Wiener Werkshallen das Drohnensymposium „DroneVation & Defence“ statt. Mit dabei sind Konzerne wie Elbit Systems und Lockheed Martin, die wegen Beihilfe zu Israels Kriegsverbrechen in der Kritik stehen. Sie bewerben in Wien neueste tödliche Kriegstechnologien und vernetzen sich mit Militärvertreter*innen.

 

Vor dem Veranstaltungsort protestierte heute Morgen auch Attac gegen das automatisierte Töten durch Kampfdrohnen und die Kriegsprofite der Rüstungskonzerne.„Mit dem Symposium bekommen Waffensysteme für billiges Töten auf Knopfdruck eine breite Bühne – die verheerenden Folgen werden ausgeblendet“, kritisiert Max Hollweg von Attac Österreich. Statt der Bewerbung sei eine Ächtung sowie eine Debatte über ein völkerrechtliches Verbot dieser Waffensysteme nötig.

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