WISSEN !

Antworten auf unsere großen Fragen

Das spannende Wissens-Lesebuch für die ganze Familie Noch nie haben wir so viel gewusst wie heute – hat dieses Wissen aber auch tatsächlich Platz in unserem Leben? Wirtschaftliche, soziale und geistige Entwicklungen, Wissenschaft und technischer Fortschritt haben die Veränderung unserer Welt in den letzten Jahren weiter dramatisch beschleunigt. Mehr denn je ist es notwendig, Bescheid zu wissen über Begriffe und Phänomene, Trends und Hintergründe. Dieses Buch versammelt 415 große Fragen aus dem gesamten Spektrum unserer modernen Lebenswelt, die von Wissenschaftlern und Fachleuten kurz und fundiert beantwortet werden. Wie in einem Puzzle ergeben die Antworten ein Gesamtbild unserer Zeit und erlauben hinausgehend über aktuelle Diskussionen auch einen Ausblick auf die Zukunft. Eine Einladung in die Welt des Wissens, die Lust macht, im weiten Reich des Denkens, Forschens und Erkennens auf immer neue Entdeckungen zu gehen. - Das spannende Wissens-Lesebuch für die ganze Familie - Die Welt des Wissens komprimiert in 415 Fragen und Antworten - Hintergrundinformation zu vielen aktuellen Themen - Trends, Perspektiven & Visionen im Urteil kompetenter Experten

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Styria Premium; Auflage: 1., Aufl. (26. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 322213216X
  • ISBN-13: 978-3222132162

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Erlesen: Literatur-Archiv

Vom Scheitern der ICH-Erzähler

12.1.2016 - Zu Jahresbeginn hab ich im Ramschladen drei Romane gekauft. Ramschladen, ein wirklich bösartiger Begriff für Buchhandlungen, in denen hochwertige Bücher – nach offizieller Sprachregelung der Verlage – verramscht werden. Auf der Unterkante abgestempelt als „Mängelexemplar“. Und manche Taschenbücher erhalten sogar einen doppelten Dolchstoß verpasst, um ihre Mangelhaftigkeit nochmals physikalisch zu demonstrieren. Ich frage mich, wie die Verlage e-books verramschen, aber das ist ein anderes Thema.

Wie der Zufall – was immer das sein mag – so will (ein Zufall mit eigenem Willen?), … wie auch immer, wählte ich drei Romane, die einen gemeinsamen Nenner haben: einen, bzw. sogar jeweils mehrere Ich-Erzähler. Wikipedia schreibt über dieses „typologische Modell der Erzählsituationen“:  „Diese Erzählsituation erscheint natürlich. Wenn jemand erzählt, was ihm passiert ist, spricht er ebenfalls aus der Ich-Perspektive. In der Regel ist diese Perspektive besonders geeignet, ein Identitätsgefühl mit dem Erzähler beim Leser zu wecken. Das Gefühl also, der Leser erlebe selbst, was dem Erzähler als Figur des Textes geschieht.“

In den drei Romanen, die mir also zugefallen sind, ist diese Intention nachvollziehbar. Allerdings sind die Autoren meiner Einschätzung nach daran gescheitert.

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Glaube, Ethik und Politik in Zeiten der Corona-Herrschaft

Ein Essay von Mag. Christian Zeitz

Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für angewandte Politische Ökonomie

21. Jänner 2021 - Ein Pfarrer hat in einem Brief an Christian Zeit geschrieben: „das ist ja erstaunlich, was Sie da u.a. von einem diktatorischen Druck eines Corona-Regimes und einem gleichgeschaltetem Mediensektor schreiben. Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen. … Nachdem ich als Pfarrer schon vier Corona-Tote beerdigen musste, die alle noch einige schöne Jahre hätten haben können, bin ich froh, dass unsere Regierung wenigstens einigermaßen mit angemessen erscheinende Maßnahmen trifft, auch wenn Wissenschaftler vor einer zweiten Welle in der kalten Jahreszeit gewarnt hatten und die Politik tragischerweise zu zaghaft war.“

Hochwürdiger Herr Pfarrer!

danke für den Wunsch nach Einsicht in der Corona-Frage. Ich werde versuchen, mich dieses Wunsches in den folgenden Zeilen als würdig zu erweisen. Nachdem ich das ein bißchen systematischer machen möchte, während ich doch auch mit vielen Verpflichtungen belegt bin, ersuche ich um Nachsicht für die etwas verspätete Reaktion.

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