Autor: Hubert Thurnhofer

Thun-Hohenstein Matthäus: Das Kapitalistische Manifest

Der Autor Matthäus Thun-Hohenstein schreibt als Vorstandsdirektor einer internationalen Bank über die Zinsen. Jedes Zinssystem führt unweigerlich zu politischem und sehr realem Feudalismus – behauptet Matthäus Thun-Hohenstein. Dem Zinskapitalismus stellt er ein einfaches und funktionstüchtiges Modell auf der Basis einer echten Marktwirtschaft entgegen, das nebenbei auch einen breiten Mittelstand ermöglicht. Nur die USA, sagt er, […]

Weiterlesen

Huschpfusch Gesetzgebung

10. Mai 2022 – Unsere Demokratie wird systematisch demoliert. Aus Dummheit unserer regierenden Herrschaften oder mit Absicht – beides ist unerträglich!

Gutscheine statt Steuerausgleich

Huschpfusch-Gesetzgebung ist in Österreich zum festen Bestandteil der Verfilzung von Legislative und Exekutive geworden. So darf man sich nicht wundern, dass das Energiekostenausgleichsgesetz, mit dem man jedem Haushalt unter 11.000 Euro Monatseinkommen (jene, die darüber liegen können freiwillig darauf verzichten) ein läppisches 150 Euro Geschenk als Inflationsausgleich gemacht hat, schon von der Konstruktion her zu einem Fiasko führen musste.


Nehammer Kogler 800 Text

(c) Foto: BKA, Collage: Hubert Thurnhofer

Weiterlesen

Häupl Michael: Freundschaft

8. Mai 2022 – Ein Lehrerkind aus Sankt Christophen, einem tiefschwarzem Dorf 40 Kilometer von Wien, das den Aufstieg zum Bürgermeister im tiefroten Wien schafft – das ist Michael Häupl. Der Titel seiner Autobiografie, „Freundschaft“, bezieht sich nicht auf seine vielzitierte und kommentierte Freundschaft mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll. Die wird in dem Buch genau einmal erwähnt, und das nur in einem Nebensatz: „Zwischen dem Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Nettig und mir hatte sich im Laufe der Zeit eine besondere Form der Freundschaft entwickelt – wie zu Erwin Pröll.“


Haeupl BuchCover

Weiterlesen

Hans Rauscher: Autokratie versus Demokratie

6. Mai 2022 – Wenn einer der ältesten Rauscher im österreichischen Medienwalde, der 1992 den „Österreichischen Staatspreis für publizistische Leistungen im Interesse der Geistigen Landesverteidigung“ bekommen hat, und der seit 2005 in Vergessenheit geraten ist (der Staatspreis, nicht Hans Rauscher), wenn dieser Journalist die „Der Standard“-Leser über „Autokratie vs Demokratie“ aufklärt, dann reicht seine Weisheit nicht aus, da brauchts’s auch noch eine Brise Ironie. Das Ergebnis: nicht berauschend.

Der Titel seiner Abhandlung, die mit Sicherheit nicht zur Geistigen Landesverteidigung geeignet ist:Wie werde ich zum Autokraten in sieben Schritten, die da sind:

„Schritt 1: Seien Sie nicht ‚Establishment‘, sondern ein ’neuer Mann‘!

Schritt 2: Nutzen Sie Ressentiments! Spalten Sie die Gesellschaft: in das ‚wahre Volk‘ – und die anderen.

Schritt 3: Kommen Sie mit Demokratie an die Macht – und zerstören Sie diese dann!


derStandard Rauscher

Weiterlesen

Jahresbericht der Volksanwaltschaft

4. Mai 2022 – Die Volksanwälte Walter Rosenkranz, Werner Amon und Bernhard Achitz haben die wichtigsten Prüfergebnisse des Jahres 2021 vorgestellt. Viele Bürgerinnen und Bürger kontaktierten im Jahr 2021 die Volksanwaltschaft nicht nur mit konkreten Beschwerden über die Verwaltung in Österreich, zahlreiche Fragen und Unsicherheiten ergaben sich aus den sich immer wieder ändernden COVID-19-Regelungen. Insgesamt wandten sich mehr als 23.600 Menschen mit einem Anliegen an die Volksanwaltschaft, was einen Anstieg der Beschwerden um 32 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Der Jahresbericht erscheint in zwei Bänden:

Band 1 – Kontrolle der öffentlichen Verwaltung

Band 2 – Präventive Menschenrechtskontrolle


Volksanwälte

Weiterlesen

Wir Miteinander

+ Für die Freiheit im Denken + Für die Gleichheit vor dem Gesetz + Für die Brüderlich-, Geschwisterlichkeit im Handeln

PRÄAMBEL

Durch die Ereignisse in den Jahren 2020 und 2021 kam es in Österreich massiv zu einer Verschiebung unserer BÜRGERLICHEN WERTE.

Es wurde durch unsoziale und unverhältnismäßige Maßnahmen die Gleichheit vor dem Gesetz unterbunden.

Durch einseitige Medienarbeit kam es zum Versuch die Freiheit der Wissenschaft und des kritischen Denkens nachhaltig zu stören.

Menschen in Österreich konnten nicht mehr FÜREINANDER einstehen, da sie in ihrem Handeln durch Verbote nicht mehr brüderlich agieren durften. Polizisten müssen nicht gerechtfertigte Gesetze durchsetzen. Im Handel werden Menschen ausgesperrt. Der Wirtschaft und Gastronomie werden Auflagen erteilt, die die Menschlichkeit durch Ausgrenzung nachhaltig stören. Das Vertrauen in die Legislative ist in Österreich in allen Schichten der Bevölkerung entrückt! Die Gesundheit ist massiv durch unverhältnismäßige Maßnahmen gefährdet.


Flyer wirmiteinander g 800

Weiterlesen

Bioenergy: Good Bad or Ugly?

Die Wissenschaft als Campaigning-Instrument

Pellets. Kapitel 1 – 4. Mai 2022 – Vor sechs Jahren hat BirdLife ein kurzes Video mit dem Titel „Bioenergy: the big carbon con of our time?“ ins Netz gestellt. Auch wenn die Message in dem Video noch als Frage getarnt wird, so ist es offensichtlich eine Suggestiv-Frage. Zehn Statements wie „zerstörerische Bioenergie kommt vor: jetzt in Europa“ und die Wiederholung der Frage „ist Bioenergie der große Kohlenstoff-Betrug unserer Zeit?“ am Ende des Videos lassen nur eine Antwort zu: Ja!

Weniger als 2.000 Personen haben dieses Video bis heute auf youtube abgerufen. Doch BirdLife ist eine Organisation für Vogelschutz und Artenvielfalt, die weltweit 2,5 Millionen Mitglieder und 116 Partnerorganisationen hat, darunter so einflussreiche wie die britische Royal Society for the Protection of Birds, die japanische Wild Bird Society, in den USA die National Audubon Society sowie die American Bird Conservancy. Zeitgleich mit dem Video hat BirdLife den Artikel „Bioenergy: The Good, the Bad & the Ugly“ publiziert. Die zentrale Message: „Die Politik, die das rasche Wachstum der Bioenergienutzung vorantreibt, muss das Gute vom Schlechten trennen und die hässliche Wahrheit hinter den realen Klimaauswirkungen der Bioenergie erkennen.“


BioenergyReport

 Siehe auch: Pellet-Story: Best Practice of Austria

Wenn Dir ethos.at wertvolle Informationen liefert, bitte um deine Bewertung via Spende!

Weiterlesen

UN Tag der Pressefreiheit 2022

3. Mai 2022 – Laut dem Österreichischen Journalistenklub (ÖJC) wird eine Medienerziehung in den Schulen Österreichs gefordert.

Österreich hat im Pressefreiheitsindex 2022 vierzehn Plätze verloren und ist von Platz 17 auf Platz 31 von Reporter ohne Grenzen (RSF) eingestuft.

In der Presseaussendung am Welttag der Pressefreiheit, 3.5.2022 wird auf die Situation in 180 Ländern im Vergleich hingewiesen. Vor allem, dass es mangelnde Sicherheitsbedingungen für berichtende JournalistInnen und Medien gibt, ist Anlass zur Sorge.

Die Präsentation des Pressefreiheits-Rankings bringt viele Details und Hintergrundinformationen.

Johann Brunnbauer + Mail-Kontakt + Koordinator Österreich, Chefredakteur FriedensTV


FriedensTV

Weiterlesen

Unser Kandidat 2022 unterstützt Volksbegehren

Antikorruption + NEIN zur Impfpflicht + Grundeinkommen +++

Update 4.4.23: Nächste Eintragungswoche ist von 17. bis 24. April 2023. Details siehe ethos.at

Am 1. Mai hat Hubert Thurnhofer auf dem Ballhausplatz in Wien gesprochen. Am Tag der Arbeit hat er sich mit der Frage beschäftigt, ob die Arbeiter noch eine Klasse sind und ob diese noch von der SPÖ vertreten werden. Weiters beschäftigte er sich mit dem Problem der Meinungsfreiheit, die im Rahmen der führenden Parteien dieses Landes kaum noch möglich ist. „Die guten Ideen kommen schon lange nicht mehr aus den etablierten Parteien, sondern aus dem Volk. Das beweisen die zahlreichen Volksbegehren, die derzeit im Innenministerium angemeldet sind“, so unser Kandidat bei der Wahl zum Bundespräsidenten 2022. Nachsatz: „Ich empfehle allen Bürgern Österreichs die Eintragungswochen von 2. bis 9. Mai zu nutzen“.


Hubert dbö 1. Mai 2022 800

Weiterlesen

„Meine Stimme hast Du“

Die Bundespräsidenten-Wahl beginnt mit Deiner Unterstützungserklärung!

26. April 2022 – Genau ein halbes Jahr ist vergangen, seit Hubert Thurnhofer am letzten Nationalfeiertag seine Kandidatur bei der Wahl des Bundespräsidenten bekannt gegeben hat. Tausendfach hat er bei persönlichen Gesprächen, per Mail und bei öffentlichen Auftritten mittlerweile von souveränen Bürgern den Satz gehört: „Meine Stimme hast du.

DAS IST ZU WENIG !

Deine Stimme braucht unser Kandidat 2022 bereits VOR der Wahl als UNTERSTÜTZUNGS-Erklärung, die DU persönlich bei deinem Gemeindamt / Magistrat abgeben musst. Der Zeitraum für Abgabe der Unterstützungserklärung richtet sich danach, wann die Bundesregierung den Termin für die Bundespräsidentenwahl beschließt. Die Entscheidung und Bekanntgabe des Wahltermins werden natürlich so lange wie möglich hinaus geschoben. Eines der Beispiele, wie die herrschenden Parteien versuchen, alle basisdemokratischen Initiativen und Bewegungen im Keim zu ersticken.


DSC02620 c

Weiterlesen