SIEHE AUCH: 3. Weltkrieg / Die Vorkriegsjahre 2000 bis 2025 sind vorbei (28.2.2026) + Er will jetzt den Weltkrieg‼️ Frima – Media-Mix @Fmannuss via X.com am 22.3.2026: Im Namen der „internationalen Sicherheit“ ruft Benjamin Netanjahu zum Ausbruch eines Weltkriegs auf und verlangt von anderen Ländern, sich dem Kampf gegen den Iran anzuschließen. Einige Nationen bewegten sich bereits in diese Richtung, aber das reiche noch nicht aus, so Netanjahu. „Es ist an der Zeit, dass sich die Staats- und Regierungschefs der übrigen Länder anschließen.“
29. Jänner 2022 – Auch wenn sich bereits alle an Corona gewöhnt haben – Omikron sei Dank! – und dieses Virus offenbar endemisch geworden ist, gibt es immer noch für die angefütterten Leitmedien jede Menge Stoff zur Panikmache, aber für die Bevölkerung nicht mehr den geringsten Grund zur Panik! So lautet die Kurier-Schlagzeile am 27.1.22: „Bis zu 50.000 Neuinfektionen möglich“ und skizziert umgehend ein „Worst-Case-Szenario“. Aber wen kratzt das noch? Alles ist „möglich“, daran haben wir uns in Sachen Corona bereits gewöhnt. Es braucht daher ein neues Panik-Thema, und das liefert seit ein paar Wochen der „Russland-Ukraine-Konflikt“. So schreibt die SN am 26.1.22: „Im Ukraine-Konflikt wächst die Angst vor einer militärischen Eskalation.„
Eränzung 11. Februar 2022 – US-Präsident Biden gießt Öl ins Feuer: „Das ist ein Weltkrieg, wenn Amerikaner und Russen beginnen, aufeinander zu schießen“. Das sind keine akademischen Überlegungen eines Politologen, das ist die Ankündigung jenes Politikers, der sich in guter alter US-Doktrin für den wichtigsten Politiker der Welt hält. Insofern ist die Aussage, die natürlich impliziert, dass Russland der Aggressor und die USA der Friedensengel sei, ein verantwortunglose, menschenverachtende Provokation. Wie man mangels Fakten die Menschen in Panik versetzt, demonstriert der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan mit folgenden rein spekulativen Aussagen: „Wir befinden uns in einem Zeitfenster, in dem eine Invasion jederzeit beginnen könnte, sollte sich (der russische Präsident) Wladimir Putin dazu entschließen, sie anzuordnen“. Gleichzeitig betont er, der US-Regierung lägen keine Informationen vor, dass Putin bereits eine „endgültige“ Entscheidung für eine Invasion getroffen habe. Wo es keine Entscheidung gibt, weder eine gültige noch eine endgültige, dort müssen Anzeichen für die Mobilmachung reichen – diese Militärdoktrin der USA ist ja nicht mehr ganz neu: „Wir sehen weiterhin Anzeichen für eine russische Eskalation, einschließlich neuer Truppen, die an der ukrainischen Grenze eintreffen.“ Fakt ist: die USA haben 3.000 weitere Soldaten nach Polen verlegt.

Bild: Ernst Zdrahal, Die letzten Tage der Menschheit, Öl auf Leinwand, 67×78 cm