Autor: Hubert Thurnhofer

Vielfalt macht glücklich

Premiere des Trailers der Multivision für Vielfalt

(pts 11.11.2024) „AFRIKA – 30 wilde Jahre für die Vielfalt“ heißt die multimediale Großproduktion aus dem Hause Matto Barfuss, die im nächsten Jahr an den Start geht. Diese Multivision soll seine Besucher glücklich und zuversichtlich machen. Gerade wurde der Trailer fertig gestellt und Termine können nun gebucht werden.


Barfuss Matto und Erdmännchen

Wir befinden uns in der größten Biodiversitätskrise, die unser Planet je erlebte. Täglich gehen uns rund 150 Arten verloren. Mit jeder verlorenen Art steigt das Risiko für Pandemien mit weitreichenden Folgen. Zunehmend weiß man, dass der Verlust der Vielfalt durch teilweise komplexe Zusammenhänge auch zur Klimaerwärmung beitragen. Gleichzeitig ist die Klimaerwärmung bereits jetzt für 11 bis 16 Prozent des Artenschwunds verantwortlich. Es scheint, als wären wir in einer Abwärtsspirale, aus der es kein Entrinnen gibt. Kann man angesichts dessen positiv sein?

„Gerade deshalb eine positive Multivision!“ ist das Motto des Künstlers und Artenschutzaktivisten Matto Barfuss.

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2024.11.26 Enquete Unternehmensnachfolge

REPORT lädt ein zur Enquete Unternehmensnachfolge

Wann: 26.11.2024, Einlass 16:30, Beginn: 17:00, Dauer ca. 1,5 h

Wo: Palais Eschenbach Eschenbachgasse 11 1010 Wien

ANMELDUNG


11Report Nachfolge

Thema: Die Unternehmensnachfolge ist eine der bedeutendsten Phasen für jedes Unternehmen. Für jede Unternehmerin, für jeden Unternehmer kommt irgendwann der Zeitpunkt, den viele lange hinausschieben und daher viel zu spät zu planen beginnen: Der Betrieb, oftmals das eigene Lebenswerk, soll in gute Hände übergeben werden. Auch wirtschaftliche Umstände können dazu führen, etwa wenn Investitionen oder Technologiewechsel anstehen, auf die sich die Eigentümer*innen nicht mehr einlassen möchten. Manchmal möchten diese den erwirtschafteten Wert des Unternehmens auch einfach nur realisieren. Eine Nachfolgeregelung ist daher für alle Generationen im Unternehmen essenziell – sie sichert den Fortbestand und Erfolg des Unternehmens. Die Enquete versammelt herausragende Expert*innen, um die Planung, Organisation und Durchführung der Nachfolgesuche zu beleuchten.

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Transgeometrien – ein Weg zur freien Kreativität

von Nadim Sradj

Die Geschichte der optischen Wahrnehmung und der mathematischen Geometrie, ist die Geschichte der Bewusstseinserweiterung, der Öffnung und damit der Grenzüberschreitung in Richtung absoluter Gestaltungsfreiheit. Der Blick in das Grenzenlose und Unendliche ist die Quelle unserer Phantasie.


Sradj Transgemetrie

Bild: Ableitungen der Transgeometrien vom gegenständlich Konkreten zum abstrakt Symbolischen. Entstehung neuer Strukturen.

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Breit Konrad: Objektiv

Konfession statt Profession im Journalismus

(Information des Verlags ars vobiscum) – In “OBJEKTIV – Konfession statt Profession im Journalismus” setzt sich Dr. Konrad Breit kritisch mit der Rolle der Medien in der heutigen Gesellschaft auseinander. Anhand von Gesprächen mit österreichischen Journalisten und persönlichen Beobachtungen während der Corona-Pandemie beleuchtet er die Herausforderungen, vor denen der Journalismus steht.


Breit Konrad

Das Buch hinterfragt, wie unabhängig und objektiv die Berichterstattung in Krisenzeiten wirklich ist und zeigt auf, wie wichtig es ist, Medieninhalte bewusst und kritisch zu konsumieren. Mit seinen fundierten Analysen und praktischen Beispielen bietet es wertvolle Impulse für alle, die sich intensiver mit der Medienlandschaft auseinandersetzen möchten.

Das Buch besteht aus 3 Teilen. 8 Exkurse zu Spezialthemen reichern das Buch an:

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Fußi Fussi der Saubermann

2. Frebruar 2025: Was ist eigentlich aus der Fussi-Partei geworden? Hat die einen Einstellplatz auf dem Ponyhof bekommen? Diese Frage an @rudifussi blieb leider unbeantwortet. Auf seinem x-Account, wo er noch bis Ende 2024 mehrmals täglich Kritiken und gute Ratschläge verteilte, findet sich seit Jahresbeginn nix mehr über Politik, sondern nur noch Reposts anderer X-Teilnehmer. Auf bei bussifussi gibt es keine zweckdienlichen Hinweise.

22. Dezember 2024 – „Fußi hat 46.000 Unterschriften: Babler wird Geschichte sein“ berichtet oe24.at über die letzte großspurige Ansage des Politprofis, der sich auch mit Politkabarett den einen oder anderen Euro verdient. Am gleichen Tag lässt er über die Presse.com eine andere Bombe platzen: „Rudi Fußi will mit eigener Partei bei Wahlen antreten.“ Dann kam Weihnachten, dann kam Silvester und dann kam nichts mehr. ethos.at erinnert an „Die Kanzlerrede“, die Bussi Fussi am 2. Dezember 2021 inszeniert hat.

29. Oktober 2024 – Als junger Revoluzzer konnte Rudolf Fußi 2002 mit dem Volksbegehren gegen Abfangjäger exakt 624.807 Unterstützer mobilisieren. Das war der Höhepunkt seiner politischen Karriere, darauf folgten nur noch Tiefpunkte. Nach seiner Hetzjagd gegen Corona-Impfkritiker (Im Nov. 21 empfahl er via twitter; „Impfverweigerer müssen bei Arzt unterschreiben, dass sie auf Spitalsbehandlung im Falle einer Infektion verzichten. Und schon würden die Nadeln glühen“), dann sein Kampf für Österreichs NATO-Beitritt an forderster Front, folgt nun seit 9. Oktober als Dauerbrenner sein Programm „ICH kandidiere für den Vorsitz der SPÖ, um diese von Grund auf zu erneuern!“ Den geplanten Solo-Auftritt am 9.10. hat ihm niemand Geringerer als VdB versaut, der akkurat zur gleichen Zeit kurzfristig mit eine Ansage zur Regierungsbildung alle verfügbaren Kanäle blockierte. Fußi Fussi informierte via OTS, „dass die Persönliche Erklärung Rudolf Fußis erst nach der Rede des Bundespräsidenten abgegeben wird. Das gebietet die Höflichkeit und der Respekt vor unserem Staatsoberhaupt.“


ORF fussi 2024 10 09

ORF.at hat den artigen SPÖ-Zögling dafür belohnt und schenkte ihm 52 Minuten und 45 Sekunden Sendezeit seinen Auftritt. Die Rede war gut vorbereitet und exzellent vorgetragen. Sie wäre nur besser bei den Staatskünstlern Ster&Grissemann in „Willkommen Österreich“ aufgehoben gewesen.

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Kartellgericht verurteilt Post AG

Verstoß gegen Datenschutz

Ergänzung 7.3.2025 – „ Mehr als sechs Jahre nach dem Auffliegen von Datenschutzverstößen durch die Post bei der Verarbeitung von parteipolitischen Präferenzen einzelner Kunden bestätigte das Bundesverwaltungsgericht nun die Strafe – sie wurde mit 16 Millionen Euro auch etwas reduziert. Ganz abgeschlossen ist der Fall aber noch immer nicht, denn die Post lässt den Fall beim Verwaltungsgerichtshof überprüfen“, berichtet SN.at (6.3.25)

Kartellgericht verhängte Geldbuße iHv EUR 9,2 Mio gegen die Österreichische Post Aktiengesellschaft wegen Marktmachtmissbrauch

29. Oktober 2024 (Pressemitteilung der Bundeswettbewerbsbehörde)

Die Bundeswettbewerbsbehörde stellte in dem Verfahren einen Antrag auf angemessene Geldbuße. Das Kartellgericht verhängte eine Geldbuße iHv EUR 9,2 Mio gegen die Österreichische Post Aktiengesellschaft (iF „Post“) wegen des Missbrauchs ihrer marktbeherrschenden Stellung auf dem Markt für die Beförderung von persönlich adressierten Massendrucksachen (sog „Info.Mail“). Der Beschluss ist rechtskräftig.


Postkasten Vertrauen 800

Foto: ethos.at / thurnhofer.cc + SIEHE AUCH: Wahlkampf-Frontbericht: Die Post

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Scianna Bastian Matteo: Sonderzug nach Moskau

Geschichte der deutschen Russlandpolitik seit 1990

(C.H. Beck Verlagsinformation) – Seit dem 24. Februar 2022 steht die deutsche Russlandpolitik vor einem Scherbenhaufen. Ihre Strategien sind gescheitert. Ihre Grundüberzeugungen erschüttert. In Deutschland und international wird heftig über sie gestritten. War sie von Anfang an verfehlt? Wie weit reichte der Einfluss Russlands und seiner Netzwerke? Befand sich die Bundesrepublik auf einem Sonderweg? Bastian Matteo Scianna hat bislang unzugängliche Archivbestände ausgewertet und legt die erste wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung zu einem der umstrittensten Themen der deutschen Zeitgeschichte vor.

Bastian Matteo Scianna hatte Zugang zu unbekanntem Archivmaterial aus dem In- und Ausland, unter anderem zu den Akten des Kanzleramts unter Helmut Kohl, zu den Protokollen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion oder Gesprächsmitschriften aus britischen und amerikanischen Quellen. Seine grundlegende Analyse zeigt, dass die Geschichte viel komplexer ist als manchmal dargestellt. Die deutsch-russischen Beziehungen waren besonders und genossen einen hohen Stellenwert. Es fuhr daher ein Sonderzug nach Moskau. Doch stand die Bundesrepublik in Europa keineswegs allein und war nicht nur „blind und naiv“, wie manche Kritiker behaupten. Andere Länder glaubten ebenfalls an «Wandel durch Handel» und wollten mit Russland zusammenarbeiten: Die „Utopie der Verflechtung“ war keinesfalls ausschließlich Made in Germany. Auch andernorts folgte man internationalen Interessen und erkannte zugleich die Grenzen des eigenen Einflusses auf die Entscheidungen des Kremls. Dass Deutschland heute so stark in der Kritik steht, ist trotzdem teilweise gerechtfertigt: Denn man hatte keinen Plan B und keine Strategie für den Ernstfall. Die Bundeswehr verkümmerte. Die Ukraine wurde nicht aufgerüstet. Dialog, Entspannung und Einbindung waren noble Versuche, die aber ohne eine glaubwürdige Abschreckungspolitik in der Luft hingen und am Ende zusammen mit energiepolitischen Irrwegen die Sicherheit Europas gefährdeten.

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Für ein friedenschaffendes Geldsystem

Oktober 2024


GSeitenstetten

SIEHE AUCH: Joseph Huber, Zeitenwende des Geldsystems

Sehr geehrter Herr Generalsekretär, António Guterres
sehr geehrte Damen und Herren an den Schalthebeln der Weltwirtschaft.

Wir sind ein Forum und eine Gruppe von erfahrenen Bürgern und Bürgerinnen, manche von uns beschäftigen sich schon seit drei Jahrzehnten und länger mit der Frage einer friedenschaffenden Geldwirtschaft.
Dies veranlasst uns, Ihnen diese Bitte zu unterbreiten.
Die gegenwärtige, 1944 in Bretton Woods geschaffene, internationale Währungsordnung mit dem US-Dollar (USD) als Ankerwährung hat schrittweise ihre Legitimation verloren.
1971 wurde die Deckung mit Gold von den USA einseitig aufgehoben.

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2024.10.31 Monatsrückblick Oktober

+ Anlässlich des Nationalfeiertags analyisert ethos.at die LAGE DER NATION. Kurz davor, am 24. Oktober hat sich der neue Nationalrat in seiner ersten Sitzung konstituiert. 73 der 183 Abgeordneten sind erstmals im Nationalrat vertreten. Öffentlich wurden die Präsidenten wireerwarten in der Reihenfolge der stimmenstärksten Parteien gewählt, so dass Walter Rosenkranz (FPÖ) zum 1., Peter Haubner (ÖVP) 2. Nationalratspräsidenten. Doris Bures (SPÖ) rückt vom 2. auf den dritten Platz. Der Politdinosaurier Wolfgang Sobotka (ÖVP) musste seinen gut bezahlten Posten im Parlament räumen und wird von der ÖVP mit dem Sessel des Direktors der Parteiakademie versorgt. Man muss davon ausgehen, dass er diesen Job nicht ehrenamtlich übernimmt. Siehe: ORF.at (24.10.24) und parlament.gv.at (24.10.24).

+ Nach drei Wochen informeller Gespräche der Parteiführer hat VdB den ÖVP-Chef Karl Nehammer mit der „Regierungsbildung beauftragt“. Dies ist in Österreich so Brauch und Sitte, ist aber in der Verfassung nicht geregelt. Solche Rituale nennt man daher „Realverfassung“. Die zentrale Frage ist: was wird dabei rauskommen? Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Die „ganz normale“ Korruption der Österreichischen Bundesregierung wird weitergehen.

+ Schon am 8.10.24 wusste News.at: „Die ÖVP hat bei der Nationalratswahl dramatisch verloren, wird aber trotzdem in der nächsten Regierung sitzen. Wie auch in den elf Regierungen davor. Was bedeutet es für eine Partei, wenn sie fast 40 Jahre durchgehend an der Macht ist?


Nehammer Metsola

+ Österreich und EU – Karl Nehammer @karlnehammer zwitschert: Europa steht vor 3 großen Herausforderungen:

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Regierungs-Korruption: Digitale Transformation

Die „ganz normale“ Steuergeldverschwendung der Österreichischen Bundesregierung

23. Oktober 2024 – Die Österreichische Bundesregierung missbraucht die Behörde RTR zur Gleichschaltung der Medien mit Schweigegeld und übt damit eine neue Form der Zensur aus. Vor knapp zwei Jahren, am 23.11.2022, berichtete ethos.at erstmals und als einziges Medium in Österreich darüber, dass die Regulierungsbehörde RTR 54 Millionen Euro an Massenmedien ausgeschüttet hatte – unter dem schönen Projekttitel „Digitale Transformation“. Siehe: Regierungsbehörde schüttet Millionen aus.


Demokratie erneuern

Die Details der Förderungen hat ethos.at damals nicht analysiert. Allein der Skandal, dass die Regierung für „Business as Usual“ (und nichts anderes ist die laufende digitale Transformation für Massenmedien genauso wie für jedes Unternehmen jeder Branche) 54 Mille „Förderung“ aus dem Ärmel schüttelt, hat damals niemanden interessiert. Auch die Opposition hat dabei kommentarlos zugeschaut. Die Massenmedien als Nutznießer dieser phantastischen Fördersumme haben darüber keine Zeile publiziert. Naturgemäß. Eine Kurzfassung des ethos-Artikels wurde auf fischundfleisch.com publiziert; Titel: 54 Mille zur Gleichschaltung der Medien.

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