2026.06.09 Das Budget der Vielen

Präsentation des Budgets der Vielen - mit Foto-, Video- und Interviewmöglichkeiten

Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz hält am 9. Juni 2026 um 10 Uhr vor dem Parlament die Alternative Budgetrede. Sie wird dabei ein Budgetkonzept aus feministischen, sozialen, ökologischen, Care- und Friedens-Perspektiven präsentieren – eine zukunftsorientierte Antwort auf das Kürzungs-Budget der Bundesregierung.

Alternative Budgetrede: Präsentation des Budgets der Vielen: Zukunftsinvestitionen statt Kürzungen bei den vielen

9. Juni 2026, 10 Uhr

Vor dem Parlament, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1010 Wien

Mit Mitgliedern der zivilgesellschaftlichen Allianz:

FAIR Sorgen! - https://fairsorgen.at

Attac Österreich – https://www.attac.at

Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM) – http://www.beigewum.at

Die Armutskonferenz – https://www.armutskonferenz.at

Fiscal Future Austria

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2026.06.10 Staatsschulden: gut aber für wen?

Vortrag und Diskussion 

Staatsschulden sind gut - aber für wen?

  • Mittwoch, 10. Juni 2026, 18 Uhr
  • Cardijn Haus Linz, Kapuzinerstraße 49
  • Eintritt frei, freiwillige Spenden 
  • Eine Veranstaltung der Friedensakademie  
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erbeten 

Johanna Tschautscher und Günter Grzega sprechen über die Funktionen von Staatsschulden und stellen die darauf bezogenen Sichtweisen der Modern Money Theory vor, die sagt, Geld ist für einen souveränen Staat nie knapp. Die Grenzen liegen für MMT Vertreter in den vorhandenen Ressourcen, gesunden, gebildeten Menschen, der Arbeitskraft, der aktuellen Auslastung der Wirtschaft und unserer sozialen Kompetenz einander zu verständen, miteinander zu planen und uns zu organisieren.

Wie viele Funktionen haben Staatsschulden am Finanzmarkt? Warum brauchen Zentralbanken sie für die Zinspolitik? Wer verdient an ihnen? Wen belasten sie? Was hat der Chartalismus damit zu tun? Wie blicken Modern Monetary Theory (MMT) Vertreter auf die Fiskalpolitik und die Inflation? Kann ein souveräner Staat bankrott gehen? Sind Armut, Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne eine Frage der Finanzierung, der Ressourcen oder sind sie Teil der Geldmengensteuerung? Was sagen die europäischen Regeln? Welche Re-Regulierung ist nötig, um das Finanzsystem wieder in den Dienst der Realwirtschaft und damit dem Großteil der Bürgerinnen und Bürger zu stellen? Warum sind Staatsschulden ganz anderes als private Schulden?

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