2026.05.31 Monatsrückblick Mai

+ Die Klimalüge ist geplatzt, die Klimakatastrophen-Propaganda geht weiter. Der Macher des Klima-Horrorszenarios bestätigt, was viele Kritiker dem Papier schon immer vorwarfen. Es handelte sich bei RCP8.5 keinesfalls um eine Prognose, sondern um ein unwahrscheinliches Extremmodell, welches aber von der Politik zur Grundlage der systematischen Zerstörung der Wirtschaft ( EU Green Deal) und von den Medien als immer wiederkehrendes Klima-Katastrophenszenario verwendet wurde. Bericht: nius.de + + 26. Mai 2026 – Nachdem der Mai meist kühl und verregnet war, kurz vor Monatsschluss doch noch Hitzerekorde, diesmal: „Hitzewelle in Großbritannien. So fühlt sich der Klimawandel an. In Großbritannien hat es auch heute wieder einen Mai-Hitzerekord gegeben. Während sich viele Briten über die Temperaturen freuen und die Strände voll sind, sorgen sich Experten.“ Das und mehr in tagesschau.de (26.6.26)+ + +  "Experten FORDERN Notstand" - das nennt man heute "Wissenschaft". Früher war Wissenschaft Theoriebildung, ergebnisoffener Diskurs, Pro und Contra; heute: PANIKMACHE! Sprachrohr der Panikmacher wie immer DerStandard.at

der Wolk

+ Klimawandel History:  J.M. Simmel liefert bereits 1988 das komplette Repertoire der Klima-Katastrophen-Argumente in seinem Roman "Im Frühling.singt zum letztenmal die Lerche"

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2026.05.30 Literaturtagung auf Schloss Trumau

Verwandlung – Wandlung: Literatur, Philosophie und Theologie im Gespräch

Samstag, 30. Mai 2026 von 9:00 bis 18:00 Uhr

Katholische Hochschule ITI / ITI Catholic University

Schlossgasse 21, 2521 Trumau bei Wien

Anmeldung: Dr. Christine Wiesmüller: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder T: +43(0)664 610 11 24

Literaturtagung

Ovids Anrufung der Götter zu Beginn der Metamorphosen vorangestellt! Möge es auch der achten Literaturtagung gelingen, die Logos-Thematik vom „göttlichen“ und „menschlichen“ Wort weiterzutragen. Die Welt, die wir vorfinden, entspricht schon lange nicht mehr dem „Text“, der der Schöpfung zugrunde liegt; andere Formen haben sich gebildet und an die Stelle des Anfänglichen gesetzt. Die Erscheinung der Dinge entspricht nicht mehr dem „Urwort“.

 

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