Regierung diskriminiert HEUTE

DIE MILLIONENSHOW

ORF gegen HEUTE und Dichands gegen den Rest der Zeitungen und alle gegen Babler und Babler zieht den Publikumsjoker bei seiner letzten Frage:

a) aufsteigen

b) umsteigen

c) absteigen

d) aussteigen

HEUTE.at am 15.10.2026 – „Regierungsinserate: 10,4 Millionen € an den ORF. Das meiste Werbegeld von Regierungen und öffentlichen Stellen ging im ersten Halbjahr 2026 an den ORF. Auch der "Standard" war gut gebucht.“

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„Preisexplosion bei Pellets wird zur nächsten Heizkostenfalle!“

27. September 2026 - FPÖ-Energiesprecher NAbg. Paul Hammerl. „Preisexplosion bei Pellets wird zur nächsten Heizkostenfalle! Pellets kosten binnen eines Jahres um 32 Prozent mehr. Gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2021 liegt der aktuelle Septemberpreis sogar um rund 81 Prozent höher. Für ein Einfamilienhaus mit sechs Tonnen Jahresverbrauch bedeutet das über 1.100 Euro zusätzliche Brennstoffkosten gegenüber 2021.“ (APA / OTS 24.9.2026)

Die Lobbyisten von Propelets.at rechnen die Preisanstiege dagegen schön: „Heizen mit Pellets bleibt deutlich günstiger. Trotz gestiegener Preise bleiben Pellets deutlich günstiger als Heizöl und Erdgas. Im August 2026 kostet eine Jahresmenge Pellets für einen durchschnittlichen Haushalt rund 2.419 Euro. Für Heizöl fallen 4.694 Euro an, für Erdgas 4.896 Euro. Damit liegen die Brennstoffkosten für Pellets weiterhin bei nur etwa der Hälfte.“

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RH prüfte Bundes-Finanzierungsagentur

25. September 2026 (Presseinformation des Rechnungshofs Österreich) - Bereits 2022 hatte der Rechnungshof die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) geprüft. Die heute veröffentlichte Follow-up-Überprüfung zeigt: Der Rechnungshof wirkt: Die OeBFA hat ebenso wie das Finanzministerium einen Großteil der überprüften Empfehlungen umgesetzt.

Verbesserungsbedarf sieht er allerdings im Bereich Compliance. Denn: Zwischen zwei zentralen Personen bei der OeBFA besteht neben einer unternehmens in- ternen, funktionalen Beziehung auch ein persönliches Naheverhältnis. Damit verbunden sind mehrere Risiken wie auch potenzielle Interessenkonflikte. Thema der Prüfung war außerdem der Bundesschatz NEU – der auch den Einheiten des Sektors Staat als risikoaverse Veranlagungsform zur Verfügung steht und zur Reduktion der gesamtstaatlichen Schuldenquote beiträgt. Von rund 29,6 Milliarden Euro liquider Mittel des Sektors Staat waren 1,012 Milliarden Euro in den Bundesschatz NEU investiert (Stand August 2025). Geprüft wurden im Wesentlichen die Jahre 2021 bis 2024.

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