Unser Kandidat 2022 startet Crowdfunding

Erste Runde: Startkapital von 100.000 Euro bis Ende Februar!

22. Jänner 2022 - Mit sieben Millionen Euro ist laut Gesetz das Budget für einen Kandidaten bei der Wahl des österreichischen Bundespräsidenten limitiert. Hubert Thurnhofer, der bereits am Nationalfeiertag des Vorjahres seine Kandidatur bekannt gegeben hat, beginnt nun mit dem Crowd-Funding. Unterstützt wird die Spenden-Kampagne vom Verein Moral 4.0.

Bei einer Spenden-Bereitschaft von durchschnittlich 50 Euro pro Person würden schon 140.000 Unterstützer reichen, um das maximale Werbebudget für den Wahlkampf zu erzielen! Das sind 1,5 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen.

SPENDEN

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Maximales Wahlkampf-Budget: 7 Millionen Euro

Im Unterschied zu den Nationalratswahlen, wo die etablierten Parteien hemmungslos Steuermillionen für ihre Werbekampagnen verpulvern, sagt der § 24a BPräsWG

(1) Jeder Wahlwerber für das Amt des Bundespräsidenten darf für die Wahlwerbung maximal 7 Millionen Euro aufwenden. In diese Summe sind auch die Ausgaben von natürlichen Personen und Personengruppen, die einen Wahlwerber für das Amt des Bundespräsidenten unterstützen, einzurechnen.

 

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Crowd Funding

Es geht um durchschnittlich 140.000 x 50 Euro und um deine Stimme!

Beim dritten Durchgang der Präsidentschaftswahl 2016 sind 25 Prozent der Wahlberechtigten zu Hause geblieben. Das sind rund 1,6 Millionen Bürger und Bürgerinnen Österreichs, die 1,6 Millionen gute oder weniger gute Gründe dafür hatten.

2022 gibt es eine Alternative, die bereits Wurzeln geschlagen hat - allerdings in einem harten, steinigen Umfeld.

Crowdfunding

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