Lenin W.I.: Was tun?

Vor 125 Jahren hat Lenin „Was tun?“ geschrieben. HTH hat es gelesen und KI Gemini dazu befragt. Abgesehen davon, dass präzise Fragen tatsächlich relativ genau beantwortet wurden, ist interessant mitzuverfolgen, wie KI die Fragestellungen beeinflussen will. Ein Lehrstück der Polit-Propaganda und von Agenda Setting der AI.

Wann hat Lenin das Buch "Was tun" geschrieben und publiziert?

Wladimir Iljitsch Lenin hat sein berühmtes Werk „Was tun?“ (Originaltitel: Что делать?) vom Herbst 1901 bis Februar 1902 im Münchner Exil geschrieben. [1, 2, 3]

Publiziert wurde das Buch im März 1902 als Einzelausgabe im Dietz-Verlag in Stuttgart. [1, 2]

[1] https://www.marxists.org

[2] https://www.literaturportal-bayern.de

[3] https://www.youtube.com

Gib eine kurze Zusammenfassung des Inhalts von "Was tun?"

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Ganser Daniele: Kampf der Giganten

Warum China und Russland die globale Vorherrschaft der USA ablehnen

WESTEND, 9/2026

Verlagsinformation: Die alte Weltordnung zerfällt vor unseren Augen: Die USA und Israel greifen den Iran an. Russland und China verbünden sich und lehnen die globale Vorherrschaft der USA ab. Die NATO-Staaten scheitern mit ihrem Stellvertreterkrieg in der Ukraine gegen Russland. Durch die Unterstützung des Genozids in Gaza verliert der Westen an moralischer Glaubwürdigkeit. US-Präsident Donald Trump verunsichert die Europäer und droht, Grönland zu übernehmen, nachdem er in Venezuela den Präsidenten entführen ließ. Und nach einem "Jahrhundert der Erniedrigung" steigt China zu einer neuen Supermacht auf. Der Historiker Daniele Ganser ordnet diese chaotisch wirkende Gegenwart und zeigt die spannenden historischen Wurzeln, die uns in den aktuellen Machtkampf der drei Giganten USA, Russland und China geführt haben. Er zeigt: Vor uns entwickelt sich eine Auseinandersetzung, die das 21. Jahrhundert prägen wird.

https://www.youtube.com/watch?v=-dAX9CLsghQ

Heyden Ulrich: Mein Weg nach Russland

Erinnerungen eines Reporters

Erschienen 2024, Promedia

„Die Russen sind mir ans Herz gewachsen.“ (272) Das ist das Resümee des deutschen Journalisten Ulrich Heyden, der 1992 von Hamburg nach Kiew und dann nach Moskau übersiedelte. Bis 2022 konnte er als freier Journalist für mehrere deutsche Medien über die Runden kommen. Die letzte Vertragskündigung erhielt er 2022 vom einstmals linken Wochenmagazin „Der Freitag“.

Nach links tendierte schon der junge Ulrich in seiner frühen Jugend. Psychoanalytisch verkürzt könnte man das als Gegenreaktion gegen seinen rechten Vater Wilhelm abtun, der im zweiten Weltkrieg kämpfte. Mit seinen Erzählungen über Heldentaten der deutschen Wehrmacht hat er Ulrich schon in seiner Kindheit eingeschüchtert. Doch Ulrich entwickelte mehr als nur eine Abwehrreaktion gegen die Einstellungen des Vaters.

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