Brorhilker Anne: Cum/Ex, Milliarden und Moral

Warum sich der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität lohnt

Erschienen 12.11.2025 / Cum-Ex / Cum-Cum / cumex cumcum

Anne Brorhilker, die als Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Köln jahrelang und unerschrocken die Cum/Ex-Ermittlungen geleitet hat, kennt das komplexe Verhältnis zwischen Wirtschaftskriminalität und Justiz wie keine andere. Hier schildert sie erstmals ihre erstaunlichen Erfahrungen mit der Finanzelite, blickt hinter die Kulissen der Großbanken und entlarvt die Selbstgefälligkeit vieler Steuerhinterzieher: Weshalb war die Aufklärung trotz jahrelanger Ermittlung und auch zahlreicher Urteile so mühsam? Warum tut sich der Staat so schwer, die Milliarden zurückzufordern? Geld, das den ehrlichen Steuerzahlern zusteht? Mit ihrem Entschluss, den Staatsdienst zu quittieren und als Teil der Zivilgesellschaft für Aufklärung zu sorgen, hat Anne Brorhilker ein Zeichen gesetzt: Der Kampf für Gemeinwohl und Gerechtigkeit geht uns alle an - und mit Mut können wir etwas bewegen! Ein Euro des Verkaufspreises dieses Buches geht an die Bürgerbewegung "Finanzwende e.V.".

https://www.youtube.com/watch?v=3jAXxwkyo2Q

Kohout Pavel: Mein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel

Erlebnisse – Erkenntnisse

Osburg Verlag, Berlin 2010

20. Juli 2026 - Die dritten Memoiren des Autors, der heute 98 Jahre alt wird, sind auch schon wieder 16 Jahre alt. Nur wenige Monate, nachdem die Sowjet-Panzer den Prager Frühling im August 1968 planiert hatten, veröffentliche Kohout den Memoiroman „Aus dem Tagebuch eines Konterrevolutionärs“, der in drei Zeitebenen erklärt, wie er zum Kommunisten wurde und warum er es bis zum Prager Frühling geblieben ist. Der Einmarsch der Sowjets überraschte ihn, als damals noch privilegierter Schriftsteller, während eines Urlaubs in Rom. Trotz aller Risiken kehrte er nach Prag zurück.

1997 erschien der Memoirenband „Wo der Hund begraben liegt“, in dem er die Zeit seiner Rückkehr bis zur Zwangsausweisung 1979 schildert. Der Titel des Buches bezieht sich auf seinen Hund, der von den Schergen des Regimes stellvertretend für den Dichter vergiftet wurde.

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Walach Harald:  Transhumanismus – Welche Zukunft wollen wir?

Prof. Harald Walach legt in seinem neuem Buch die ideologischen Wurzeln, Versprechen und Gefahren der Transhumanismus-Bewegung offen.

Basel, 08. Juli 2026 (Pressemitteilung des Verlags discorso) – Der renommierte Wissenschaftsphilosoph und Psychologe Prof. Dr. Harald Walach veröffentlicht mit „Transhumanismus – Welche Zukunft wollen wir?“ eine fundierte, philosophisch tiefgehende und streitbare Analyse der transhumanistischen Ideologie.

Das Buch erscheint als deutsche Ausgabe und Ergänzung zum Galileo-Commission-Report und ist ab sofort im Buchhandel sowie direkt beim Verlag erhältlich.

Prof. Harald Walach zeigt auf, dass der Transhumanismus weit mehr ist als eine bloße Technik-Utopie:

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