UN will Kinderrechte neu definieren.

10. Jänner 2026 – Bis dato haben 134.210 Menschen die PETITION auf CitizenGo vom 3.1.2026 unterzeichnet. Demnach ist ein UN-Ausschuss dabei, still und heimlich die Kinderrechte umzudefinieren: Die Rechte, die als Schutz vor Ausbeutung und Kinderarbeit geschrieben wurden, will man zu einer Waffe gegen Eltern umschmieden.

Derzeit stellt der UN-Ausschuss für Kinderrechte eine neue Auslegung der Kinderrechtskonvention fertig – ohne Abstimmung, ohne öffentliche Debatte und ohne Eltern oder Wähler zu fragen. Wenn dieser Text angenommen wird, bleibt er nicht nur auf dem Papier stehen. Er wird zu einem neuen globalen Standard, der vor Gericht zitiert, in Schulen und Krankenhäusern durchgesetzt und dazu verwendet wird, dem Staat mehr Macht zu verleihen und Eltern unter Druck zu setzen.

UN Kinder Rechte

Was der Ausschuss uns als angebliche Kinderrechte vorschreiben will, ist extrem – und extrem gefährlich. Der Entwurf behandelt Abtreibungen für Minderjährige als ein Kinderrecht, das schnell gewährt werden müsse, und nimmt den Eltern jegliches Recht, darüber auch nur informiert zu werden.

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Selbstbestimmtes Wohnen im Alter

(pressetext.com / pts 19.01.2026) - Die USTP – University of Applied Sciences St. Pölten holt die Wanderausstellung "Wie geht's, Alter?" an den Campus St. Pölten. Bis 18. März 2026 zeigt die Ausstellung Perspektiven auf selbstbestimmtes Wohnen im Alter. Die offizielle Eröffnung findet am 22. Jänner 2026 um 18 Uhr statt. Begleitend gestaltet die Fakultät Gesundheit und Soziales gemeinsam mit dem Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der USTP ein Rahmenprogramm zu zukunftsfähigem Wohnen und inklusivem Leben. Den Auftakt bildet am 29. Jänner die Abendveranstaltung "Wie geht's Wohnen?". Besucher*innen sind sowohl zur Ausstellungseröffnung als auch zu den begleitenden Veranstaltungen herzlich willkommen.

Begleitprogramm: Start mit Abendveranstaltung "Wie geht's Wohnen?"

Begleitend zur Ausstellung organisieren die Fakultät für Gesundheit und Soziales und das Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der USTP ein breit angelegtes Rahmenprogramm. Den Auftakt bildet die Veranstaltung "Wie geht's Wohnen? – Herausforderungen und Lösungen für inklusives Leben im ländlichen Raum" am 29. Jänner 2026 am Campus St. Pölten.

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AMS Larifari-Weiterbildung

„Projekt“ für 31 Ukrainerinnen kostet 261.000 Euro

26. Dezember 2025 – (Kommentar HTH)261.000 Euro. Das ist kein Weihnachtsgeschenk für 31 Ukrainerinnen im Burgenland, sondern für die vom AMS finanzierte Organisation "Vamos". So viel kostetet nämlich das famose Projekt „ChancenKompass & Perspektivenschmiede“, das im Burgenland Mitte Dezember abgeschlossen wurde und an dem 31 Ukrainerinnen „mit großer Dankbarkeit und lachenden Gesichtern“ teilnehmen durften. Das sind genau 8.419,35 Euro pro Teilnehmerin. Und was haben sie davon? Laut Jubelbericht des AMS: „Perspektiven“, „Erweiterung ihrer beruflichen und sprachlichen Kompetenzen“, sowie „Erfahrungen in der Praxis“ gesammelt. Dazu kommt das unumgängliche Pflichtprogramm für jedem AMS-Schützling – vom Alkoholiker bis zum Akademiker: „Erstellung von aktuellen Bewerbungsunterlagen“.

Verein Vamos

„Am überaus positiven Erfolg erkennt man, was möglich ist“, so der Jubelbericht weiter. Konkret: 8 (von 31) Frauen haben bereits eine Beschäftigung, 7 Frauen starten eine weitere Qualifizierung = nach AMS-Rechnung: „rund 50% der Frauen konnten am Arbeitsmarkt Fuß fassen.“

AMS Bundesland Burgenland Jubelbericht vom 11.12.2025: 

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