Kultur des Scheiterns

buero.zehetner@bmwet.gv.at

4.7.26 S.g. Frau Staatssekretärin Zehetner,

Auf linkedin findet sich Ihr Beitrag „Ich gründe ein Unternehmen.

Was war denn Ihre eigene Gründungserfahrung?

Bei allem Respekt vor Ihrer Ausbildung und Karriereleiter im ÖVP-Biotop bekommt man doch den Eindruck, als würde eine Person, die noch nie einen Garten umgestochen hat, Gärtner beraten.

Was hat sich in den vergangenen zehn Jahren geändert?

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KI Skepsis in Österreich

30. Juni 2026 - Presseinformation Marketagent.com online reSEARCH GmbH

AI Slop auf dem Vormarsch: KI-Inhalte zwischen Faszination und Vertrauenskrise

Umfrage zeigt: Mehrheit fordert klare Kennzeichnung und sehnt sich nach echten Inhalten

Die rasante Verbreitung von künstlicher Intelligenz sorgt für einen tiefgreifenden Wandel in der digitalen Informationswelt und stellt Nutzerinnen und Nutzer vor neue Herausforderungen. Eine aktuelle repräsentative Studie des digitalen Research Instituts Marketagent unter mehr als 1.000 Österreicherinnen und Österreichern zeigt ein klares Spannungsfeld: Während KI als Technologie grundsätzlich auf Offenheit trifft, wächst gleichzeitig die Skepsis gegenüber den Inhalten, die sie produziert.

  Fact Box:   Aktive Nutzung von KI, ambivalente Haltung: Rund ein Drittel zeigt eine positive Haltung zu Künstlicher Intelligenz (35% | Generation Z: 49%), 20% eine negative. 51% nutzen zumindest einmal pro Woche aktiv eine KI (Generation Z: 80%); vornehmlich zur schnellen Recherche (62%). Hohe Präsenz von KI-Inhalten, geringe Begeisterung: Fast 6 von 10 nehmen häufig KI-generierte Inhalte wahr (58% | Generation Z: 75%). Die zunehmende Verbreitung wird von 41% (eher) negativ empfunden und jede*r Zweite konsumiert diese (eher) ungern (52%). Die Qualität der KI-Inhalte wird mit einem Mittelwert von 2,9 nur als mittelmäßig bewertet. Unsicherheit bei Erkennung, massiver Wunsch nach Kennzeichnung: Nur rund ein Viertel fühlt sich sicher, KI-Inhalte zu erkennen (23% | Generation Z: 40%). Geachtet wird vor allem auf unnatürlich wirkende Elemente (49%) sowie unstimmige Details (43%). 85% fordern eine klare Kennzeichnung von KI-Inhalten. Social Media im Wandel, Sehnsucht nach Echtheit: Jede*r Dritte berichtet von verändertem Social Media-Nutzungsverhalten durch KI-Inhalte (33% | Generation Z: 42%). Inhalten wird weniger vertraut (54%) bzw. es wird kritischer überprüft (47%). Ein Drittel konsumiert Social Media insgesamt weniger (33%). Klar menschlich erstellte Inhalte (43%) und Content von bekannten Absendern (35%) gewinnen an Bedeutung. AI Slop und Content Flut: 71% nehmen eine Zunahme an belanglosen KI-Inhalten („Content-Flut“) wahr. 6 von 10 sind der Ansicht, dass KI-Inhalte hochwertige menschliche Inhalte verdrängen. Der Begriff „AI Slop“ ist noch eher unbekannt (23% | Generation Z: 41%). Die Mehrheit erwartet eine zunehmende Verbreitung (75%).

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Öxit: CFU Vision für Österreich

Wäre der Öxit wie der Brexit? Nein, besser.

Gastkommentar von Christian Ebner, Parteiobmann CFU

Heute vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, haben die Briten für den EU-Austritt Großbritanniens (kurz „Brexit“) gestimmt. 10 Jahre danach stellen sich nun mehrere Fragen. 1. Warum wurde ein Großteil der Brexit-Versprechen gebrochen? 2. Könnten diese Versprechen doch noch eingelöst werden? 3. Wie könnte man im es im Falle eines Öxit besser machen?

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