Waldluftbaden in den Baumwipfeln

Waldness 2025

WALDNESS-Familienpauschale – Reise ins „grüne Herz“ des Salzkammerguts

15. Juli 2025 (Quelle: pressetext.com) – Der Wald ruft – und dieses Mal gleich die ganze Familie! Erstmals seit der europaweiten Einführung von WALDNESS, der qualitätsgeprüften Natururlaubs-Marke, bietet der Tourismusverband Traunsee-Almtal-Salzkammergut eine eigene Pauschale für Familien an. Natürlich in der Ferienzeit und natürlich in diesem Sommer. Das attraktive Basecamp, Rückzugsort und Ausgangspunkt befindet sich im ersten WALDNESS.Resort, dem auf 1200 Metern gelegenen Hochberghaus in Grünau. Von 20. bis 24. August heißt es Abenteuer für die ganze Familie im und mit dem Wald Natur pur erleben, durchatmen und gemeinsam staunen.

Copyright: WALDNESS im Almtal/Monika Löff

Prall gefüllt mit Erlebnissen und Überraschungen im Wald, ist diese fünftägige Pauschale (4 Nächte). Kinder wie Erwachsene kommen gleichermaßen auf ihre Kosten: Ob beim Waldluftbaden, beim Entdecken der Almtaler Waldschule oder auf einer Wanderung zum idyllischen Laudachsee – begleitet von Wyda, der Bewegungslehre der Kelten. Ein besonderes Highlight ist der Besuch des Salzkammergut-Baumwipfelpfads am Grünberg, der mit spektakulären Ausblicken neue Perspektiven auf den Lebensraum Wald eröffnet. Dieser Programmpunkt ist auch Teil des neuen Angebots „Körper, Geist & Berge“ der Dachstein Salzkammergut Bergbahnen.

In der Pauschale inkludiert sind neben der Berg- und Talfahrt mit der Grünberg-Seilbahn und dem Baumwipfelpfad auch der Eintritt in den Cumberland Wildpark Grünau, eine Führung in der Grüne Erde-Welt sowie Genusslizenzen für die Partnerbetriebe von „Schmecktakuläres Almtal“. Ein märchenhaftes Erlebnis verspricht zudem der „Almtaler Märchenzauber“, der in der stimmungsvollen Kulisse des Cumberland Wildparks für leuchtende Kinderaugen sorgen wird.

Die fünftägige WALDNESS-Familienpauschale mit vier Übernachtungen und Frühstück ist ab 515 Euro pro Erwachsenen buchbar. Für zwei Erwachsene mit einem Kind (7 bis 11 Jahre) liegt der Pauschalpreis bei 1.207 Euro. Darin enthalten ist nicht nur die erwähnte Vielzahl an Aktivitäten und Eintritten, sondern auch reichlich frische Waldluft, gemeinsamer Naturgenuss und unvergessliche Familienmomente.

Infos unter www.waldness.at bzw. Tel. +43 7616 8268 bzw. E-Mail an waldness@traunsee-almtal.at.

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VISTA Science Experience Center

VISTA Science Experience Center c ISTA

Eröffnung im Oktober 2025

16. Juli 2025 – (Mitteilung des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) – Mit dem VISTA Science Experience Center eröffnet Anfang Oktober ein einzigartiger Ort der Wissenschaftsvermittlung in Österreich. Im Herzen des Campus des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg entsteht auf rund 1.500 m2 ein Center für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, das neue Zugänge in die Welt der Spitzenforschung ermöglicht.

Opening Festival: 3. – 5. Oktober 2025

Die Eröffnung des VISTA Science Experience Centers wird mit einem Opening Festival gefeiert. Unter dem Motto „Hello Science! Hello VISTA!“ bietet das Programm Spezialführungen, Panels, Workshops, Science Slams, Stargazing, Live-Musik, DJ-Lines und Lichtinstallationen im Park des ISTA Campus. Wissenschafter:innen und Künstler:innen geben persönliche Einblicke in die neue Ausstellung. In Talks wird über drängende Fragen der Gegenwart und Zukunft diskutiert. Das Opening Festival findet bei freiem Eintritt statt.

Entworfen vom niederländischen Architekturbüro Studio MAKS, vereint das VISTA Science Experience Center Ausstellungsflächen, Learning- und Maker Spaces, ein Auditorium und eine Kaffeebar unter einem Dach. Die erste Ausstellung „Science in the Making“ zeigt auf über 500 m², wie Forschung funktioniert: mittels interaktiver Exponate, Objekten aus den ISTA-Laboren und Projekten, die in einzigartigen Kooperationen zwischen Wissenschaft, Kunst und Design entstanden sind, werden Geschichten hinter wissenschaftlichen Erkenntnissen erzählt und Einblicke in die Prozesse der Grundlagenforschung ermöglicht. Im Zentrum der Ausstellung steht weniger die Frage, was wir wissen – sondern wie das Wissen von morgen entsteht.

Das Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters, an Familien, Schulklassen, Wissenschaftsfans oder Kulturinteressierte. Das VISTA eröffnet neue, persönliche Zugänge zur Welt der Forschung und lädt die Öffentlichkeit dazu ein, Spitzenforschung hautnah zu erleben und auf ungewohnte Weise kennen zu lernen.

Eingebettet ist das VISTA Science Experience Center in den lebendigen Campus des Institute of Science and Technology Austria (ISTA), das in Klosterneuburg international renommierte Spitzenforschung in den Naturwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften betreibt. Seit seiner Gründung versteht sich das ISTA als Ort, der nicht nur forscht, sondern auch vermittelt – mit dem Ziel, Verständnis und Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken.

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PeaceTech Alliance

ChatGPT Grafik PeaceTech

+ AIT stärkt Österreichs Rolle für Technologien im Dienst des Friedens

+ Eine menschenzentrierte Initiative zur Förderung des Dialogs zwischen Friedensakteuren und dem Technologiesektor im globalen Kontext

Grafik von ChatGPT

26. Juni 2025 (AIT-Presseinformation) – Im Rahmen des 4. International Digital Security Forum (IDSF), das vom 4. bis 6. Juni 2025 in Wien stattfand, lancierten das AIT Austrian Institute of Technology und der Gaia-X Hub Austria die PeaceTech Alliance – eine gemeinnützige Plattform, die sich dafür einsetzt, den Zugang zu digitalen Technologien (PeaceTech) für jene zu erleichtern, die ihn am dringendsten benötigen: Friedensstifter:innen. Die neue Allianz zielt darauf ab, PeaceTech zugänglicher zu machen, indem gemeinsame Datenräume, Veranstaltungen, Forschung und praktische Tools entwickelt werden, die die Fähigkeiten von Friedensstifter:innen stärken – unter Nutzung von Expertise aus ganz Österreich und globalen Netzwerken sowie angeleitet durch die Grundprinzipien von Gaia-X. Die PeaceTech Alliance wurde auf dem #IDSF25 in der Session „Bridging Continents: Human-Centric Data Governance and Data Sovereignty for Peace and Security“ vorgestellt, die sich mit der Frage beschäftigte, ob Daten und digitale Werkzeuge derzeit geeignet sind, die Zukunft der Friedensförderung und Sicherheit zu gestalten.

Die PeaceTech Alliance wird Veranstaltungen, Workshops und Einzelschulungen anbieten, die Friedensakteuren wertvolle Einblicke in die effektive Nutzung von Technologien vermitteln. Vor allem aber wird sie ihnen ein gewichtiges Sprachrohr für die Gestaltung politischer Strategien und Öffentlichkeitsarbeit verleihen. Diese Konzepte werden als Open Source bereitgestellt, um Technologieorganisationen dabei zu unterstützen, ihre Kommunikation und ihr Engagement mit Friedensstifter:innen auf der ganzen Welt zu optimieren. Die Plattform wird auch Blogs und Toolkits enthalten, die die verschiedenen Arten von PeaceTech in verständlicher Sprache erklären und aufzeigen, wo sie zu finden sind. Ein weiterer Schwerpunkt der Initiative ist die Entwicklung der nächsten Generation föderierter Datenräume. Mithilfe des Konzepts des souveränen Datenaustauschs zwischen verschiedenen Akteuren des öffentlichen und privaten Sektors in speziellen, datengesteuerten Anwendungsfällen soll Vertrauen aufgebaut werden. Dazu gehört auch der sichere Austausch vertraulicher Informationen durch den Einsatz des Gaia-X-Trust-Frameworks.

Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety & Security am AIT and Chairman des Gaia-X Hub Austria, betonte: „Dieses Projekt ist nicht gewinnorientiert und steht allen offen. Wir wollen einen Raum schaffen, in dem Friedensstiftende Einfluss auf die Tech-Industrie nehmen können – und umgekehrt. Wir wollen auch einen Datenraum schaffen, der diese beiden Sektoren miteinander verbindet. Die Teilnehmenden der PeaceTech Alliance sind eingeladen, die Ausrichtung des Projekts mitzugestalten. Unser Ziel ist es, etwas von echtem Nutzen zu schaffen, das denjenigen, die sich für den Frieden einsetzen, wirklich zugutekommt und vertrauenswürdig ist.

Der Schwerpunkt liegt auf menschenzentriertem Design

„Wenn PeaceTech nicht zugänglich ist, ist es sinnlos! In der Vergangenheit hat sich die Tech-Branche im Outreach oft in eigenen komplexen Strukturen verheddert und dadurch die Zivilgesellschaft – etwa NGOs – ausgeklammert. Das ist besonders schade, wenn man bedenkt, welches Potenzial sie für den Kapazitätsaufbau, die Beschaffung von Finanzierungen und die Steigerung der Flexibilität unserer Arbeit bietet. Im Bereich der Friedensstiftung ist dies sogar noch wichtiger. Natürlich müssen wir die digitale Kluft berücksichtigen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass diese Menschen in einigen der instabilsten Regionen der Welt arbeiten, oft in angespannten Situationen mit gefährdeten Bevölkerungsgruppen, und sich dabei oft selbst in Gefahr befinden. Mit PeaceTech müssen wir es richtig machen. Wir wollen, dass die PeaceTech Alliance dazu beiträgt, ein humanes Narrativ für PeaceTech zu schaffen – nicht nur in Österreich und der Europäischen Union, sondern weltweit“, so Nathan Coyle, Senior PeaceTech Advisor am AIT und Projektleiter.

Aufbauend auf Österreichs Bekenntnis zur Neutralität und dem renommierten Ruf Wiens als globale Drehscheibe für Friedensförderung arbeitet das Projekt nach einem gemeinsam konzipierten Modell mit Unterstützern aus ganz Österreich zusammen, darunter Vertreter:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Zu den Partnern gehören die Universität Innsbruck, die Universität Graz, die Diplomatische Akademie Wien, das Austrian Centre for Peace und das International Institute for Peace, mit internationaler Unterstützung durch die Open Knowledge Foundation.

Philipp Agathonos, österreichischer Botschafter in Vietnam, erklärte: „PeaceTech passt gut zu unserer österreichischen Identität. Wir genießen einen hervorragenden Ruf in Bezug auf den Frieden, daher ist es nur naheliegend, dass wir uns nun damit befassen, wie Technologie die Friedenskonsolidierung unterstützen kann. Aber wir müssen auch global denken – gemeinsam mit unseren Partnern in der Europäischen Union – und nicht nur PeaceTech fördern, sondern auch andere Nationen ermutigen, menschenzentriertes Design zu übernehmen und sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Friedensschaffenden wirklich erfüllt werden.“

Die nächsten Schritte der PeaceTech Alliance

Anfang Juli wird die PeaceTech Alliance beim Austria Forum for Peace 2025 im Burgenland auftreten und den Workshop „The Blueprint: Austria’s Vision for PeaceTech” leiten. Dieser umfasst eine offene Diskussionsrunde sowie einen hochrangigen, geschlossenen Roundtable. An diesem nehmen österreichische Ministerien, Universitäten, Friedensorganisationen und Akteure des zivilgesellschaftlicher Sektors teil, um eine gemeinsame nationale Agenda zu entwickeln und kollektive strategische Prioritäten für PeaceTech festzulegen. Anschließend wird die Alliance eine Spotlight-Session auf dem von der Open Knowledge Foundation organisierten The Tech People Want Summit veranstalten und sich damit in die globale Debatte über ethische und inklusive Technologien für den Frieden einbringen. Darüber hinaus wird die Alliance auf der Ars Electronica 2025 in Linz vertreten sein. Im Rahmen des Hauptprogramms zum diesjährigen Festival-Thema „PANIC – yes/no” wird Nathan Coyle, Senior PeaceTech Advisor am AIT, auftreten.

Die PeaceTech Alliance lädt Institutionen, Forscher:innen und Friedensstifter:innen dazu ein, ihren Fortschritten unter https://www.peacetech-alliance.com/ zu folgen.

Über die PeaceTech Alliance

Technologie birgt ein enormes Potenzial für die Friedensförderung – von der Konfliktprävention und dem Umgang mit künstlicher Intelligenz bis hin zum Verständnis von Migration und der Steigerung der Kapazitäten lokaler Organisationen. Allerdings gibt es auch Risiken, weshalb kollektive Wachsamkeit unerlässlich ist. Die PeaceTech Alliance hat sich zum Ziel gesetzt, in Zusammenarbeit mit Entwickler:innen und Nutzer:innen über PeaceTech zu berichten und damit die Projekte des AIT Austrian Institute of Technology zu ergänzen. Über Blogs, Podcasts und Toolkits bietet diese Plattform praktische Einblicke. Darüber hinaus werden digitale Projekte entwickelt, die Friedensaktivist:innen dabei unterstützen, ihre wirkungsvolle Arbeit in den Gemeinschaften fortzusetzen, die sie am dringendsten benötigen.

Diese Initiative zielt darauf ab, PeaceTech für all jene zugänglich zu machen, die das Konzept in die Praxis umsetzen möchten. Sie dient als Plattform für Personen, die sich für PeaceTech und digitale Friedensförderung engagieren, und fördert den Austausch innerhalb der Community zwischen Expert:innen und Praktiker:innen vor Ort. https://www.peacetech-alliance.com/

Die globale Perspektive von AIT zeigt sich unter anderem in seinen Beiträgen zur Friedenstechnologie durch die PeaceTech Alliance. Dieser internationale Fokus steht in vollem Einklang mit dem AIT-Motto „Tomorrow Today“, da das Institut sich dafür einsetzt, durch die Bewältigung der Herausforderungen der Gegenwart eine bessere Zukunft zu schaffen. https://www.ait.ac.at/

Über den Gaia-X Hub Austria

Der Gaia-X Hub Austria fungiert als nationale Koordinations- und Wissensdrehscheibe für die europäische Gaia-X-Initiative und fördert souveräne, interoperable und menschenzentrierte Dateninfrastrukturen. Mit dem Schwerpunkt auf der Förderung von Innovation durch sichere und transparente Datenökosysteme unterstützt der Hub die Entwicklung domänenspezifischer Datenräume, die eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Institutionen, Industrie und Zivilgesellschaft ermöglichen. Im Rahmen der PeaceTech Alliance bringt der Gaia-X Hub Austria sein Fachwissen in den Bereichen Datenhoheit und Interoperabilität ein und stellt sicher, dass der entstehende PeaceTech-Datenraum mit den europäischen Werten und technischen Standards im Einklang steht. Durch die Förderung von Verbindungen über Sektoren und Grenzen hinweg ermöglicht der Hub Friedensstifter:innen und Technologieanbieter:innen, gemeinsam wirkungsvolle Lösungen für eine friedlichere digitale Zukunft zu entwickeln. https://www.gaia-x.at/

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