Verfahren zur Reduktion von Zucker

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28. April 2022 – Über die Schädlichkeit von Zucker hat zuletzt Peter F. Mayer berichtet und auf „Zucker als Ursache von schweren Covid-Verläufen“ hingewiesen. Das Dilemma der Lebensmittel-Industrie: Weniger Zucker bedeutet weniger Geschmack. Das Pionierunternehmen Bodengraf aus Hof bei Salzburg hat Ersatzstoffe für zugesetzte Zucker gefunden, ohne den vollen Geschmack einzubüßen.

Firmengründer Josef Prantler bietet mit Bodengraf eine bahnbrechende Lösung für diese Probleme der Lebensmittel-Hersteller sowie der Konsumenten: Zutaten auf vollkommen natürlicher Basis für deutlich weniger Zucker bei vollem Geschmackserlebnis. Dabei geht es um den Erhalt und die Verbesserung des objektiven Geschmackserlebnisses beim End-Produkt. Die Bodengraf-Verfahren und -Zutaten haben die Skispringer-Legende Toni Innauer so überzeugt, dass er sich am Unternehmen beteiligt hat: „Bodengraf ist ein echtes Pionierunternehmen, weil es etwas kann, das wichtig ist und andere bis heute schlicht und einfach nicht hinkriegen. Mit gesunden und natürlichen Zutaten einen echten Beitrag zu leisten, für bessere und wohlschmeckendere Lebensmittel.“

 

Foto v.l.n.r Manuel Schätzer, Josef Prantle, Toni Innauer

Dr. Manuel Schätzer, Ernährungswissenschaftler und Bundeskoordinator von SIPCAN (Special Institute for Preventive Cardiology and Nutrition) aus Salzburg hat die Produkte von Bodengraf untersucht: „SIPCAN lehnt den Einsatz von Süßstoffen bei Lebensmitteln ab. Wir kennen die Entwicklungen von Bodengraf und sind der Meinung, dass deren Zutaten einen sehr guten Beitrag für Lebensmittel mit deutlich weniger Zucker leisten können. Insbesondere begrüßen wir, dass die von Bodengraf entwickelten Zutaten nicht nur für deren eigenen Endprodukte verwendet werden, sondern auch allen Lebensmittel-Herstellern zur Verfügung stehen.“

Bodengraf geht mit seinen Geschmack-Turbos nun in die Offensive, um Konsumenten und Produzenten über die vollkommen natürlichen und gesunden Alternativen zu informieren – und zu überzeugen! Bei dem Salzburger Unternehmen wurde jedoch alles völlig neu gedacht, neu aufgesetzt und an das Geschmacks-Empfinden der heutigen Zeit angepasst. Priorität hatten dabei immer die Anforderungen der jeweiligen Endprodukte im Zusammenspiel aller verwendeten Zutaten.

Die Bodengraf Verfahren und Zutatenim Detail

1. Fermentation von Getreide – Verarbeitung gekeimter Gerste: Zuckergehalt um 10-30% gesenkt

„Bei einem unserer Verfahren werden heimische Gerstenkörner zu Gersten-Sprösslingen gekeimt und anschließend fermentiert. Das ist eine Form der milchsauren Vergärung. Klingt für alle, die den Geschmack von Sprösslingen kennen seltsam, schmeckt aber ganz hervorragend, wenn man es so macht wie wir“, so Josef Prantler. Fermentierte Gerstenkeimlinge sind zwar nicht zuckerfrei, sie enthalten aber keine zugesetzten, sondern nur die rein natürlichen, in den Gersten-Sprösslingen enthaltenen Zucker. Bereits mit diesen natürlichen und schonend verarbeiteten Zutaten ist es möglich, zugesetzte raffinierte oder chemisch verarbeitete Zucker bei Lebensmitteln ohne Geschmacksverlust vollständig zu ersetzen und so den Gesamt-Zuckergehalt um 10-30% zu senken.

2. Aufbrühen von getrockneten Pflanzen: Bis zu 100% Zuckerfrei

Mit einem weiteren Bodengraf-Verfahren werden Pflanzen getrocknet und frisch gebrüht. Mit diesen, ebenfalls rein natürlichen Zutaten, können umstrittene chemische Zucker-Ersatzstoffe (künstliche Süßstoffe) wie z.B. Aspartam ersetzt werden. „Künstliche Süßstoffe haben für die meisten Konsumenten einen eher unangenehmen, oft tatsächlich als künstlich empfundenen Beigeschmack. Lebensmittel mit Zutaten nach diesem Verfahren schmecken deutlich besser und auch voller als Lebensmittel mit zugesetzten künstlichen Süßstoffen“, erzählt Josef Prantler. Meist werden die Zutaten nach diesem Verfahren für eine deutliche bis drastische Reduktion um bis zu 50% des Gesamt-Zuckergehaltes bei Lebensmitteln verwendet. Aber sogar zuckerfreie Getränke werden damit zu einem Geschmackserlebnis.

3. Kombination beider Verfahren unschlagbar!

„Abgestimmt auf die Anforderungsprofile der jeweiligen Endprodukte setzen wir Zutaten eines Verfahrens ein, oder kombinieren die Zutaten beider Verfahren. Sind geschmacklich wirklich überzeugende Alternativen zu Lebensmitteln mit vollem Zuckerzusatz (Lebensmittel über 10 g Zucker /100 ml/g) gefragt, macht der Einsatz unseres Verfahrens mit gekeimter und fermentierter Gerste Sinn. Damit alleine ist, wie schon erwähnt, eine Zuckerreduktion zwischen 10 und 30% möglich – bei mindestens gleich gutem Geschmackserlebnis“, so Josef Prantler.

Wenn es überwiegend um eine noch deutlichere Zucker-Reduktion bei Lebensmitteln geht, kommt das Bodengraf-Verfahren der getrockneten und aufgebrühten Pflanzen zum Einsatz, mit dem der Gesamt-Zuckergehalt bei Lebensmitteln um bis zu 50% gesenkt werden kann. Und die Produkte schmecken gleich gut, wie Produkte mit „vollem Zuckerzusatz“. Bei zuckerfreien Getränken kommen nur die Zutaten zum Einsatz, die mit diesem Verfahren hergestellt werden. Josef Prantler: „Maximale Zuckerreduktion und maximales Geschmackserlebnis mit 100% rein natürlichen Zutaten erreichen wir mit einer Kombination beider Verfahren.“

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Krisen gemeinsam meistern

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Wie kann man der Polarisierung und Radikalisierung entgegenwirken? Einen Anstoß zur Debatte gaben am 7.1.2022 Caro Hammoutene, Gerhard Schuster, Florian Wagner und Luise Wernisch-Liebich auf dem Portal derdiedasRespekt.at

Die AutorInnenen sind der Meinung: „Es ist kein gutes Zeugnis für die Politik, wenn wir nach fast zwei Jahren Erfahrung mit dem Virus und mit breit verfügbaren Impfangeboten immer noch auf Lockdowns angewiesen sind. […] Die aktuelle Pandemie-Situation kann eines klar machen: Der Modus, wie Entscheidungen mehr oder weniger hinter verschlossenen Türen getroffen werden, ist nicht krisenfest. Daher wollen wir eine Debatte über notwendige Innovationen der politischen Gestaltung anstoßen.“

„Wie also schaffen wir es als Gesellschaft, mit umfassenden Gestaltungsnotwendigkeiten klarzukommen? Wenn wir dabei nicht immer Gräben aufreißen wollen, brauchen wir eine Stärkung der Demokratie. Parteiensystem und Parlamentarismus allein reichen nicht mehr aus. Für eine mündige politische Willensbildung braucht es mehr. Es braucht die Perspektive einer Ergänzung unserer repräsentativen Demokratie um Formate der Mitgestaltung und um Strukturen des Mitentscheidens. Um konkret zu werden: Die repräsentative Demokratie in Parlament und Regierung soll für ihre Entscheidungen künftig die Bevölkerung selbst konsultieren. Es geht dabei aber nicht darum, nur organisierte Interessensvertreter:innen einzubeziehen. Die Menschen sollen direkt angesprochen werden, da, wo sie sich in ihren Meinungen und Urteilen befinden. Von den Gemeinden bis auf die Bundesebene sollen Bürgerinnen und Bürger öffentlich und transparent in den Austausch kommen können. Dafür setzen wir auf das Format der Bürger:innenräte. Beispiele solcher konsultativer Verfahren haben gezeigt, wie die Teilnehmer:innen in schwierigen, kontroversen Fragen über Gräben hinweg zu gemeinsamen Lösungen finden.“

Bettina Reiter präzisiert in einem anderen Artikel auf derdiedasRespekt.at: „Die Zivilgesellschaft genießt keine strukturelle Anerkennung in Österreich. Sie muss mit einer regelhaften Partizipationsmöglichkeit ausgestattet werden. BürgerInnenräte müssen in einem einfachen und realistischen Verfahren stattfinden können und ihre Ergebnisse öffentlich und beratend in die Gesetzgebung von Bund und Ländern einfließen können. Die Kosten hierfür sind vom Staat zu garantieren. Die Zivilgesellschaft muss auch für andere Aktivitäten mit Ressourcen ausgestattet werden, die eine sinnvolle Einbindung in gesetzgeberische Prozesse ermöglicht. BürgerInnen müssen institutionelle Verankerungen für ihre Gemeinwohlarbeit zur Verfügung haben und auf materielle Ressourcen zurückgreifen können.“

Unser Kandidat 2022 unterstützt diese Forderung, die in ähnlicher Weise schon viele Gruppierungen und basisdemokratische Kleinparteien erhoben haben. Bis allerdings das Parlament und die Bundesregierung in ihrer altbekannten Trägheit dieser Forderung nachkommen, wird es noch lange dauern. Unser Kandidat 2022 könnte als garantiert unabhängiger Bundespräsident aber sofort Abhilfe schaffen, denn er hat die Absicht, die Präsidentschaftskanzlei als Ideenreich Österreich in unserer Republik zu verankern. Der künftige Bundespräsident kann als Stimme des Volkes sehr viel bewirken!

Unser Kandidat Hubert Thurnhofer weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, guten Ideen zum Durchbruch zu verhelfen, da die Massenmedien nicht berichten, WAS wichtig und interessant ist, sondern nur WER etwas gesagt hat. Beim WER zählt nur der Promifaktor, wobei völlig irrelevant ist, WAS der/die/das Prominente zu sagen hat. Der „Promi“ Bundespräsident kann von den Massenmedien nicht ignoriert werden, auch nicht vom ORF, der seinem Bildungsauftrag schon lange nicht mehr gerecht wird. Dafür müssen die vielen Organisationen dieses Landes nicht auf eine Gesetzesänderung warten. Auch die Verfassung muss dafür nicht geändert werden – es braucht nur den guten Willen des Präsidenten, seine Position, seinen „Promifaktor“ für die Interessen des Volkes zu nutzen.

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Gott und Geld

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Ursprünglich erschienen als OSTERBOTSCHAFT 2020 auf thurnhofer.cc

Die Rituale der Beschwörung von Gott im Mittelalter und der Beschwörung des Geldes in unserer Zeit sind nicht ähnlich. Es sind vielmehr dieselben Rituale, denn Geld hat Gott vom Thron gestoßen. Geld ist heute das einzige Wesen mit universeller Gültigkeit, es ist geistig und materiell gleichzeitig.

Über die Metaphysiker, jene Philosophen, die endlos über geistige Dinge und Wesen spekulierten, machte Immanuel Kant (1724-1804) sich lustig: wann immer sie den Schaum ihrer Weisheiten abschöpften, der sofort zerging, zeigte sich neuerlich Schaum auf der Oberfläche, „den immer einige begierig aufsammleten, wobei andere, anstatt in der Tiefe die Ursache dieser Erscheinung zu suchen, sich damit weise dünkten, daß sie die vergebliche Mühe der Ersteren belachten.“ (Prolegomena, 20) Kant kritisiert an der Schulmetaphysik (Scholastik) insbesondere den „Dogmatismus, der uns nichts lehrt“ (P, 23) sowie „mystische Schwärmerei und Hirngespinste“ (P, 47) und entwickelt daher die Kritik der reinen Vernunft als „Gegenmittel“.

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Kants Gegenmittel liegt in der kritischen Methode, er konstituiert die Metaphysik als Wissenschaft. Er vergleicht seine Transformation der Metaphysik mit der kopernikanischen Wende in der Physik. Mit heutigen Begriffen: Kant hat einen Paradigmenwechsel vollzogen.

Der in Vergessenheit geratene Begriff „Transsubstantiation“ hilft uns, die Denkungsart der vor-kritischen, dogmatischen Metaphysik zu verstehen. Es geht dabei nicht um „Subtraktion“ oder um „Subordination“, sondern um Substanz, die transzendiert. Dieser Begriff, den nur noch wenige Theologen kennen, bezeichnet die Wandlung von Brot in den Leib Christi. Wenn man heute Christen, die der Eucharistie beiwohnen, fragt, ob die Wandlung ein symbolischer Akt sei, oder ob sich Christus tatsächlich (physisch!) in jeder Hostie befinde, so werden fast alle Christen von einem symbolischen Akt sprechen. So gut wie alle Katholiken widersprechen damit der immer noch gültigen Glaubenswahrheit ihrer Theologie. So zeigt sich: Schulmetaphysik und Theologie haben aufgehört die Menschen zu beherrschen.

Wahrscheinlich kennen heute nur noch einzelne Priester den Ursprung dieser Glaubenswahrheit. Die Idee der Transsubstantiation stammt aus dem Mittelalter, das von Gottesfurcht (im besten Falle Ehrfurcht vor Gott, im schlimmsten Falle Angst vor den Drohungen der Kirche) gezeichnet war. Zweifel an Gott war ausgeschlossen. Seine Allmacht war ebenso unbestritten wie seine Existenz. Wenn der Priester auf die Hostie verweist mit den Worten „das ist der Leib Christi“, so ist dieses Wort Gottes unmittelbare Realität, d.h. in der Hostie ist der Leib Christi tatsächlich anwesend. Diese für den aufgeklärten Christen nicht mehr nachvollziehbare Idee, war für den Christen vor der Aufklärung eine selbstverständliche Vorstellung. Die Hostie war nicht bloß ein Symbol, nicht bloß Stellvertreter für den in Wirklichkeit abwesenden Gott.

Die metaphysische Formel „universalia sunt realia“ charakterisiert die Geisteshaltung (die Denkungsart) des Mittelalters. Universalbegriffe wie Gott, Mensch, Stand, Gattung sind Realität, d.h. sie entsprechen der Wirklichkeit und der Wahrheit; sie sind vollkommen wahr, das impliziert, dass sie auch existieren müssen. Über Jahrhunderte stritten Philosophen über drei Variationen dieser Wahrheit:

– universalia sunt ante rem (die Universalbegriffe gibt es vor den materiellen Dingen);

– universalia sunt post rem (die Universalbegriffe werden von den Dingen abgeleitet)

– universalia sunt in re (Universalbegriffe sind wesentlicher Bestandteil der Dinge)

aber immer stand außer Frage: universalia sunt realia (Universalien sind Realität).

„Der große ‚Universalienstreit‘, der fast das ganze Mittelalter erfüllt, geht niemals um den eigentlichen Grundsatz, sondern nur um dessen Formulierungen“, schreibt Egon Friedell in der „Kulturgeschichte der Neuzeit“. Die Geisteshaltung hatte und hat Auswirkungen auf die Lebensform: „Den Stand zu wechseln war in der mittelalterlichen Gesellschaftsordnung fast unmöglich, da die Stände als von Gott geschaffene Realitäten angesehen wurden, wie etwa die einzelnen Gattungen des Tierreichs.“ Gott war demnach nicht nur wirklich, sondern auch wirksam.

Heute gilt: Gott ist tot, die Götter leben. Im Zeitalter des Individualismus betet jeder seinen eigenen, privaten Gott an. Im Zeitalter der Säkularisierung, der Trennung von Staat und Kirche, hat Gott seinen gesellschaftspolitischen Einfluss verloren. Das gilt zumindest für Europa. An die Stelle Gottes ist das Geld getreten. Das gilt für die ganze Welt. Für das Geld gelten alle Attribute, die ursprünglich Gott zugeschrieben wurden: es ist omnipräsent (allgegenwärtig), omnipotent (allmächtig) und sogar omniszient (allwissend).

Gott kann man heute in Zweifel ziehen. Man kann an Gott glauben oder nicht an Gott glauben oder an den Teufel. Man kann Gott und Allah für ein und dasselbe Wesen halten oder für verschiedene. Man kann sich über Gott lustig machen (nur Allah versteht bislang keinen Spaß). Man kann Gott für tot erklären und trotzdem seinen Geboten folgen. Man kann Gott leugnen und gleichzeitig Kunstwerke, die im Namen Gottes geschaffen wurden, verehren. Mit der Aufklärung hat Gott die Toleranz in die Welt gebracht. Oder war es umgekehrt? Hat die Aufklärung Gott Toleranz beigebracht? Die mysteriöse Trinität Gottes wurde aufgelöst in der Liebe Gottes , reduziert auf die für jeden verständliche Formel: Gott = Liebe. Ein Gott der Liebe verzeiht den Menschen ihre Dummheiten und sogar ihre Blödeleien.

Dieser Paradigmenwechsel ist in Folge der Aufklärung möglich geworden. Die „Kritik der reinen Vernunft“, die eine „Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können“ begründet hat, wurde vor 242 Jahren publiziert und kann als Fundament der Aufklärung gesehen werden. Unser Zeitgeist wurde möglich, weil Kant die Grenzen der Erkenntnis ausgelotet und die Abgrenzung zum Glauben begründet hat.

Doch Wehe dem, der eine kritische Haltung dem Geld gegenüber einnimmt. Der wird als Ketzer zwar nicht eingesperrt, sondern ausgesperrt. Der wird als Häretiker heute nicht mehr verbrannt, sondern in ein sauerstoffarmes Gebiet verbannt, wo sich sein Feuer nicht entzünden kann. Alles, was der aufgeklärte Europäer heute GOTT gegenüber darf, ist dem Weltbürger dem GELD gegenüber verboten. Es gilt als undenkbar, GELD aus unserer Welt zu verbannen. Es überschreitet jedenfalls die Vorstellungskraft der Menschen, so wie für die Menschen im Mittelalter die Vorstellung undenkbar war, dass da kein GOTT sei. GELD ist heute das einzige Wesen mit universeller Gültigkeit, es ist geistig und materiell gleichzeitig.

Es ist höchste Zeit ein Verständnis von GELD zu entwickeln, das nicht spekulativ ist, sondern als Wissenschaft wird auftreten können!

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