Klimakleber als Klimaschädlinge

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Update 4. März 2026 – „In einem weiteren Prozess des Großverfahrens gegen die frühere Klimaschutzbewegung „Letzte Generation“ in Wien sind acht Personen wegen schwerer Sachbeschädigung nicht rechtskräftig zu Geldstrafen verurteilt worden. Zwei weitere nahmen ein Diversionsangebot an. Insgesamt sind 47 Personen angeklagt. Das Mammutverfahren wegen Sachbeschädigung sowie schwerer Sachbeschädigung läuft seit 20. Februar. Dabei waren bereits zwei frühere Aktivistinnen zu Geldstrafen verurteilt worden. Der nächste Prozesstag ist für den 18. März angesetzt“, berichtet ORF.at (4.3.26)

11. Jänner 2022Wieder einmal haben „Klimakleber“ eine zentrale Straße in Wien mehr als eine Stunde blockiert!

Viennese Libertarian twittert dazu: „An Peinlichkeit nicht zu überbieten dieses Video, liebe @LPDWien: Nagellackentferner und Handschuhe. Zahlen wir Steuer, damit Sie dermaßen vorsichtig mit Gesetzbrechern umgehen? Wien versinkt komplett im Chaos wenn Sie nicht härter durchgreifen. #Klimahysterie“.

POLIZEI WIEN antwortet: „@LPDWien: Sie zahlen für vielerlei Dinge Steuern. Wir sind an den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gebunden und so arbeiten wir auch. Es gibt keinen Grund, die Leute brutal von der Straße zu reißen, nur weil es Wut-Twitter gerne hätte.“

Letzte Generation Österreich, die Initatoren dieser Blockade posten selbst ein Video auf Twitter, das dokumentiert wie Polizisten die Kleber gemächlich entkleben, und kommentiert: „Nach eine ganzen Stunde kleben immer noch Menschen am Gürtel. Wie lange wird der überlebenswichtige Klimaschutz noch blockiert?“

In Bezug auf Verhältnismäßigkeit stellen sich mehrere Fragen:

– Ist es verhältnismäßig zuzulassen, dass der Geschäftsverkehr auf einer der am stärksten frequentierten Straßen stundenlang blockiert wird?

– Wie viel CO2-Ausstoß wird durch die Blockaden der Klimakleber zusätzlich verursacht?

– Wie effizient sind Aktionen, die sich gegen die herrschende Politik des Landes richten, wenn damit Arbeiter und Angestellte, die zu spät ins Büro kommen, geschädigt werden? Ebenso wie Anwohner, die zusätzliche Abgase ertragen müssen!

Publicity ist den Klimaklebern sicher. Nachdem der ORF schon am 8.1.23 die laufenden Störaktionen angekündigt hat (siehe wien.orf.at)  und die Mitbegründerin von „Letzte Generation“, Martha Krumpeck, am 9.1.23 ins ZiB2-Studio eingeladen war, werden „wie versprochen“ diese Woche laufend neue medienwirksame Aktionen durchgeführt. Wenn da einmal betroffene Bürger die Nerven verlieren, so ist das eine willkommene Sensation für die Massenmedien! Beispiele:

HEUTE.at – Autolenker verliert Nerven, geht auf Klima-Kleber los

kronehit.at – prügel für klimakleber!

kleinezeitung.at – Klebeaktionen: Passant griff Klima-Aktivisten an

Man darf gespannt sein, welche und wie viele PR-Preise die Organisation dieses Jahr erhalten wird. Man darf auch gespannt sein, wann Bill and The Big Spenders ihr Füllhorn über die Organisation ausschütten werden.

Ergänzung 27. Februar 2023epochtimes.de berichtet: „Der Ökonom und frühere Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, kritisiert die deutsche Klimapolitik. In einem Interview mit der ‚Neuen Osnabrücker Zeitung‘ schilderte er, wie Deutschlands ‚extremistische Klimapolitik die eigene Industrie ruiniert‘. … Sinn hält zudem das Reden über die Vorbildfunktion und Wettbewerbsvorteile, die durch diese Politik entstehen sollen, für Propaganda. Der Wirtschaftsprofessor ist überzeugt, dass Deutschland es mit dem derzeitigen Kurs nicht schafft, bis 2045 vollständig aus der fossilen Energie auszusteigen. Derzeit würde eine ganze Volkswirtschaft mit 83 Millionen Einwohnern als ‚Versuchskaninchen für alternative Technologien‘ herhalten.“

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50 „anerkannte“ Impfschäden in Österreich

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30. Dezember 2022 – „50 anerkannte Impschäden in Österreich“ – So viele gibt es „wirklich“ – und alle Medien schreiben es. Ja, dann muss es ganz einfach stimmen.

„Das Impfschadengesetz ermöglicht den Menschen einen Schaden geltend zu machen. Die Menschen beschreiben in ihren Anträgen etwa Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schwindel, aber auch Thrombosen, Herzmuskelentzündungen oder chronische Müdigkeit, erklärt Katharina Reich, die oberste Gesundheitsbeamte des Landes und Generaldirektorin für die Öffentliche Gesundheit im „Ö1“-Morgenjournal am Freitag. Bisher sind laut Gesundheitsministerium 1.619 Anträge auf Schadenersatz nach dem Impfschadengesetz an den Staat gestellt worden. Davon wurden 50 anerkannt. 38 Personen erhielten eine einmalige Entschädigung über 2.000 Euro, 12 weitere bekommen eine monatliche Rente über 700 Euro. Dass es nur so wenige nachgewiesene Impfschäden gibt, liege laut Reich etwa daran, dass viele Anträge ohne ärztlichen Befund gestellt werden.“ (zitiert nach meinbezirk.at und derstandard.at)

– Auf welcher Datengrundlage wird da entschieden?

– Auf welcher Definitionsgrundlage wird da entschieden?

Schadenersatz nach dem Impfschadengesetz … davon wurden 50 anerkannt“ – das ist ungefähr so, als würde Erich Honecker darüber entscheiden, welche Schüsse auf Republikflüchtlinge legitim waren. „Nur wenige nachgewiesene Impfschäden“ – das beweist was? Dass hunderttausende Menschen, die tage- und wochenlang an Nebenwirkungen gelitten haben, Simulanten sind. Oder: dass man die Untersuchung der Impfschäden systematisch unterdrückt hat. Der abschließenden Hinweis legt diese Vermutung nahe: „Viele Anträge wurden ohne ärztlichen Befund gestellt“ – anders gesagt, viele Patienten wurden von „ihren“ Ärzten einfach im Regen stehen gelassen, weil die Ärzte nicht ihrer Verantwortung dem Patienten gegenüber nachgekommen sind und keine akribische Untersuchungen eingeleitet, geschweige denn selbst durchgeführt haben! Denn Ärzte bilden sich keine eigene Meinung, sondern folgen der vorgegebenen Expertenmeinung- das zumindest hat der Notfallarzt Dr. K.P. bestätigt.

Wer nach vier Wochen immer noch Beschwerden hat, der wird als „Schaden“ überhaupt einmal untersucht! Das ist WissenSCHAFT: Wissen, das die Herrschenden anschaffen minus dem, welches sie systematisch unterdrücken!

Dass die „anerkannten“ Impfschäden weit von den tatsächlichen Impfschäden abweichen, beweisen Vergleiche mit den Zahlen von Deutschland und Norwegen. Stephan Sander-Faes hat darüber einen Bericht auf tkp.at veröffentlicht.

P.S. Warum wohl schreiben alle Massenmedien das Gleiche? Weil sie gleichgeschaltet sind. Die Tiroler Tageszeitung nennt wenigstens die APA als Quelle. Der Standard gibt an, die Info stamme von der „Redaktion“ – es ist egal, ob sich die Zeitung mit dieser kleinen Fälschung selbst wichtig machen will, oder ob sie sich bereits so stark mit ihrer Rolle als Hofberichterstatter identifiziert, dass sie alle Regierungsmeldungen unkritisch als „redaktionelle“ Information übernimmt. Die Presse schreibt als Quellle: APA/Red – die redaktionelle Leistung besteht in der Kürzung der Agenturmeldung. Auf Mein Bezirk zeichnet Adrian Langer persönlich für Copy-Paste verantwortlich – das ist oft die einzige Möglichkeit für „freie“ (d.h. nicht fix angestellte) Journalisten, über Zeilenhonorar ein paar Euro zu verdienen. Nicht zuletzt reiht sich zackzack.at, das angeblich kritische ezine von Peter Pilz, in die  Reihe der CopyPaste-Journaille ein. So geht Gleichschaltung.

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ethos.at 2023: kritisch und investigativ

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Titel ist Programm – Journalismus mit ethischem Anspruch

15. Dezember 2022 – Das unabhängige Medium wochenblick.at stellt zum Jahresende seinen Betrieb ein. „Mit über 62 Millionen Klicks wird der Wochenblick dieses Jahr mit seiner historisch höchsten Reichweite abschließen. Dass es trotzdem das letzte Jahr des Wochenblick sein soll, schmerzt angesichts dessen umso mehr. Als massenfähiges Alternativ-Medium haben wir polarisiert und jenen eine Stimme gegeben, die vom System ausgegrenzt werden“, schreibt die Chefredakteurin Bernadette Conrads in ihrem letzten Leitartikel. Damit bleibt für ethos.at im kommenden Jahr viel zu tun, um diese Lücke zu schließen.

ethos.at wurde am 26. Oktober 2021 gelauncht und war ein Jahr lang die Drehscheibe für „Unser Kandidat 2022“ bei der Wahl des österreichischen Bundespräsidenten. Von Anfang an war ethos.at offen für die vielen neuen Bewegungen der Zivilgesellschaft. Kritische Berichte abseits des journalistischen Mainstreams und konventioneller Wahlwerbung waren immer schon Markenzeichen von ethos.at – insofern wird sich nichts ändern. Mit bislang 2 Millionen Klicks startet Hubert Thurnhofer als Chefredakteur von ethos.at ins neue Jahr 2023.

Die Berichterstattung wird ab sofort intensiviert. Die Rubrik „Ideenreich“ mit guten Ideen von und für Österreicher und Österreicherinnen wird weiter ausgebaut. Offen ist ethos.at auch für Beiträge unabhängiger Journalisten. Einmalig für ethos.at ist der Stellenwert von Büchern, die auf der Plattform zur Diskussion gestellt werden. Nicht zuletzt wird ethos.at wieder investigativen Journalismus ermöglichen, der in den vergangenen drei Jahren aus der Medienlandschaft komplett verschwunden ist. De facto hat ethos.at damit bereits begonnen.

Hier einige Berichte, die bislang von den Massenmedien unterdrückt wurden:

13.12.22 – Plötzlich unerwartet verstorben

23.11.22 – RTR überschüttet Massenmedien mit 54 Millionen

3.11.22 – Pro und Contra Pelltes – BWB untersucht mögliche Preisabsprachen

ethos.at bleibt weiterhin frei zugänglich. Journalismus auf ethischer Grundlage setzt auf Vertrauen in die Leser und ihre Bereitschaft, für dieses Qualitätsmedium auch eine Gegenleistung in Form von Spenden an den Verein Moral 4.0 zu erbringen. Das Motto von ethos.at (in Abwandlung eines Werbeslogans von Unser Kandidat 2022): Österreich hat sich einen besseren Journalismus verdient – und: bessere Journalisten!

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