Heizungshersteller Windhager insolvent

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Insolvenz / Pellets / Heizungshersteller / Energiewende

Update 2. Februar 2024: "Die BWT-Mutter Fiba übernimmt den insolventen Seekirchner Heizungshersteller Windhager. Die Marke soll erhalten bleiben - ebenso wie der Großteil der 440 Arbeitsplätze", berichtet SN (2.2.2024)

9. Jänner 2023 - "Am Landesgericht Salzburg ist am Montag das Insolvenzverfahren über den Heizungshersteller Windhager mit Sitz in Seekirchen (Flachgau) eröffnet worden. Bereits im Sommer hatte das Unternehmen Kurzarbeit angemeldet. Mehr als 400 Mitarbeiter sind nun von der Pleite betroffen.

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Insolvenzen 2023: massiver Anstieg

AKV Insolvenzen 2023

9. Jänner 2024 (Presseinfo des AKV Alpenländischen Kreditorenverbandes) Ein Mix aus einer Rekord-Inflation mit gestiegenen Energiepreisen und Kreditzinsen, aus einem schrumpfenden Wirtschaftswachstum, aus einer gestiegenen Arbeitslosigkeit bei einem jedoch gleichzeitig anhaltenden Personalmangel, aus einer gedämpften Kreditnachfrage und damit verbundenen rückläufigen Bauvolumina bzw. Immobilieninvestments führte zwangsläufig zu einem dramatischen Anstieg der Firmeninsolvenzen. Die eröffneten Verfahren liegen um 15,96 % über dem Vorjahresniveau.

Die sieben im Jahr 2023 in Österreich eröffneten Insolvenzen aus dem SIGNA-Konzern führten zu einem in der österreichischen Insolvenzpraxis noch nie da gewesenen explosionsartigen Anstieg der Gesamtverbindlichkeiten auf EUR 13,97 Mrd., davon entfallen EUR 10,44 Mrd. auf die 7 im 4. Quartal 2023 eröffneten Insolvenzverfahren des SIGNA-Konzerns. Eine detaillierte Darstellung der SIGNA Insolvenzen erfolgt im Abschnitt Firmeninsolvenzen.

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Jämmerliche Automobilindustrie

zdrahal 2009 Biodiesel

19. Dezember 2023 - Die Autobranche, insbesondere ihre Aktionäre, sind gut im Kassieren hoher Dividenden. Die BMW-Bilanz 2022 weist bei einem Umsatz von 98 Mrd Euro einen Jahresüberschuss von 6,3 Mrd aus und hat davon 5,4 Mrd Euro an die Aktionäre ausgeschüttet. Ähnliche Erfolge haben die anderen großen Autobauer Deutschlands vorzuweisen. Es ist geradezu lächerlich, dass die Autobauer und ihrer Zulieferer jammern, wenn ein paar Euro an Förderungen wegfallen! Mehr noch: es ist wirtschaftlich fahrlässig, dass die Manager dieser Konzerne in unglaublich turbulenten Zeiten keine Vorsorge treffen um für den absehbaren Abschwung gerüstet zu sein (genau dafür kriegt ein Spitzenmanager angeblich seine astronomischen Gehälter und Boni).

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