Autor: Hubert Thurnhofer

Wiener Kunsthefte 2004

Artikel von Hubert Thurnhofer, damals Vorsitzender der IG Galerien Entweder Kult oder -ur Wiener Kunsthefte, März 2004 Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, hier mal über den österreichischen Tellerrand hinaus zu blicken und über meinen jüngsten Besuch der Finanzmetropole Frankfurt zu berichten. Dort nämlich hatte ich die Gelegenheit, das von Hollein dem Älteren geplante Museum Moderner […]

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Wiener Kunsthefte 2003

Artikel von Hubert Thurnhofer, damals Vorsitzender der IG Galerien Über die Kunstförderung – Ein Glaubensbekenntnis Wiener Kunsthefte, März 2003 Das Thema Kunstförderung wurde durch die Budget-Streichung für das Depot neu angefacht. „JA zum Depot, NEIN zur Arbeitsplatzvernichtung“, proklamierte jüngst die IG Bildende Kunst in einem Brief an Mailath-Pokorny und an Franz Morak. Auf der Website […]

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Wiener Kunsthefte 2002

Artikel von Hubert Thurnhofer, damals Vorsitzender der IG Galerien Beiräte sind ein Auslaufmodell Wiener Kunsthefte, Juni 2002 Die Kunst bedarf der Förderung – dieses politische Bekenntnis wird von allen Parteien einhellig gepredigt und in zahlreichen Fördermaßnahmen von den jeweiligen Regierungen auch umgesetzt. Dass auf die bildende Kunst gerade mal ein Zehntel der gesamten Fördermittel des […]

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Öxit: CFU Vision für Österreich

Wäre der Öxit wie der Brexit? Nein, besser. Gastkommentar von Christian Ebner, Parteiobmann CFU Heute vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, haben die Briten für den EU-Austritt Großbritanniens (kurz „Brexit“) gestimmt. 10 Jahre danach stellen sich nun mehrere Fragen. 1. Warum wurde ein Großteil der Brexit-Versprechen gebrochen? 2. Könnten diese Versprechen doch noch eingelöst […]

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2026.06.23 Podiumsdiskussion: Skyshield

Die Lüge von der Schutzfunktion von Sky-Shield für Österreichs Neutralität.

WANN: Dienstag, 23. Juni 2026, Beginn 18:00 Uhr

ORT: Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien.


Skyshield ACH

DI Mag. Günther Greindl (General i.R., ehem. Leiter von UN-Missionen)

Dr. Gabriele Matzner (Botschafterin a.D.)

Dr. Michael Kösten (Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg, GGAE)

Moderation: Mag. Heidemarie Tschida ( GGAE)

Um Anmeldung wird gebeten: ggae@gmx.at (Stichwort: Diskussion 23.6)

Der NATO-Deutschland-Sky-Shield bedroht Österreich.

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2026.06.09 Das Budget der Vielen

Präsentation des Budgets der Vielen – mit Foto-, Video- und Interviewmöglichkeiten

Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz hält am 9. Juni 2026 um 10 Uhr vor dem Parlament die Alternative Budgetrede. Sie wird dabei ein Budgetkonzept aus feministischen, sozialen, ökologischen, Care- und Friedens-Perspektiven präsentieren – eine zukunftsorientierte Antwort auf das Kürzungs-Budget der Bundesregierung.

Alternative Budgetrede: Präsentation des Budgets der Vielen: Zukunftsinvestitionen statt Kürzungen bei den vielen

9. Juni 2026, 10 Uhr

Vor dem Parlament, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1010 Wien

Mit Mitgliedern der zivilgesellschaftlichen Allianz:

FAIR Sorgen! – https://fairsorgen.at

Attac Österreich – https://www.attac.at

Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM) – http://www.beigewum.at

Die Armutskonferenz – https://www.armutskonferenz.at

Fiscal Future Austria

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Rechnungshof: Bericht über Spionageprävention

05. Juni 2026 – (Presseinformation des Rechnungshofs ÖsterreichHochdynamische Veränderungen der Bedrohungs- und Sicherheitslage erhöhten Anforderungen


pixabay Spion

foto: pixabay

Informationsabfluss, der Zutritt Unberechtigter oder Anwerbungsversuche des eigenen Personals sind konkrete Risiken, die das Innen-, das Verteidigungs- und das Außenministerium im Zusammenhang mit Spionage unter anderem identifizierten. Die Überprüfung von (potenziellen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch von Dienstleistern oder der korrekte Umgang mit Informationen, die besondere Geheimhaltung erfordern („klassifizierte Informationen“), sind Beispiele für Elemente von Internen Kontrollsystemen (IKS), mit denen Risiken begegnet und Spionagevorfälle verhindert werden sollten. Auf Antrag des Abgeordneten Douglas Hoyos-Trauttmansdorff und weiterer Abgeordneter überprüfte der Rechnungshof den entsprechenden Präventionsmechanismus in den genannten Ministerien. Den Bericht „IKS-Elemente der Spionageprävention im Innenministerium, Verteidigungsministerium und Außenministerium (pdf)“ veröffentlichte er heute. Prüfungszeitraum sind im Wesentlichen die Jahre 2017 bis 2024.

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2026.06.02 Buchpräsentation in der Ru Botschaft

Mitteilung der Russischen Botschaft Wien / Посольство России в Австрии

Am 2. Juni wurde in der Botschaft Russlands in Österreich die deutsche Ausgabe des Buches der ehemaligen österreichischen Außenministerin Dr. Karin Kneissl „Requiem für Europa“ vorgestellt.


Kneissl Requiem

Die Autorin nahm per Videokonferenz an der Veranstaltung teil. Zu den Gästen zählten Vertreter des diplomatischen Korps, gesellschaftlicher und akademischer Kreise, Journalisten sowie Landsleute. An der Diskussion beteiligten sich der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, sowie der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der OSZE, Dmitrij Poljanskij.

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DSN kooperiert mit Hochschule Burgenland

+ Radikalisierungs- und Extremismusprävention

+ Gemeinsame Projekte, digitaler Wissenstransfer und praxisnahe Präventionsarbeit


DSN FH Bgld 2026

Foto: Barbara Geyer, Studiengangsleiterin E-Learning und Wissensmanagement und DSN-Direktorin Sylvia Mayer

Eisenstadt (pts016/02.06.2026) – Ein Studierendenprojekt hat überzeugt: Das Bundesministerium für Inneres unterzeichnete eine längerfristige Kooperationsvereinbarung mit der Hochschule Burgenland. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst und der Masterstudiengang E-Learning und Wissensmanagement setzen zukünftig auf gemeinsame Projekte, digitalen Wissenstransfer und praxisnahe Präventionsarbeit

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2026.06.01 Weiterbildung für Ukrainerinnen

Ukrainerinnen für einen starken Wirtschaftsstandort

Presseeinladung zur Fachkonferenz am Montag, 1. Juni 2026, 9 Uhr,

Wirtschaftskammer Wien, Straße der Wiener Wirtschaft, 1020 Wien – Saal 5

Rückfragen & Kontakt: The Safavi Impact Institute GmbH, Dr Alexander Janda

E-Mail: office@safavi.at

Das Safavi Impact Institute präsentiert in der Wiener Wirtschaftskammer im Beisein von Integrationsministerin Claudia Bauer spannende Zahlen zu ukrainischen vertriebenen Frauen zwischen Qualifikation und Integration. Vier Jahre nach Kriegsbeginn ist fast jede Zweite bereits erwerbstätig. Viele der für die Studie befragten Ukrainerinnen wollen dem Land, das sie aufgenommen hat, etwas zurückgeben.

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