Autor: Hubert Thurnhofer

2026.06.02 Öffentliches ORF-Hearing

NEOS Lab lädt alle Bürger:innen zu öffentlichem ORF-Hearing

am 2. Juni im Funkhaus Wien, Argentinierstraße 30 B

Um Anmeldung unter https://short.neos.eu/orf-hearing wird gebeten.

(Presseinfo des NEOS Lab) Der ORF gehört uns allen. Seine wichtigsten Entscheidungen dürfen nicht länger hinter verschlossenen Türen getroffen werden. Um in den Auswahlprozess für den nächsten ORF-Generaldirektor/die nächste ORF-Generaldirektorin mehr Transparenz zu bringen, veranstaltet das NEOS Lab am 2. Juni ein öffentliches Hearing im Funkhaus Wien.

Im Rahmen des Hearings erhalten die Kandidat:innen die Möglichkeit, ihre Visionen für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich zu präsentieren und sich den Fragen des Publikums zu stellen. Fünf Kandidat:innen haben ihre Teilnahme bereits bestätigt. Moderiert wird die Runde von Anna Wallner (Die Presse).

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Grundlegende Anpassungen im Stromverteilernetz notwendig

29.05.2026 (Bericht des Rechnungshofes Österreich– Grundsatz der Verursachergerechtigkeit sollte für alle Netzbenutzer gelten


Rechnungshof Stromnetze 2026

Österreich strebt an, bis 2030 100 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken. Der Ausbau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen schreitet in Österreich rascher voran als die dafür nötigen Anpassungen des Stromnetzes. Grundlegende Anpassungen sind notwendig, um die nachhaltige, sichere und leistbare Stromversorgung weiterhin zu gewährleisten. Die Kosten dafür tragen die Endkunden über verordnete Netzentgelte. Der Rechnungshof empfiehlt dem Wirtschaftsministerium im heute veröffentlichten Bericht „Transformation der Stromverteilernetze (pdf)“, beim Erneuerbaren-Ausbau gleichzeitig den daraus resultierenden Anpassungsbedarf im Stromnetz zu berücksichtigen. Die Transformation des Stromnetzes erfordert verstärkte Steuerung und Koordination. Geprüft wurden die Jahre 2019 bis 2024.

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2026.05.31 Monatsrückblick Mai

+ Die Klimalüge ist geplatzt, die Klimakatastrophen-Propaganda geht weiter. Der Macher des Klima-Horrorszenarios bestätigt, was viele Kritiker dem Papier schon immer vorwarfen. Es handelte sich bei RCP8.5 keinesfalls um eine Prognose, sondern um ein unwahrscheinliches Extremmodell, welches aber von der Politik zur Grundlage der systematischen Zerstörung der Wirtschaft ( EU Green Deal) und von den Medien als immer wiederkehrendes Klima-Katastrophenszenario verwendet wurde. Bericht: nius.de + + 26. Mai 2026 – Nachdem der Mai meist kühl und verregnet war, kurz vor Monatsschluss doch noch Hitzerekorde, diesmal: „Hitzewelle in Großbritannien. So fühlt sich der Klimawandel an. In Großbritannien hat es auch heute wieder einen Mai-Hitzerekord gegeben. Während sich viele Briten über die Temperaturen freuen und die Strände voll sind, sorgen sich Experten.“ Das und mehr in tagesschau.de (26.6.26)+ + +  „Experten FORDERN Notstand“ – das nennt man heute „Wissenschaft“. Früher war Wissenschaft Theoriebildung, ergebnisoffener Diskurs, Pro und Contra; heute: PANIKMACHE! Sprachrohr der Panikmacher wie immer DerStandard.at


der Wolk

+ Klimawandel History:  J.M. Simmel liefert bereits 1988 das komplette Repertoire der Klima-Katastrophen-Argumente in seinem Roman „Im Frühling.singt zum letztenmal die Lerche

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Internationale Wärmepumpen-Konferenz

Das AIT Austrian Institute of Technology organisiert gemeinsam mit internationalen Partnern die

IEA Heat Pump Conference 2026

+ über 800 Teilnehmer:innen

+ 367 wissenschaftliche Beiträge zeigen aktuelle Entwicklungen von Forschung bis industrielle Anwendung

27. Mai 2026 – (Presseinformation AIT Austrian Institute of Technology) – Mit der heutigen Eröffnung der 15. IEA Heat Pump Conference 2026 in der Hofburg wird Wien für vier Tage zum internationalen Zentrum für Innovationen im Bereich der Wärmepumpentechnologien. Über 800 Teilnehmer:innen aus aller Welt kommen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Industrie und Energiepolitik auszutauschen. Die Konferenz gilt als führende internationale Plattform für den Austausch zu Wärmepumpentechnologien und deren Rolle bei der Dekarbonisierung von Energiesystemen.


AIT Heat Pump Conference 2026

Österreich als Innovationsstandort

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2026.06.10 Staatsschulden: gut aber für wen?

Vortrag und Diskussion 

Staatsschulden sind gut – aber für wen?

Johanna Tschautscher und Günter Grzega sprechen über die Funktionen von Staatsschulden und stellen die darauf bezogenen Sichtweisen der Modern Money Theory vor, die sagt, Geld ist für einen souveränen Staat nie knapp. Die Grenzen liegen für MMT Vertreter in den vorhandenen Ressourcen, gesunden, gebildeten Menschen, der Arbeitskraft, der aktuellen Auslastung der Wirtschaft und unserer sozialen Kompetenz einander zu verständen, miteinander zu planen und uns zu organisieren.

Wie viele Funktionen haben Staatsschulden am Finanzmarkt? Warum brauchen Zentralbanken sie für die Zinspolitik? Wer verdient an ihnen? Wen belasten sie? Was hat der Chartalismus damit zu tun? Wie blicken Modern Monetary Theory (MMT) Vertreter auf die Fiskalpolitik und die Inflation? Kann ein souveräner Staat bankrott gehen? Sind Armut, Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne eine Frage der Finanzierung, der Ressourcen oder sind sie Teil der Geldmengensteuerung? Was sagen die europäischen Regeln? Welche Re-Regulierung ist nötig, um das Finanzsystem wieder in den Dienst der Realwirtschaft und damit dem Großteil der Bürgerinnen und Bürger zu stellen? Warum sind Staatsschulden ganz anderes als private Schulden?

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2026.06.28 Graz wählt

Graz wählt am 28. Juni 2026

Gewählt werden: Gemeinderat, Bezirksräte und Migrant:innenbeirat

Wahllokale geöffnet: 7–16 Uhr

Ort: 272 Wahllokale in Graz

Briefwahl: Wahlkarte bis 24. Juni beantragen

Siehe Bericht der Kleinen Zeitung, 26.5.2026

Insgesamt elf Parteien treten an.


Elke Kahr Rathaus Graz

Für die KPÖ tritt die amtierende Bürgermeisterin Elke Kahr an

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Wenn Widerstand zur Phrase verkommt

25. Mai 2026 – Die „Fresacher Charta zu Widerstand und Verantwortung“ ruft uns in Erinnerung „wie viele Grundrechte es Bürgers in unserem Land vorerst – leider – nur auf dem Papier gelten. Völlig illusorisch ist zum Beispiel das Recht auf freie Meinungsäußerung: Zehntausenden von Bürgern wird es nur deshalb unmöglich gemacht, in ihrem Fach zu arbeiten, weil sie Ansichten vertreten, die sich von den offiziellen Ansichten unterscheiden. Zudem werden sie häufig Objekt vielfältiger Diskriminierung und Schikanen seitens der Behörden und gesellschaftlicher Organisationen; jedweder Möglichkeit der Verteidigung beraubt, werden sie praktisch zu Opfern einer Apartheid. Hunderttausenden anderer Bürger wird die Freiheit von Furcht verweigert, weil sie gezwungen sind, in der ständigen Gefahr zu leben, Arbeits- und andere Möglichkeiten zu verlieren, falls sie ihre Meinung äußern.“


Chartisten 77

– Nicht zufällig werden sich bei diesen Worten viele Leser an die Zeit der Corona-Herrschaft erinnern.

– Nicht zufällig haben diese Worte nicht das Geringste mit der „Fresacher Charta“ zu tun,

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Revolution: sanft aber radikal

Reflexionen über Pavel Kohout zu seinem 98er, 20. Juli 2026

Aus dem Tagebuch eines Konter-Revolutionärs

Erschienen im Verlag C.J. Bucher AG, Luzern, 1969


Pavel Kohout Konterrevolutionär

Der Dichter Pavel Kohout, geboren 1928 in Prag, stand seit Ende des Zweiten Weltkriegs im Zentrum des historischen Geschehens seines Landes. Er folgte den Spuren seines kommunistischen Vaters. Tagebucheintrag vom 14.2.45: „Vater ist der gescheiteste Mensch, den ich kenne. Er spricht sieben Sprachen. Ich werde nie begreifen, wie man ihn zwei Jahre ohne Arbeit lassen konnte. Als ich ihn einmal danach fragte, lächelte er: Man hat entweder Geld oder Überzeugung.“ (12) Kohout „outet sich“, wie man heute sagen würde, ohne moralinsaure Entschuldigungen. Er macht plausibel, warum er als junger Mann nach den Abgründen der Nazidiktatur der KPČ beitrat und sogar Hommagen auf den damaligen Partei- und Regierungsführer Klement Gottwald verfasste, getragen von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

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Europa-Forum Wachau 2026

21. Mai 2026 – (Presseaussendung Europa-Forum Wachau via APA / OTS) – Das diesjährige Europa-Forum Wachau 2026, veranstaltet vom Verein Europa-Forum Wachau, beleuchtete zentrale Themen wie die Notwendigkeit neuer internationaler Allianzen, die umfassende Reform der europäischen Migrations- und Sicherheitspolitik sowie die Dringlichkeit eines Paradigmenwechsels in der europäischen Wirtschaftsstrategie.


Meinl via Xcom Euroforum

Der Tag startete mit der Session „New Alliances in a Fragmented World“, die sich der entscheidenden Rolle neuer Partnerschaften jenseits traditioneller Pfade widmete. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und ihr Amtskollege Dato Erywan Pehin Yusof aus Brunei unterstrichen die Bedeutung von Kooperation und der Stärkung multilateraler Strukturen in einer zunehmend multipolaren Welt. Es wurde betont, dass Europa sich in einer neuen geopolitischen Ära befindet, die eine Neudefinition europäischer Souveränität und die Stärkung der Verteidigungsbereitschaft erfordert. „Strategische Autonomie bedeutet nicht, alleine zu handeln. Sie bedeutet, ein stärkerer und glaubwürdigerer Partner zu werden.“, so Meinl-Reisinger. „Die Partnerschaften, die gestärkt werden sollten, sind jene, die auf gemeinsamen Prinzipien, gegenseitigem Respekt und dem Bekenntnis zur internationalen Ordnung beruhen.“, so Dato Erywan Pehin Yusof. Die Erweiterung der EU, insbesondere um die Ukraine, Moldawien und die Staaten des Westbalkans, wurde als geopolitische Investition in Europas Stabilität und Zukunft hervorgehoben.

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Gmeiner vs Grosz

21. Mai 2026 – Alois Gmeiner, der sich selbst als „Werbetherapeut“ tituliert, hat wieder mal ein Buch geschrieben: „Die Brot & Spiele Generation“. In seiner bescheidenen Selbsteinschätzung ist es „die schonungsloseste Gesellschaftsdiagnose des Jahres.“ (Details: pressetext.com) Mit diesem Anspruch steigt der Kärntner gegen einen Steirer in die Arena. Ein Steirer, der offenbar eine Lizenz auf den „Spiegel Bestseller“ hat: Gerald Grosz.


 Grosz vs Gmeiner

Nach dem groszen VorjahresSpiegelBestseller „Merkls Werk. Unser Untergang“ folgt nun im Mai 2026 „Ab nach Hause“. Grosz serviert in seinen Bestsellnern aufgewärmte Sazarzin-Suppe gewürzt mit scharfer Merkl-Kritik und einer Brise Martin Sellner („Remigration“).

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