Von der Kunstszene auf das politische Parkett
1. Juli 2022 – 22 Jahre hat Hubert Thurnhofer den Kunstraum in den Wiener Ringstrassen Galerien geleitet. Am Heimweg ist er oft über den Michaelerplatz durch die Hofburg in Richtung Volksgarten bis in den 9. Bezirk zu Fuß gegangen. Nun will er in der Hofburg Fuß fassen – als Bundespräsident der Republik Österreich. Die häufigste Frage, die Thurnhofer seit Ankündigung seiner Kandidatur bei der Wahl des Bundespräsidenten gehört hat: ist das Ernst oder Satire? Er antwortet darauf: „Es reicht, dass unserer Regierung das Volk verspottet, indem sie Verfassungsgesetze bricht und Geld verschwendet wie noch nie! Mir geht es im Ernst um die Zukunft unseres Landes, das vor dem Abgrund steht. Und: meine Kandidatur ist kein Kunstprojekt“.

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