2023.04.01 Musik für den Frieden

Xenia Galanova 2023

Tschaikowsky und Rachmaninoff

Liederabend aus zwei Akten mit Pause anlässlich des 150. Geburtstags von Sergej Rachmaninoff

Samstag, 1. April 2023 um 19:30 Uhr

Wiener Konzerthaus, Schubert-Saal

Wiener Konzerthaus , Lothringerstraße 20, 1030 Wien, U Bahn U4 „Stadtpark“

Mit der international berühmten Sopranistin Xenia Galanova und Musiklegende Karl Macourek am Klavier.

(c) Foto: Katharina Schiff

Vergünstigte Karten in den Kategorien 1 um 34 Euro  / 2 um 30 Euro / 3 um 24 Euro / 4 um 15 Euro

Reservierung beim Wiener Salon unter  wienersalon@gmx.net

1. AKT Pjotr Ilyitsch Tschaikowsky (1840-1893)

Aus den sechs Romanzen op. 6 (1869)

Nr. 5 Warum? (Lev Aleksandrovich Mey nach Heinrich Heine) (gewidmet Ivan Klimenko)

Nr. 6 Nur wer die Sehnsucht kennt (Lev Aleksandrovich Mey nach Johann Wolfgang von Goethe) (gewidmet Anna Khvostova)

Aus den sechs Romanzen op. 38 (1878) (gewidmet Anatoly Tschaikowsky)

Nr. 2 Das war im ersten Lenzesstrahl) (Anonym nach Herzog Aleksei Konstantinovich Tolstoy)

So schnell vergessen

Dumka, Szene rustiue russe c – moll op. 59 (1886) (Klavier Solo)

Aus den sechzehn Liedern für Kinder op. 54 (1881-83)

Nr. 11 Die Blume (Aleksey Nikolayevich Pleshcheyev)

Aus den zwölf Romanzen op. 60 (1886) (gewdmet Mariya Fyodorovna, Zarin von Russland)

Nr. 6 Schlaflose Nächte, in wonnigem Rausch verbracht (Aleksei Nikolayevich Apukhtin)

Aus den sieben Romanzen op. 47 (1890) (gewidmet Alexandrs Panayeva-Kartsova)

Nr. 6 Ob der Tag herrscht (Aleksei Nikolayevich Apukhtin)

PAUSE ca 20 min

2. Akt Sergey Rachmaninoff (1873-1943)

Aus den sechs Romanzen op. 4 (1890-93)

Nr. 4 O sing du schöne, sing mir nicht (Alexandr Pushkin) (gewidmet Nataliya Rakhmaninova)

Aus den sechs Romanzen op. 8

Nr. 4 Ich habe um meinen Kummer geliebt (Alekesy Pleshevchenko) (gewidmet Mariya Olferyeva)

Nr. 5 Der Traum (Aleksey Pleshchevey nach Heinrich Heine) (gewidmet Natalya Skalon)

Aus den zwölf Romanzen op. 14 (1894-96) Nr. 1 Ich warte auf Dich (Maiya Davidova)

Nr. 3 Melodie E – Dur und Sérénade b – moll Nr, 5 aus dem Salonstücken op. 5 (Klavier Solo)

Nr. 11 Frühlingswasser (Fyodor Tyutchev) (gewidmet Anna Ornatskaya)

Aus den zwölf Romanzen op. 21(1900-1902)

Nr. 3 Abendrot ((Ivan Tkhorzhevsky nach J M Guvot)

Nr. 5 Flieder (Ekaterina Beketova) (gewidmet A. N. Strekalova)

Nr. 7 Es ist so schön hier (Glafira Galina) (gewidmet „N“)

Nr. 11 Ich bin kein Prophet (Aleksandr Kruglov)

Aus den sechs Romanzen op. 38 (1916) (gewidmet Nin Koshits)

Nr. 5 Der Traum (Fyodor Sologub)

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2023.02.18 Wochenrückblick 7

Kogler Kuh twitter 2023 02 15

12. – 18. Februar 2023 – KW 7

+ „Vertrauensverlust“, „Aufarbeitung“, „Dialogprozess zu den Folgen der Coronapandemie“- eine Kommission muss her, so der Bundeskanzler Nehammer. Da stellt sich umgehend die Frage, ob das Verhöhnungs-Kommission oder doch Versöhnungs-Kommission? Wie Letzeres möglich werden könnte, dazu hat ethos.at konstruktive Vorschläge geliefert.

+ ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne wollen eine staatliche „Stiftung Forum Verfassung“ – wohldotiert mit 700.000 Euro pro Jahr – gründen. Nur die FPÖ ist offenbar dagegen. ethos.at hat den Gesetzesentwurf studiert und kommt zu dem Ergebnis: in der derzeitigen Form bekommen wir eine Verfassungsreform-Verhinderungs-Stiftung,, die nur dazu da ist, den Status-quo einzubetonieren und jegliche Verfassungs-Reform künftig zu verhindertn.

+ Jeder Misthaufen wird zum Kraftwerk“, zwitschert Vizekanzler Werner Kogler am 15.2., denn: „Heute geht das Erneuerbare-Gase-Gesetz in die Begutachtung. Bis 2030 sollen mindestens 7,5 Terawattstunden an Biogas produziert werden. Die Idee ist einfach: Aus Holzresten, Mist oder Biomüll wird grünes Gas produziert.“ Es geht um weit mehr: insgesamt 10 Gesetzesbereiche sollen auf einen Schlag geändert werden. ethos.at hat sich einen ersten Überblick verschafft.

+ Seniorenbund muss CoV-Hilfen refundieren: „Mehrere Seniorenbund-Organisationen im Umfeld der ÖVP haben CoV-Förderungen für Non-Profit-Organisationen (NPO) zu Unrecht bezogen. Einer entsprechenden Einschätzung des Unabhängigen Parteien-Transparenz-Senats (UPTS) hat sich nun auch das zuständige Vizekanzleramt angeschlossen und fordert Subventionen in Höhe von knapp 2,5 Millionen Euro zurück, berichtet ORF.at am 16.2.23 Wie sich die Parteien Österreich als Selbstbedienungsladen eingerichtet haben, berichtet ethos.at bereits seit einem Jahr.

+ „Putinversteher“ Van der Bellen wörtlich: „Ich finde es skandalös, wie nahezu die gesamte europäische Presse, Österreich ist da keine Ausnahme, nicht einmal versucht russische Positionen zu verstehen. Die Krim war nie ukrainisch, außer in den letzten 50 Jahren. Chruschtschow hat die Halbinsel aus unerfindlichen Gründen damals der Ukraine angegliedert.“ Das Zitat stammt aus dem Jahr 2015, als VdB frei von der Leber weg und frei von Positionen auf Fragen des Magazins nachgehakt.at antwortete. Heute, 2023, stellt sich die Frage, in welchem Hinterhof seines Gewissens VdB diese Aussage abgelegt hat.

+ Buch der Woche: Peter Rosegger (1843-1918), Erdsegen. Link zu Zitaten und Verfilmung von Karin Brandauer.

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2023.03.02 Kunst und Demenz

demedarts

Künstlerische Forschung im Kontext einer alternden Gesellschaft. Eine Podiumsdiskussion der Wiener Zeitung in Kooperation der Universität für angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Wien.

Ort: Künstlerhaus Wien, Karlsplatz 5, 1010 Wien

Zeit: 2. März 2023, 19:00 – 20:30 Uhr

Live-Stream: www.wienerzeitung.at/demedarts

Begrüßung: Günther Oberhollenzer, künstlerischer Leiter, Künstlerhaus; Martin Fleischhacker, Geschäftsführer Wiener Zeitung

Podium: Ruth Mateus-Berr, Leitung Zentrum Didaktik für Kunst und interdisziplinären Unterricht, Universität für angewandte Kunst Wien; Antonia Croy, Psychotherapeutin, Präsidentin Alzheimer Austria; Peter Kapeller, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Landeskrankenhaus Villach

Moderation: Judith Belfkih, stv. Chefredakteurin der Wiener Zeitung

Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung notwendig.

125 Millionen Menschen haben weltweit Demenz, darunter 10 Millionen in Europa. Alle drei Sekunden erhöht sich die Zahl der Betroffenen und bis zum Jahr 2050 werden sich die Fälle verdoppelt haben.

Das Projekt „DEMEDARTS, Dementia.Empathy.Education.Arts.“ stellt sich zur Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Demenz zu sensibilisieren und widmet sich persönlichen und gesellschaftlichen Heraus-forderungen. Menschen mit Demenz ziehen sich oft aus Angst vor Peinlichkeiten und Ablehnung von der Gesellschaft zurück und rund ein Drittel aller jüngeren Menschen kennt bereits jemanden mit Demenz im Bekanntenkreis. Eine WHO Analyse zeigt jedoch auch einen deutlichen Anstieg von Ageism (Alters-diskriminierung).

Ziel ist, die Gesellschaft durch nachhaltige, künstlerische Interventionen zu sensibilisieren sowie Betroffene und Angehörige zu unterstützen. Bei der Diskussion wird u.a. den Fragen nachgegangen wie künstlerische Forschung zu einem generationenübergreifenden Wohlbefinden zwischen Menschen mit und ohne Demenz führen kann, welche Kunst- und Designstrategien eine nachhaltige Stärkung von empathischen Fähigkeiten für Menschen mit Demenz bewirken können und wie durch Kunst- und Designstrategien Zugänge zu Menschen mit Demenz gefunden und Brücken zur eigenen Betroffenheit geschlagen werden?

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