+ AVISO: Aufstand. Widerstand. Verantwortung. Drei Tages-Workshop für politische AKTIVISTiNNEN unter Leitung von Hubert Thurnhofer (Berufung: Philosoph. Berufe: Journalist uvm) Anmeldung in der GEA-Akademie
+ Die bsoffenste Gschicht des Monats: Landtagsabgeordneter Norbert Hofer (Ex-NR-Präsident, Ex-Präsidentschaftskandidat) fährt mit 2,5 Promille heim – im Delirium nicht nur wegen seines Alkoholspiegels, sondern offenbar auch wegen des gelungenen Börsengangs von Emerald Horizon, bei dem er ordentlich mitverdient hat. So wie einst der Börsengänger K.H. Grasser, perlt jede Kritik an seinem weißen Teflonhemd ab. Einen Verbleib im Landtag hält Hofer für angebracht.
+ Die Millionärsmaschine: Auch der reichste Amerikaner wurde wiedermal um eine Zehnerpotenz reicher. „Der SpaceX-Börsengang macht auch Handwerker und Ingenieurinnen reich“, wusste NZZ.ch schon am 10.6.26. Erst am 19.6.26 hechelt diePresse.com hinterher: „Der Tech-Billionär hat mehr für seine Beschäftigten getan als alle Gewerkschafter und Politiker zusammengenommen. Das verzeiht ihm die Linke nie.“

+ Grazwahl: KPÖ legt zu. Und die naiven Pflichtverteidiger des Kapitalismus drehn durch.
Neben Schellhammers „Agenda Austria“ diesmal auch Der März @DerMaerzAT, via X.com 29.6.26: Auf diesen gefährlichen KPÖ-Unsinn fallen die Menschen in #Graz leider herein. Die KPÖ basht andere Politiker die mit ihrem Gehalt keinen Stimmenkauf durch die Hintertüre vollziehen. Demokratie soll aber ein Wettbewerb BESSER IDEEN sein und nicht a la Rom ein Spendenmarathon! + + Reply Franz Fuchs @FranzFuchs3 Ich will auch Politiker, die solide Arbeit machen. Aber macht Amesbauer das? Nein! Der lässt sich selbst bestens aus Steuergeldern bezahlen, während er den Ärmsten der Armen alles streicht! Ich bin kein Anhänger der Kommunisten. Aber da ist mir eine Elke Kahr hundertmal lieber! + + + derMaerz.at auf seiner Webseite: „Graz und die KPÖ: Demokratietest nicht bestanden!“ Da dürfen auch die 100 Millionen Opfer, die dem Kommunismus angerechnet werden, nicht fehlen. + + + + Sascha Flatz (Rechtsanwalt, der „privat“ twittert) @sascha_flatz Jun 28: Können wir bitte nochmals die 100 Millionen Tote im Geschichtsunterricht thematisieren, die der #Kommunismus gefordert hat. Interessant, dass die Kommunisten hauptsächlich von rot-grün gewonnen haben dürfte wohl nicht viel Unterschied geben…. #graz + + + + + Reply HTH: KPÖ = Kommunal Partei Österreichs. Bittschön um Auskunft, wie viele der 100 Mio Toten von China über SU bis DDR auf Kosten der Grazer KP 2026 gehen?
SIEHE AUCH: Graz Stadt der Herzensbrecher
+ Zwangsgebühr WKO: Einspruch. In drei Verfahren fordert die Wirtschaftskammer Steiermark in Summe 2.210 Euro an Nachzahlungen vom Unternehmer Hubert Thurnhofer. Herausgeber und Chefredakteur von ethos.at, hat seit 1988 rund 30.000 Euro an Mitgliedbeiträgen abgeführt. Spätestens seit Ausbruch des Corona-Regimes jedoch hat die WKO seine Interessen nicht mehr vertreten. Sein Einspruch bringt moralphilosophische und rechtliche Argumente.+ + Verspätetes Pfingstwunder in der WK Steiermark ist die Erkenntnis: „Glaubwürdigkeit muss man jeden Tag verdienen. Das Wirtschaftsparlament der WKO Steiermark beschließt Beitragssenkung – und gibt dem Reformwillen ein konkretes Gesicht.“ + + Walter Ruck, Präsident WK-Wien, spielt ebenso wie Herk in der Steiermark, den selbstherrlichen Kammerfürsten. Kritik kommt von der FPÖ: Ruck baut Immobiliengruppe mit Vermögen der Wirtschaftskammer Wien auf. OTS.at 20.6.26 + WK-Wien-Präsident Ruck muss den Weg für einen echten Neustart freimachen! OTS.at 22.6.26
+ Zwangsgebühr ORF: Einspruch. Rechtsphilosophische Begründung des zivilen Ungehorsams. In aller Schärfe hält die „verpflichtete Partei“ fest: Die Haushaltsabgabe ist verfassungswidrig. Die Bevorzugung des ORF ist verfassungswidrig. Die Berichterstattung des ORF ist verfassungswidrig. + + Rückblick Juni 2025: Acht Prozent zahlen keine ORF-Gebühr. Andrea Waldner stellt sich und uns die Frage „ob der Widerstand angesichts des fragwürdigen Programms der zwangsgebührenfinanzierten Sender in Zukunft wächst?“ (Details: Report24.news 9.6.25) + + + ORF-Bildungsauftrag – genau für solche Berichte brauchen wir den ORF: Trump legt im Fotostreit mit Meloni nach.
+ Big Pig wird ORF-General. Mit 15 Stunden Hearing haben die Stiftungsräte des ORF den Schein gewahrt (Ausschreibungsanforderungen scheinbar eingehalten) um am Ende wieder alles so zu machen, wie es die Apparatschiki unseres Landes wünschen: der Kanzlerfavorit, Ex-APA-Chef Clemens Pig, hat das Rennen gemacht. Damit ist gewährleistet, dass „Veränderung“ im ORF-Apparat auch künftig immer genau so weit gehen wird, wie das Stocker & Co vorgeben. Pig wird die interimistische ORF-Chefin Ingrid Thurnher am 1. Jänner 2027 ablösen. SIEHE: Pigs Pläne und Herausforderungen, ORF.at (12.6.26)
Der Plagiatsjäger erwartet harte Zeiten, wie er auf X.com (12.6.26) berichtet:
+ Anfang Mai hat Big Pig ein Buch veröffentlicht – unter seinem Namen. „Clemens Pig, Welt ohne Wahrheit. Demokratie verteidigen in der neuen Welt- und Kommunikationsordnung. Eine fundierte Analyse unserer Informationsgesellschaft in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und Fake News“. Erschienen im Brandstaetter Verlag. Da darf ein Jubelbericht über die Buchpräsentation auf APA/OTS (6.5.26) natürlich nicht fehlen!
+ Fünf Volksbegehren gescheitert. Zur Eintragung angemeldet waren im Juni fünf Begehren. Die Massenmedien haben so gut wie nicht berichtet. Dem entsprechend die schwachen Ergebnisse. Aber es lag wohl auch an den schwachen Themen: Karfreitag-Feiertag für Alle + Polizei – kritischer Personalmangel + Wahlpflicht Nationalratswahl Bundespräsidentenwahl + GRATIS Verhütung + Transparenz im Parlament. Zumindest das letzte war legitim und fundiert begründet.
10. AUSTRIAN WORLD SUMMIT in der Wiener Hofburg mit Arnold Schwarzenegger, Kamala Harris, US-Gouverneur Tim Walz, Richard Gere (per Video), Unternehmerin Heather Mills, Monika Langthaler, Direktorin der Schwarzenegger Climate Initiative ua, hat wieder mal den Fußabdruck des Terminators deutlich erhöht. Zum „Ausgleich“ kann er sich wieder mit C02-Zertifikaten eindecken. Schöne Fotos mit VdB auf diplomacy&commerce (kein Satire-Magazin!)
+ 100 Jahre Bruder David. „Anlässlich des 100. Geburtstags des Benediktinermönchs David Steindl-Rast gibt es gleich mehrere Publikationen, die das Leben des Mystikers würdigen und Einblicke in seine spirituelle Reise geben“, berichtet ORF.at (23.6.26) + + Im Mai 2025 erhielt er den „Sri Chinmoy Friedenspreis 2025„
+ Enthüllungen des Monats von DNI Tulsi Gabbard @DNIGabbard via X.com 12.6.26
+ henning rosenbusch @rosenbusch via X.com 13.6.26 Zusammenfassung über die Beweise für Biolabore
+ DNI Tulsi Gabbard @DNIGabbard via X.com 19.6.26 – Today, on my final day as Director of National Intelligence, I’m releasing never-before-seen communications and documents exposing how Dr. Fauci provided millions in US taxpayer dollars to fund dangerous gain-of-function research at the Wuhan lab, worked with politicized elements within the Intelligence Community to suppress the truth about his actions and hide the virus’ lab-leak origins, and lied to Congress while under oath in 2024. It’s time you know the truth.
+ Digitales Zentralbankgeld: „UN legt offen, wohin die Reise gehen soll: In die totale Kontrolle“, schreibt Norbert Häring, 27. 06. 1016 | Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, UNDP, experimentiert mit sogenannten tokenisierten, programmierbaren Zahlungen, die in der Blockchain gespeichert werden. Die Organisation macht kein Hehl daraus, dass es ihr darum geht, vollständige Transparenz und Kontrolle über das Ausgabenverhalten von Hilfs- und Lohnempfängern zu erhalten.
+ Dauerbrenner Klimakatastrophe. Nachdem der Juni vorwiegend verregnet und unterkühlt war, hat sich in den letzten Tagen des Monats wieder Hitze durchgesetzt. Wohl gemerkt: der 21. Juni ist Sommerbeginn. Berichte darüber sind ohne Ideologie nicht mehr möglich – mehr noch: die Klimaideologie ist Gegenstand der ständigen Verblödung der Leser, mit oder ohne Anlass. „Die aktuelle Hitzewelle hätte ohne den menschengemachten Klimawandel so nicht stattgefunden“, weiß die KleineZeitung.at (26.6.26). Das ist besonders brisant, denn diesmal „zeigen Berechnungen aus Graz: Nächstes Jahr droht globale Erwärmung von mehr als 1,7 Grad.“ Der Artikel selbst ist nicht heiß, sondern aufgewärmt. Schon am 23. Februar 2026 brachte Pilch die Panikmeldung: „Forscher der Uni Graz haben eine neue Methode zur Berechnung von Klimaextremen entwickelt. In Europa haben sich starke Hitzewellen demnach binnen 50 Jahren verzehnfacht. Zahl der Todesfälle steigt.“ + + Auch bei der „Krise der Ozeane“ geht es offenbar mit keinem Wort um die nachweislich menschgemachte Verschmutzung mit Plastikabfällen, sondern nur um steigende Meeresspiegel, so der aktuelle dritte Ozeanbericht (WOA). „An dem mehr als 1.300 Seiten langen Bericht arbeiteten 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt fünf Jahre lang“, weiß ORF.at (8.6.26)