Löwenmamas fordern Maskenfreiheit an Schulen!

screen Löwenmamas

Offener Brief an das Bildungsministerium und die österreichische Regierung

18.01.2022 Das Ende der Weihnachtsferien hat nicht nur einen Rekord im Bereich der nichtssagenden Corona-Tests gebracht! Auch ein gewöhnlicher Sachkunde-Test wurde zu einem handfesten Schul-Skandal: „Voitsberger Schüler mit Maskenbefreiung muss Test im Freien schreiben„, berichtet Roland Reischl auf meinbezirk.at

Nun haben Löwenmütter einen offenen Brief an den Bildungsminister geschrieben, in dem Sie sich gegen die pausenlose Maskenpflicht an den Schulen zur Wehr setzen. Hier der Wortlaut:

Sie nehmen unseren Kindern die Luft zum Atmen und wir dulden das ab sofort nicht mehr.

Sehr geehrter Herr Bildungsminister, werte Regierung!

Wir ersuchen um sofortige Beendigung der Masken-Maßnahmen für unsere Kinder und Jugendlichen!

Sinnlosigkeit und Schaden:

Abgesehen vom Schaden, den diese Masken psychisch und physisch anrichten, ist diese Maßnahme völlig sinnlos. Die Masken können nicht ständig getauscht werden, Kinder greifen diese Maske natürlich außen und innen an, ziehen sie verkehrt an, es handelt sich hierbei also um ein einziges Bazillen-Tuch.

Willkür und Scheinmaßnahmen:

Während Bundeskanzler Nehammer in der von Ihnen kommunizierten infektiösesten Zeit des Jahres mit dutzenden Menschen auf Skihütten feiert, eng und ohne Masken, sitzen unsere Kinder ab 6 Jahren ganztags[1]maskiert in der Schule, um Bildung zu erhalten. Wir müssen also davon ausgehen, dass es sich hier um Willkür und Scheinmaßnahmen handelt. Das Argument, dass Bundeskanzler Nehammer geboostert ist, ist hinfällig, er infizierte sich mit Corona. Auch die weiteren Kinder-Maßnahmen werden von uns keinesfalls toleriert, allerdings ist dieses hier unser erstes Anliegen, welches per sofort umgesetzt werden kann.

Verantwortungsloses und primitives Marketing

Wir empfehlen Ihnen auch dringend zu untersuchen, wie pädagogisch wertvoll es ist, wenn ungeimpfte Kinder KEINEN goldenen Stern für Ihren Ninja-Pass bekommen, wo doch diesen zu erlangen nicht in ihrer Macht liegt. So etwas ist verantwortungslos und eine primitive Masche, um Kinder zu manipulieren.

Die Löwenmamas

(Löwenmamas sind Menschen, denen alle Kinder am Herzen liegen, somit sind in unserer Gruppe alle Menschen erwünscht, denen das Wohl von Kindern am Herzen liegt)

PS: Werfen Sie bitte einen Blick auf Ihren Stufenplan und halten Sie Ihre eigenen Gesetze ein.

Wer namentlich mitmachen möchte, schickt bitte ein E-Mail mit Vornamen + Nachnamen an

info@loewenmamas.com

https://t.me/Loewenmamas

Wir freuen uns mit Dir gemeinsam etwas zu unternehmen

Ergänzung 16.3.2022: An den neuen Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch, der am 8. März 2022 (Tag der Frauen!) angelobt wurde, haben die Löwenmamas einen Brief geschrieben. Hier der Wortlaut:

Mit den Lockerungen vom 5. März 2022 sind wie angekündigt die „G-Regeln“ gefallen – auch 3G am Arbeitsplatz ist ausgelaufen – zum Thema Bildung fällt Ihnen aber nicht mehr ein als: „Einhaltung der Testintervalle und Maskenpflicht außerhalb des Sitzplatzes – geht’s eigentlich noch ???“

Beantworten Sie mir daher folgende Fragen:

– Haben Sie dabei auf das Wohl unserer Kinder komplett vergessen?

– Stempeln Sie unsere Kinder unter dem Deckmantel der Solidarität weiterhin als „Überträger*innen“ ab?

-Wer/was gibt Ihnen das Recht, unsere Kinder derart zu quälen und zu diskriminieren?

Meine Fragen betreffen sowohl das „Testregime“ – so wie Sie es nennen – als auch die noch verbleibende Masken-Tragepflicht im Schulgebäude – außerhalb des Sitzplatzes.

Sie wissen mittlerweile genauestens, dass „Staubschutzmasken“ für alle Menschen, insbesondere für unsere Kinder an den Schulen, ein kompletter Irrsinn sind – kurzerhand gesagt: NICHT geeignet für die Abwehr von Viren. Dazu gibt es bekanntlich zahlreiche Studien, mit denen sich ihre Expert*innen dringend befassen sollten.

Die noch weiterhin andauernde – und weltweit beispiellose – Testsituation an unseren Schulen wirft neben den dramatisch psychischen Folgen – u.a. Stress und Angst vor einem positiven Testergebnis – auch zahlreiche Fragen zu gesundheitsschädlichen Stoffen, z.B. Teststäbchen mit Ethylenoxid oder Meldungen über bedenkliche Flüssigkeiten bei PCR-Tests, auf. Informieren Sie sich über die besorgten Schreiben an Schulleitungen und Bildungsdirektionen!

Besonders diese beiden Punkte gipfeln nicht nur darin, dass die Kinderrechte seit nunmehr 2 Jahren mit Füßen getreten werden! Dazu ist das körperliche, geistige und seelische Wohl unserer Kinder und Jugendlichen durch die von Ihnen verordneten – evidenz- und sinnbefreiten – Maßnahmen massiv gefährdet. Dies zeigt sich eklatant in steigenden Zahlen von psychischen Erkrankungen. „Nebenwirkungen“ wie Gereiztheit (60 %), Kopfschmerzen (53 %), Konzentrations-schwierigkeiten (50 %), weniger Fröhlichkeit (49 %), Schul-/Kindergarten-Verweigerung (44 %), Unwohlsein (42 %), Beeinträchtigungen beim Lernen (38 %), Benommenheit/Müdigkeit (37 %). Zudem haben 25 % der Kinder „NEUE ÄNGSTE“ entwickelt! Fragen Sie doch österreichweit Ihre Schulpsycholog*innen, dann wissen Sie, in welcher „psychischen Pandemie“ wir uns tatsächlich befinden!

SIND DIES – IHRER MEINUNG NACH – DIE ADÄQUATEN VORAUSSETZUNGEN FÜR EINE OPTIMALE UND KINDGERECHTE BILDUNG?

Ergänzung 18.3.2022: „Schlafstörungen beim Nachwuchs haben massiv zugenommen und die Schlafqualität stark gelitten. ‚Das sind Probleme, die wir vor der Pandemie bei Kindern und Jugendlichen praktisch gar nicht gekannt haben‘, erläuterte der Salzburger Schlafforscher Manuel Schabus, der gemeinsam mit einem Team die Studie mit insgesamt 2232 jungen Menschen in Österreich durchgeführt hat“, berichtet die Kleine Zeitung.

Ergänzung 7.7.2022: „Behörden weltweit scheint jedes Mittel recht zu sein, um die Impfagenda voranzutreiben: Auch offensichtlich falsche und qualitativ unterirdische “Studien” werden gern dazu verwendet, die Spritzungen bei kleinen Kindern nicht bloß zu rechtfertigen, sondern auch zu fordern. Eine Studie, die die US-amerikanischen CDC heranzogen, um Kinderimpfungen zu propagieren, enthielt so freche Falschdarstellungen und Datenfehler, dass sie nun korrigiert werden musste“, berichtet report24.news.

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Attac fordert: patentfreie Impfstoffe!

Screen Attack 2022 01 18

Patentfreigabe: Beschämende Blockade der EU-Regierungen bröckelt nur langsam

18. Jänner 2022 – Der Kontrast könnte stärker nicht sein: Während ForscherInnen aus Texas einen neuen Covid-Impfstoff patentfrei an mehrere Länder weitergegeben haben, blockieren EU-Regierungen immer noch die Patentfreigabe für öffentlich finanzierte Impfstoffe und Medikamente – und damit den Aufbau regionaler und resilienter Arzneimittelproduktionen.

Der neue proteinbasierte Impfstoff “Corbevax” wurde von einem Team des Texas Childrens Hospital bewusst mit dem Ziel entwickelt, die Impfstoffherstellung zu „entkolonialisieren“. Er wird vom indischen Pharmaunternehmen Biological E. hergestellt und hat bereits Ende letzten Jahres eine Notfallzulassung in Indien bekommen. Neben Indien haben auch Impfstoffhersteller in Botswana, Indonesien und Bangladesch die Rezeptur erhalten.

„Es ist beschämend: Eine durch philanthropische Gelder finanzierte Initiative zeigt den EU-Regierungen, dass Menschenleben und Gesundheit wichtiger sind als die Profite der Pharmakonzerne“, erklärt dazu Iris Frey von Attac Österreich. „Dementgegen fördert die EU ein Modell, das Pharmakonzernen die Privatisierung von öffentlichem Wissen und astronomische Profite ermöglicht.“ Attac fordert insbesondere Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck auf, die Patentfreigabe in den EU-Gremien nicht länger zu blockieren.

Die Blockade gegen die Patentfreigabe innerhalb der EU bröckelt nur langsam. Im Dezember hatten sich auch Irland und Schottland dafür ausgesprochen und sich damit auf die Seite Spaniens und Belgiens gestellt. Doch noch ist der Widerstand groß: Indien versuchte Anfang Jänner eine virtuelle WTO-Ministerkonferenz einzuberufen, um über die Patentfreigabe zu beraten. Die Konferenz kam aber aufgrund der ablehnenden Position vieler EU-Staaten nicht zustande.

Die Behauptungen der Pharmalobby gegen die Patentfreigabe, es gebe global nicht genügend Know-How und Produktionsstätten für eine Ausweitung der Produktion, sind längst widerlegt. Erst kürzlich listete eine Studie 120 potenzielle Hersteller für Impfstoffein Lateinamerika, Asien und Afrika.

Weitere Infos:

„Much of the pioneering work on mRNA vaccines was done with government money, though drugmakers could walk away with big profits.“ scientificamerican.com

„Corbevax co-developer Dr Peter Hotez says the vaccine will ‚make up for lost time‘ in race to immunise millions and its patent was waived in the spirit of ‚decolonisation‘.“ ThePrint.in

Corona: Der eigenständige Weg Kubas – ethos.at

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Volksbegehren Recht auf Wohnen

Update Juli 2023: Das Volksbegehren hat 134.664 Unterstützer bekommen und muss daher im Parlament behandelt werden.

„In einem modernen Rechtsstaat darf es keine Obdachlosen geben“, sagt der Vorarlberger Helmut Bitschnau, der Initiator des Volksbegehrens „Recht auf Wohnen“. Die Vorarlberg Nachrichten haben darüber am 25.11.2020 berichtet. Ein Interview der VN mit dem Initiator ist auf recht-auf-wohnen.at abrufbar.

Der Wortlaut des Volksbegehrens: „Der Nationalrat wolle ein Bundesverfassungsgesetz beschließen, welches beinhalten soll: Die Republik hat grundsätzlich alle Staatsbürger bzw. Staatsbürgerinnen ab einem bestimmten Alter auf Antrag beim Erwerb oder der Erhaltung von Wohneigentum in Österreich z.B. durch zinslose Darlehen bedarfsorientiert zu unterstützen. Die Republik hat jedem Menschen in Österreich auf Antrag eine kostenfreie Unterkunft zur Verfügung zu stellen, wenn und solange dieser sich keine Unterkunft leisten kann.“

Amnesty International Österreich berichtet in einem Kurz-Video, dass in unserer Heimat 1,2 Millionen Menschen armutsgefährdet sind! Das sind 14 Prozent der Gesamt-Bevölkerung. 2018 waren in Österreich rund 23.000 Menschen wohnungslos oder obdachlos. Diese Zahlen sind Grund genug, das vorliegende Volksbegehren zu unterstützen, meint unser Kandidat 2022!

Politik am Ring: Teure Wohnträume: Wie garantieren wir leistbares Wohnen?

Aufzeichung von parlament.gv.at/MEDIA vom 17.1.2022

DiskussionsteilnehmerInnen: Abg. Johann Singer, ÖVP, Abg. Mag. Ruth Becher, SPÖ, Abg. Mag. Philipp Schrangl, FPÖ, Abg. Mag. Nina Tomaselli, Grüne, Abg. Dr. Johannes Margreiter, NEOS

Eingeladene Fachleute: Mag. Elke Hanel-Torsch, Wiener Mietervereinigung, Mag. Gabriele Etzl, Deloitte Legal

Überblick über alle derzeit laufenden Volkbegehren auf: bmi.gv.at/411

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