Vielfalt macht glücklich

Barfuss Matto und Erdmännchen

Premiere des Trailers der Multivision für Vielfalt

(pts 11.11.2024) „AFRIKA – 30 wilde Jahre für die Vielfalt“ heißt die multimediale Großproduktion aus dem Hause Matto Barfuss, die im nächsten Jahr an den Start geht. Diese Multivision soll seine Besucher glücklich und zuversichtlich machen. Gerade wurde der Trailer fertig gestellt und Termine können nun gebucht werden.

Wir befinden uns in der größten Biodiversitätskrise, die unser Planet je erlebte. Täglich gehen uns rund 150 Arten verloren. Mit jeder verlorenen Art steigt das Risiko für Pandemien mit weitreichenden Folgen. Zunehmend weiß man, dass der Verlust der Vielfalt durch teilweise komplexe Zusammenhänge auch zur Klimaerwärmung beitragen. Gleichzeitig ist die Klimaerwärmung bereits jetzt für 11 bis 16 Prozent des Artenschwunds verantwortlich. Es scheint, als wären wir in einer Abwärtsspirale, aus der es kein Entrinnen gibt. Kann man angesichts dessen positiv sein?

„Gerade deshalb eine positive Multivision!“ ist das Motto des Künstlers und Artenschutzaktivisten Matto Barfuss.

„Mich hat das Thema inspiriert und treibt mich seit 31 Jahren nun durch Afrika“, sagt Matto. „Unser Planet ist so schön, dass es mich einfach unendlich motiviert hat, es wenigstens zu versuchen, den Trend umzukehren.“

Gerade in der Umsetzung des spannenden Themas „Biodiversity Credits“ sieht der Aktivist eine große Chance und wirbt in zahlreichen Interviews und Beiträgen dafür.

„Noch wagt man zu wenig und versucht, an alte ökonomische Strukturen festzuhalten“, mahnt Matto Barfuss. Er ist jedoch zuversichtlich, dass in absehbarer Zukunft leider durch den Druck von Katastrophen ein globales Umdenken immer wahrscheinlicher wird.

30 wilde Jahre für die Vielfalt in Afrika war letztlich auch auf weiten Teilen der Wegstrecke eine Art „Versuchs- und Irrtums-Weg“.

„Wir haben zum Beispiel vor 25 Jahren versucht, den enormen Rückgang der Gepardenbestände entgegen zu wirken, indem wir Auswilderungen vornahmen“, erzählt Matto. „Es hat sicher nichts signifikant bewirkt, außer dass wir viele spannende Erkenntnisse sammeln konnten und großartige Zeiten in den Auswilderungsgebieten hatten.“

Bewusst berichtet Matto in seiner neuen Show über Emotion, das Scheitern, das Verändern von persönlichen Strategien und das Vorankommen. Er lebte mit wilden Geparden, mit Gorillas und kennt viele Löwenrudel hautnah ihr ganz es Leben lang. Das allein hat ihm beigebracht, dass Flexibilität und genaues Hinschauen wichtig sind, um zu überleben.

„Die Emotionen sind ein unaufhaltbarer Motor, trotz vieler Widerstände mit der Arbeit weiter zu machen“, gibt Matto zum Besten. „Manchmal hatte ich Phasen, da wollte ich einfach alles hinschmeißen, aber dann kamen mir im Sinn, wie ich in der unendlichen Steppe lag und Gepardenkinder um meinen Kopf schnurrten. Kein Wildtier würde aufgeben. Da draußen in der Natur gibt es unglaubliche Energie. Es geht immer weiter.“

Diese positive Energie wirkt in der neuen Show. Sie zieht den Betrachter in den Bann.

„Diese Show wird die Besucher glücklich machen“, ist sich Matto sicher. Er muss es wissen, denn über die Jahre sind viele tausend Bilder und hunderte von Stunden Filmmaterial zusammen gekommen, die nun bereits in einer rohen Form zusammengetragen wurden, so dass die Postproduktion für die Multivision nun auf die Zielgerade einbiegt.

Ab sofort kann die Show gebucht werden. Sie wird für die jeweilige Zielgruppe in der Live-Kommentierung leicht adaptiert. Es gibt sozusagen eine fachlich sehr umfassende Show mit einer Flut an Fakten oder die etwas leichtere Variante für das Firmenincentive oder die abendfüllende Show zum zwanglosen Genießen. Parallel erscheint eine 60-Minuten-Fassung für Kinder und Schulen.

„Ich möchte, dass alle inspiriert und mit einer positiven Haltung aus der Show gehen!“, sagt Matto.

Buchungen: www.matto-barfuss.com, E-Mail: mail@matto-barfuss.de, Tel.: +49 7844 911456

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Transgeometrien – ein Weg zur freien Kreativität

Sradj Transgemetrie

von Nadim Sradj

Die Geschichte der optischen Wahrnehmung und der mathematischen Geometrie, ist die Geschichte der Bewusstseinserweiterung, der Öffnung und damit der Grenzüberschreitung in Richtung absoluter Gestaltungsfreiheit. Der Blick in das Grenzenlose und Unendliche ist die Quelle unserer Phantasie.

Bild: Ableitungen der Transgeometrien vom gegenständlich Konkreten zum abstrakt Symbolischen. Entstehung neuer Strukturen.

Wenn die Zeit das System des Nacheinanders, sozusagen das innere Bewusstsein ist, so ist der Raum das System des Nebeneinanders, das äußere Bewusstsein. Raum und Zeit sind demzufolge die Grundlagen unseres Allgemeinbewusstseins und unserer Orientierung. Die jeweilige Raumtheorie konzipiert und gestaltet unsere Sichtweise und Konfigurationen.

In der Raumwahrnehmung sehen wir nicht nur eine Momentaufnahme der Realität, sondern vielmehr einen dynamischen Prozess zur Orientierung in der Welt. Jeder Mensch entwickelt ein individuelles Koordinatensystem als Maßstab, mit dessen Hilfe er Richtungen und Veränderungen des Geschehens beurteilt.

Die mathematische Grundlage unseres konventionellen und allgemeinen Raumdenkens ist die euklidische Geometrie (300 v. Chr.). Erst durch die Sinnesphysiologie (Helmholtz) und die mathematische Grundlagenforschung entstanden 1826 nichteuklidische Geometrien. Bolyai, Lobaschevski und Gauß entdeckten die hyperbolische Geometrie und Riemann (1860) die sphärische Geometrie.

Die Entwicklung des Raumdenkens vom Einfachen zum Komplexen, vom Teil zum Ganzen und vom Statischen zum Dynamischen wird an einem Dreieck demonstriert. Die einfachste Form der Geometrie ist die euklidische. Als Beispiel hierfür dienen die Pyramiden in Ägypten oder die griechischen Tempel sowie die meisten Gebäude um uns herum. Die systematische Ableitung von euklidischen über hyperbolische, sphärische bis hin zu fraktalen Raumformen vollzieht einen qualitativen Sprung. Es entstehen Formen, die nicht auf ihren Ursprung rückführbar sind. Dies ist das Neue, das Kreative, das sich durch kategoriale Grenzüberschreitung von einer Raumform in eine andere ergibt. Die architektonischen, transgeometrischen Ableitungen des Regensburger Domes, der Zitadelle von Aleppo und einer Moschee sind die Beispiele dafür, wie ein derartiger Prozess verlaufen kann.

Es ist Aufgabe der Architekten, den Raum so zu gestalten, dass eine positive Atmosphäre entsteht, in der sich der Mensch wohl und geborgen fühlt.

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Für ein friedenschaffendes Geldsystem

GSeitenstetten

Oktober 2024

SIEHE AUCH: Joseph Huber, Zeitenwende des Geldsystems

Sehr geehrter Herr Generalsekretär, António Guterres
sehr geehrte Damen und Herren an den Schalthebeln der Weltwirtschaft.

Wir sind ein Forum und eine Gruppe von erfahrenen Bürgern und Bürgerinnen, manche von uns beschäftigen sich schon seit drei Jahrzehnten und länger mit der Frage einer friedenschaffenden Geldwirtschaft.
Dies veranlasst uns, Ihnen diese Bitte zu unterbreiten.
Die gegenwärtige, 1944 in Bretton Woods geschaffene, internationale Währungsordnung mit dem US-Dollar (USD) als Ankerwährung hat schrittweise ihre Legitimation verloren.
1971 wurde die Deckung mit Gold von den USA einseitig aufgehoben.


Um den USD als Leitwährung zu erhalten, wurde 1974 das in ‚Eisen gekleidete‘ Abkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien geschlossen.
Die USA übernahmen die Verteidigung des Regimes und des Landes und
Saudi-Arabien als der Größte Erdölexporteur verpflichtete sich Erdölprodukte nur in USD zu fakturieren und dies auch in der OPEC (Organisation Erdöl exportierender Länder) durchzusetzen. Der ‘Petrodollar‘ wurde geschaffen.
Dieses Abkommen wurde jedoch am 9. Juni 2024 von Saudi-Arabien
– also heuer – gekündigt. Damit ist der USD nur mehr mit Sanktionen und Androhung von Gewalt als Leitwährung aufrecht zu erhalten.
Dies überfordert auch das Budget der USA. Sie sind mit beinahe 35 Billionen
(US-Trillionen) verschuldet. Außerdem wachsen die inneren Spannungen.
Während die Ausgaben für den militärisch-industriellen Komplex laufend erhöht werden, nimmt die Armut zu.
In dieser Not werden die USA immer gewaltbereiter.
Gleichzeitig formieren sich die BRICS-Staaten, die die Mehrheit der Weltbevölkerung umfassen. Diese bekommen gegenwärtig regen Zulauf und forcieren Alternativen zum USD und zu den von den USA kontrollierten Institutionen, wie den Internationale Währungsfonds und der Weltbank.
Weiters wird der Handel in Eigenwährungen – also nicht in USD – forciert, und
eine Neue Entwicklungsbank und ein neues Clearingsystem aufgebaut.
Wir stehen also vor einer gewaltigen Auseinandersetzung, die zu sinnlosen nicht wohlstandsmehrenden und im Endeffekt kriegerischen Handlungen zu führen droht.
Wir sollten daher nach dem Muster der Welthandels- und Entwicklungskonferenz, UNCTAD, eine zusammenführende Weltwährungskonferenz (World Monetary Conference – WMC) einberufen.
Bei den SDG-Zielen der UNCTAD wurden im Finanzbereich nur mildernde Maßnahmen vorgeschlagen, aber das Weltwährungssystem ausgeklammert, daher ist diese Konferenz notwendig.
Die notwendende Weltwährungskonferenz müsste den USA den ehrenvollen Ausstieg aus der bisherigen Leitwährungsposition ermöglichen.
Nach dem Vorbild einer ICU, international Clearing Union, wie sie John Maynard Keynes 1944 vorgeschlagen hat, sollte ein Uniondollar, der auch von den BRICS-Staaten anerkannt wird, als Verrechnungseinheit in Kraft treten.
Der Sitz der der WMC sollte – wie bei der UNCTAD – in Genf, also in der neutralen Schweiz sein, um Ressentiments vorn vornherein auszuschalten, und den BRICS-Staaten den Zutritt zu erleichtern.
Um diesen Brief nicht zu lange werden zu lassen, verweisen wir auf die ausformulierten Vorschläge zur ICU als Diskussionsgrundlage.

Mit freundlichen und besorgten Grüßen
das Team des Forums Seitenstetten
Gezeichnet von
Hon. Univ. Prof. Dipl. in Law Heinrich Wohlmeyer und Josefa Maurer

P. S.: Eine Liste der Unterstützer legen wir bei.

Ergeht auch an: Politiker, Medien, NGOs und Universitäten, die Verantwortung für die Zukunft tragen.

For a peace creating Monetary System

His Excellency Secretary General of the United Nations
Antonio Guterres and
Ladies and Gentlemen, who work at the shift levers of the World Economy

We are a forum and a group of experienced citizens.
Some of us have been concerned with the question of a peace creating monetary order since more than three decades.
This induces us to submit to you this urgent proposal.

The present international monetary order, which has been created in Bretton Wood in 1944 with the US-Dollar (USD) as anchor currency has lost its legitimation step by step.
In 1971 the gold backing was unilaterally cancelled by the USA.
In order to preserve the USD as leading currency in 1974 the ‘iron clad‘ agreement between the USA and Saudi-Arabia was concluded.
The USA overtook the defence of the country and the regime and Saudi-Arabia as the largest exporter of mineral oil products commited itself to sell these products only in USD and to promote this also in the OPEC (Organization of the Petroleum Exporting Countries). The ‘Petrodollar‘ has been created.
But this agreement has been canceled by Saudi-Arabia on the 9th of June 2024.
Therefore the position 0f the USD as anchor currency is presently only backed under threat of economic (called ‘sanctions‘) and military force.
This is overtaxing the budget of the USA, since the volume of debts amounts to nearly 35 trillion USD. This enduces rising internal social tensions because poverty increases whereas the expenditures for the military-industrial complex rise continuously.
In this emergency the USA are increasingly prepared to use violence.
At the same time the BRICS-States, who cover the majority of the world population, form up.
They experience presently a high influx and plan alternatives to the USD and to the international institutions, wich are presently controlled by the USA – especially the International Monetary Fund and the World Bank.
In addition the trade in national currencies – i. e. not in UDS – is pushed
ana New Development Bank and a New Clearingsystem are in the state of being put up.
We are therefore confronted with a tremendous confrontation, which threatens to lead to pointless actions, which counteract common welfare and may also induce destructive wars.

As a way out a World Monetary Conference (WMC) by type UNCTAD – the United Nations Conference on Trade and Development – has to be convened.
In the SDG-Goals of UNCTAD the world financial system has been excluded.
Only some mitigating measures are proposed.
Therefore a World Monetary Conference is urgently needed.
This indispensable conference has to provide to the USA a honourable exit from its present defended position as a master of the world anchor currency.
It should follow the example of the ICU-International Clearing Union, as propsed by John Maynard Keynes in 1944. A ‘Union-Dollar‘ (DU) – a denomination, which gives the exit of the USA a honourable attribute – should also accepted by the BRICS-States as accounting unit.
The WMC should have its seat in Geneva – like UNCTAD – in neutral Switzerland in order to exclude resentments from the start and to facilitate the membership of the BRICS-States.
In order to not to lengthen this letter, we refer to the well formulated proposals concerning the ICU as a basis for the work of the conference.

With hopeful regrards
the team of the Forum Seitenstetten
signed by
Hon.Univ.Prof. Dipl.in Law Heinrich Wohlmeyer and Josefa Maurer

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