Anforderungsprofil für Aufsichtsräte: 1. Ethik

Aufsichtsräte Ethik

18. Juni 2024 (Pressemitteilung der Marketagent.com online reSEARCH GmbH) Führungspositionen in Wirtschaft und Politik sollten zumindest in der Theorie von Personen besetzt werden, die über außergewöhnliche Qualifikationen, höchste Professionalität und eine unabhängige Entscheidungsfähigkeit verfügen. Doch in der Realität werden diese Ideale oft durch persönliche Netzwerke, politische Loyalitäten und wirtschaftliche Interessen verwässert. Das Online Research Institut Marketagent hat daher gemeinsam mit dem Führungskräfte-Netzwerk von BOARD SEARCH unter die Lupe genommen, welche Qualifikationen es an der Spitze braucht, wie mit Interessenskonflikten umgegangen werden sollte und welche objektiven Kriterien helfen können, die Ansprüche näher an die Wirklichkeit zu bringen.

Für ein Negativ-Beispiel aus der Praxis muss man nicht lange suchen: Die internationale Insolvenz der Signa ist ein Mahnmal aus der jüngsten Geschichte, das die Kluft zwischen dem Anspruch auf Professionalität & Unabhängigkeit und der Wirklichkeit verdeutlicht. Einer Wirklichkeit, in der Geschäftspraktiken durch private Netzwerke, persönliche Bereicherung und mangelnde finanzielle Sorgfalt korrumpiert werden und zu einem massiven Unternehmensversagen führen.

Anstand und Unabhängigkeit im Fokus

Die Signa Holding musste – bewusst als GmbH konstruiert – keinen Aufsichtsrat einsetzen, René Benko installierte jedoch einen Beirat als beratendes Gremium. Dass Beraterstäbe dieser Art eine wichtige Rolle für den Unternehmenserfolg spielen, steht für die 210 befragten Mitglieder des BOARD SEARCH Führungskräfte-Netzwerks außer Frage. 85% weisen ihnen eine hohe Wichtigkeit zu. Dabei ist für die Business-Insider*innen auch klar, dass die Wirkkraft der Beratenden mit ihrer Unabhängigkeit (78%) steht und fällt. Nur unabhängige Mitglieder können objektiv entscheiden und das Management effektiv überwachen und zur Rechenschaft ziehen. Als weitere Kernkompetenzen eines Beratergremiums werden Integrität (75%), Rückgrat (65%) und hohes Verantwortungsbewusstsein (64%) identifiziert. Fachlicher Kompetenz (55%) wird im Vergleich zur ethischen Eignung dagegen eine deutlich geringere Rolle zugewiesen.

„Einer von uns“

Die Unabhängigkeit beginnt dabei bereits bei der Bestellung. „Eines der Hauptmotive bei der Auswahl von Beiräten oder Aufsichtsräten ist das ‚Hans-sucht-Hänschen-Prinzip‘. Man sucht Seinesgleichen“, analysiert Dr. Josef Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter der BOARD SEARCH GmbH. „Durch strukturierte Prozesse und Mechanismen können Unternehmen hingegen sicherstellen, dass die Auswahl von Gremiumsmitgliedern transparent, sachgerecht und im besten Interesse des Unternehmens erfolgt.“ Dazu braucht es neben einem klaren und nachvollziehbaren Set an Kriterien und Anforderungen (69%) auch eine regelmäßige Überprüfung der Board-Zusammensetzung und Identifikation von Kompetenzlücken (74%). Die BOARD SEARCH Experts verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die gezielte Förderung der Vielfalt (51%) – nicht nur hinsichtlich Geschlecht und Alter, sondern auch in Bezug auf Internationalität, Herkunft und Know-How.

Die Umfrageergebnisse machen aber auch deutlich, dass hier noch eine große Kluft zwischen Theorie und Praxis besteht. Systematische Auswahlprozesse scheinen nur in den wenigsten Betrieben bereits umgesetzt zu sein. Lediglich ein Viertel der befragten Top-Führungskräfte berichtet zum Beispiel, dass es in ihrem Unternehmen ein klar festgelegtes Anforderungsprofil für Aufsichtsrats- oder Beiratsmitglieder gibt (24%). Immerhin bei knapp einem Drittel wird die Board-Zusammensetzung regelmäßig überprüft (31%). Eine transparente Kommunikation der Kandidatenauswahl findet in den seltensten Fällen statt (18%).

Prominente als Aufsichtsratsmitglieder kommen bei den Business-Insidern übrigens nicht sehr gut an. Nur 4% befürworten VIP-Beiräte, während 55% diese klar ablehnen. Die restlichen 41% können Ex-Politiker*innen und Co. im Beratergremium zumindest teilweise etwas Positives abgewinnen. Einig ist man sich, dass die Qualifikationen für Aufsichtsratsmitglieder strenger geregelt werden sollten. Aktuell sind die einzigen Anforderungen Volljährigkeit und Unbescholtenheit. 80% der Board-Experts wünschen sich hier klare Nachschärfungen.

Politik zwischen Kompetenzdefizit und Interessenskonflikt

Ähnlich wie das Top-Management in Unternehmen müssen auch Politikerinnen und Politiker Führungsqualitäten zeigen. Als wichtigste Kompetenz wird dabei von den befragten Experts ein hohes Verantwortungsbewusstsein angesehen (91%). Das fachliche Know-How erachten nur rund 4 von 10 als sehr wichtig für die Ausübung der Profession als Volksvertretende.

Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung wird der fachlichen Kompetenz deutlich mehr Wichtigkeit zugesprochen. Von 1.000 befragten Österreicherinnen und Österreichern im Alter von 14 bis 75 Jahren erachten zwei Drittel das passende Know-how als sehr wichtig für Politiker*innen (67%). Mehr als jede*r Zweite hält darüber hinaus einen Befähigungsnachweis für unerlässlich (52%).

Doch Wunsch und Wirklichkeit klaffen eklatant auseinander. „Die Daten unserer Umfrage machen deutlich, dass die heimischen Politiker*innen den Ansprüchen aus der Bevölkerung nicht einmal ansatzweise gewachsen sind. Als stark wird lediglich das Netzwerk der Volksvertretenden angesehen. In Sachen Kompetenz, Persönlichkeit oder Verantwortungsbewusstsein können die Politiker*innen die Bevölkerung hingegen ganz und gar nicht überzeugen“, erläutert Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent. Nur jeweils rund 2 von 10 Befragten aus der Gesamtbevölkerung sind der Ansicht, dass die heimischen Volksvertretenden ausreichende soziale und fachliche Kompetenzen bzw. den nötigen Anstand an den Tag legen.

Angesichts der zahlreichen internationalen und innenpolitischen Skandale der letzten Jahre überrascht es auch wenig, dass die Gefahr von Interessenskonflikten in der Politik ungefähr doppelt so hoch eingeschätzt wird wie in der Privatwirtschaft. Fast 9 von 10 Business-Insider*innen und drei Viertel der Befragten aus der Gesamtbevölkerung sehen eine sehr oder eher große Gefahr, dass bei den heimischen Volksvertretenden politische und persönliche Interessen kollidieren.

Interessenskonflikte in Unternehmen

Auch ihr eigenes Unternehmen erachten die befragten Führungspersönlichkeiten nicht als immun gegen derlei Einflüsse. Im Gegenteil, 6 von 10 Mitgliedern der BOARD SEARCH Community geben an, dass ihnen auch in ihrem Betrieb der eine oder andere Interessenskonflikt bekannt ist (61%).

Als sinnvollste Gegenmaßnahme wird eine Kultur der Offenheit (74%) erachtet. Eine regelmäßige Offenlegung von Interessen, einen Rückzug von der Teilnahme an der Entscheidungsfindung und eine transparente Berichterstattung heißen jeweils rund drei Viertel gut. Doch auch bei dieser Thematik hinkt die Praxis der Theorie noch weit hinterher. Nur rund ein Drittel der Business-Insider berichtet von entsprechend umgesetzten Maßnahmen im eigenen Unternehmen.

Dabei werden die Auswirkungen von Interessenskonflikten mehrheitlich als nachhaltig und schwerwiegend für das Unternehmen eingeschätzt (74%). Umso wichtiger ist es, einen proaktiven Ansatz zum Umgang mit solchen Kontroversen zu etablieren, um die Integrität der handelnden Personen zu wahren und das Vertrauen zu stärken. Das gilt für Unternehmen, und erst recht für die Politik.

RückfragehinweisMag. Andrea Berger

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Bündnis für Neutralität gegründet

STIMMEN FÜR NEUTRALITÄT: Gemeinsam für Frieden, Demokratie & soziale Gerechtigkeit

12. Juni 2024 – Seit Beginn des Krieges in der Ukraine investierten die EU-Staaten 480 Milliarden Euro in die Aufrüstung und in den Krieg. Auch Österreich plant mit „Sky Shield“ und neuen Panzern weitreichende Investitionen in Waffen. Allein die zusätzlichen Ausgaben bis 2027, insgesamt 16 Milliarden Euro, entsprechen rund zwei Dritteln der gesamten jährlichen Bildungsausgaben in Österreich.
Wir sind ein Bündnis vieler Menschen und Organisationen mit unterschiedlichem politischem und religiösem Hintergrund. Wir engagieren uns für ein neutrales, demokratisches und sozial gerechtes Österreich. Ein Österreich, das sich aktiv und mit aller Kraft für den Frieden einsetzt. Politik und Medien vermitteln uns, dass wir im Krieg sind. Krieg und Aufrüstung stehen anstelle von Diplomatie und Deeskalation.
Wir verstehen uns als Teil der internationalen Friedensbewegung und stehen in der Tradition der Friedensbewegung der 1980er-Jahre. Die etablierte (österreichische) Politik, unabhängig von der Parteifarbe, stellt sich gegen unser Interesse an Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Österreich will ihre verfassungsmäßige Neutralität und eine entsprechende, friedenspolitische Rolle gewahrt wissen!

ES REICHT!
WIR MÜSSEN HANDELN UND UNSERE STIMME ERHEBEN!
FÜR EINE AKTIVE NEUTRALITÄTSPOLITIK!

FÜR FRIEDEN!
FÜR NEUTRALITÄT, FRIEDEN, DEMOKRATIE UND GERECHTIGKEIT!
NEIN zum globalen Wettrüsten.
NEIN zur EU-Militarisierung.
NEIN zur EU-Kriegswirtschaft.
NEIN zur Hochrüstung Österreichs! NEIN zu Sky Shield!
NEIN zum NATO-Stellvertreterkrieg gegen Russland auf dem Rücken der ukrainischen Bevölkerung.
NEIN zu einer Sanktionspolitik, die zur Verarmung der Mehrheit in Österreich beiträgt.
NEIN zu Waffentransporten durch Österreich!
NEIN zur autoritären Wende in Politik und Gesellschaft!
NEIN zur Zensur, zur Diffamierung der Stimmen für Frieden, Neutralität, Demokratie und Gerechtigkeit, wie aktuell gegen Menschen, die sich mit Palästina solidarisieren!

All das führt uns zum 3. Weltkrieg!

FÜR EINE AKTIVE NEUTRALITÄTSPOLITIK! FÜR FRIEDEN!

Lasst uns mit einer Stimme sprechen!

JA zur immerwährenden Neutralität Österreichs! Für eine aktive Friedens- und Vermittlungspolitik in der Welt.
JA zur Einhaltung und Unteilbarkeit des Völkerrechts. 
JA zu einem Frieden mit Russland.
JA zum sofortigen Waffenstillstand an allen aktuellen Kriegsschauplätzen wie in Palästina, in der Ukraine,…
JA zur Wiederherstellung der finanziellen Unterstützung Österreichs an Hilfsorganisationen wie die UNWRA!
JA zu Investitionen in Gesundheit, Bildung, Beschäftigung und in den Sozialstaat.
JA zur Informationsfreiheit und den Grundrechten in einer lebendigen Demokratie.

Es sind nicht unsere Kriege!
Es ist längst an der Zeit – erheben wir unsere Stimme!
Gemeinsam bilden wir eine neue Friedensbewegung!
Die Waffen nieder! Bertha v. Suttner

Impressum/Herausgeber: Stimmen für Neutralität! Gemeinsam für Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit; Schottenfeldgasse 24/3a, 1070 Wien; Kontakt: 0664/5307631

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Autoren-Vereinigungen für Demokratie

11. Juni 2024 – Österreichs Autoren-Vereinigungen haben eine Plattform für Grund-, Freiheits- und Menschenrechte unter dem Titel „Der Wert der Demokratie“ online gestellt. Hier die Gründungserklärung:

Wer wir sind

Die literarischen Verbände Österreichs und Südtirols haben sich zu einer Plattform zusammengeschlossen, um als gemeinsame Stimme wahrgenommen zu werden. Es ist Zeit, sich dem Wandel der politischen Verhältnisse entgegenzustellen und der zunehmenden Abwertung demokratischer Instanzen und Errungenschaften Einhalt zu gebieten. Gegründet wurde die Plattform von der IG Autorinnen Autoren, dem Österreichischen PEN Club, der Grazer Autorinnen Autorenversammlung und vom Österreichischen Schriftsteller/innenverband.

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Wofür wir stehen

Die Plattform österreichischer und Südtiroler Autorinnen- und Autorenverbände Der Wert der Demokratie versteht sich als Einrichtung, um politischen Akteurinnen und Akteuren, die das demokratische System durch Verleumdung, Hetze, Lüge und Täuschung desavouieren wollen, deutlich und nachdrücklich zu widersprechen. Anbiederungen an menschenfeindliche Diskurse, die Instrumentalisierung von Ressentiments, Anlehnungen an den Sprachgebrauch der NS-Zeit und der Einsatz belasteter Termini sollen kontextualisiert und der Verharmlosung entzogen werden. Die Plattform wendet sich gegen sprachliche und gesellschaftliche Verrohung, meldet sich mit grundsätzlichen Stellungnahmen zu Wort und tritt in Dialog mit allen, die gegen diese Entwicklung Widerstand leisten. Die Mitglieder der Plattform Der Wert der Demokratie erarbeiten und formulieren gemeinsam Texte zu gesellschaftlichen Anforderungen und zur gesellschaftlichen Orientierung und stellen sie zur allgemeinen Diskussion. Die Plattform tritt in Kontakt mit NGOs und zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich für die Demokratie und die Menschenrechte einsetzen. Sie begegnet jeglichem Angriff auf die Freiheit der Kunst, der Verleumdung der Medien und dem Missbrauch der sozialen Medien. Es geht darum, substanzielle Antworten auf Zeitfragen zu geben.

Was wir planen

Die Plattform nimmt Anfang Mai dieses Jahres ihre Arbeit auf, stellt ihren Vorhaben vor und beginnt den Dialog mit den Medien und der Öffentlichkeit. In weiterer Folge sind in regelmäßigen Abständen von den Verbänden gemeinsam verfasste und veröffentlichte Kommentare, Statements und Appelle geplant, die sich mit antidemokratischen Begriffen, Tendenzen und Entwicklungen auseinandersetzen. Ziel ist, eine politisch-sachliche Diskussion mit der Zivilgesellschaft zu initiieren und Politikerinnen und Politiker darin zu bestärken, differenzierte Haltungen einzunehmen, nicht nur nach außen, genauso parteiintern.

Was wir wollen

Wir wollen über Wahlkämpfe und Wahlen hinaus eine andere Sprache der politischen Auseinandersetzung etablieren, die nichts schönredet und nicht skandalisiert. Wir wollen die politische Sprache aus ihren Verschwörungstheorieecken und Werbebotschaften heraus holen. Wir wollen zu einem Sprachgebrauch bewegen, der sich der Verwendung von Begriffen bewusst ist und nicht nur aufnimmt, was mit der Verwendung von Begriffen bezweckt wird. Wir wollen einer Sprache, mit der die Demokratie sturmreif geredet werden soll, ihre beabsichtigten Wirkungen nehmen.

Womit wir uns befassen

Begriffe wie Systemparteien, Systempolitiker, Lügenpresse, Volkskanzler, Einheitspartei, Einheitsparteien, Umvolkung, Bevölkerungsaustausch, Remigration, Normalität, Normalisierung, Ausländer, Emigrant, Überfremdung, Festung Europa, Festung Österreich, Leitkultur, Volksverrat, Volksverräter, Fahndungsliste, Globalismus, Europa der Vaterländer, Eurokratenzirkel, Tag des Sieges, Kettenbrechen, Unbeugsamer Wille, Jahr der Wende, Schicksalsjahr, Jahr der Entscheidung, Erlösung, Entwurzelung, Verantwortungsflüchtlinge, ÖKO-Terroristen oder Genderwahn werden in den Kontext ihrer Ursprünge und Verbindungen gestellt.

[Anmerkung ethos.at: Hier fehlen Begriffe und Probleme wie Gleichschaltung der Medien insbesondere bei den Themen Corona, Klimawandel und Russland-Ukraine-Konflikt, Bevorzugung des ORF, Schweigegeld für Medien, Leitmedien, Realverfassung, offene Gesellschaft vs geschlossenen Anstalten der Altparteien, Parteibuchwirtschaft, Politpropaganda, DDR 4.0 uvm. – Offenbar stand ethos.at bislang nicht im Focus der Autorenverbände, wenn sie nach kritischen Beiträgen über den Status-quo der österreichischen Demokratie gesucht haben. Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis die Autoren den Dialog mit ethos.at aufnehmen – in Verwirklichung ihres Grundsatzes: „Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Haltungen ist unerlässlich.“]

Grundsätze, an denen sich die Plattform Der Wert der Demokratie orientiert

Basis aller Demokratiebestrebungen sind die Verwirklichung und Einhaltung der Grund-, Freiheits- und Menschenrechte. Ohne diesen rechtlichen Rückhalt haben Demokratien keinen Bestand. Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Haltungen ist unerlässlich. Nur Wissen kann Vorurteile beseitigen helfen. Selbstkontrolle ist ein Wesensbestandteil der Demokratie. Gewaltentrennung und Vielfalt, Unabhängigkeit und Eigenständigkeit garantieren sie. Jede Einschränkung der Freiheit und Unabhängigkeit der Kunst, der öffentlichen Meinung, Wissenschaft und Justiz ist eine Beschneidung der Rechte aller. Wien, 2.5.2024

Stand der bisherigen Mitglieder der Plattform:

Alte Schmiede Kunstverein Wien

ausreißer – Die Grazer Wandzeitung, Graz

BÖS – Berufsverband Österreichischer Schreibpädagog:innen, Wien

Drama Forum Graz

Edition Exil/Verein Exil, Wien

Erostepost, Literaturzeitschrift, Salzburg

Europa-Literaturkreis Kapfenberg

Grazer Autorinnen Autorenversammlung, Wien

IG Autorinnen Autoren, Wien

IG Übersetzerinnen Übersetzer, Wien

Institut für Narrative Kunst und Kulturjournalismus, Kleinbaumgarten

Kärntner SchriftstellerInnenverband – KSV, Klagenfurt

Kolik – Zeitschrift für Literatur, Wien

Literarische Gesellschaft St. Pölten

Literatur:Vorarlberg, Feldkirch

manuskripte, Literaturzeitschrift, Graz

Österreichischer PEN Club, Wien

Österreichischer Schriftsteller/innenverband, Wien

Podium Literaturkreis, Wien

Salzburger Autorengruppe, Salzburg

Südtiroler Autorinnen- und Autorenvereinigung, Bozen

TONSPUR Kunstverein Wien

Turmbund – Gesellschaft für Literatur und Kunst, Innsbruck

Unabhängiges Literaturhaus NÖ, Krems

Verband der Dramatiker und Dramatikerinnen, Wien

Werkraum Abersee

Wiener Wortstätten, Wien

Words & Worlds – Zeitschrift für Migrationsliteratur, Wien

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