bauernladen.at fördert Nachhaltigkeit

bauernladen Gutschein

27. März 2024 – (Pressemitteilung von bauernladen.at via pressetext.com) – Die Plattform bauernladen.at umfasst über 17.000 Produkte aus kulinarischen und handwerklichen Spezialitäten aus Österreichs Regionen und ist zu einem Vorreiter für nachhaltige Wirtschaftspraktiken geworden. Dies wird durch die Zusammenarbeit mit mehr als 750 österreichischen Kleinbetrieben deutlich, die sorgsam und regional befruchtend wirtschaften und ihre Produkte und Dienstleistungen über bauernladen.at anbieten. Ein zentraler Beitrag zur Förderung nachhaltigen Konsums ist der bauernladen.at Gutschein, der bei über 750 Partnerbetrieben eingelöst werden kann. Seit der Gründung vor sechs Jahren hat bauernladen.at einen beachtlichen Umsatz von mehr als 25 Millionen Euro für die heimischen Direktvermarkter über die Plattform erwirkt.

 „Es ist Zeit für Unternehmen, Verantwortung zu übernehmen und Taten zu setzen. bauernladen.at kann dabei unterstützen und einen wertvollen Beitrag leisten. Angesichts der bevorstehenden Berichtspflicht im Rahmen der ESG-Kriterien, auch für KMU, gewinnt die Nachhaltigkeitsberichterstattung zunehmend an Bedeutung. Mit bauernladen.at helfen wir Unternehmen, ihre Mitarbeiter*innen und Kund*innen nachhaltig und klimaschonend zu beschenken, sei es als Gutschein oder Geschenkbox. bauernladen.at trägt somit aktiv zur Erreichung der SDG-Ziele bei, was sowohl der Gesellschaft als auch der Natur zugutekommt“, sagt Bernhard Gily, Geschäftsführer von bauernladen.at.

Nachhaltiges Schenken mit den bauernladen.at-Gutscheinen

Für Organisationen, die eine nachhaltige Motivation ihrer Mitarbeiter*innen anstreben, bietet bauernladen.at eine innovative Lösung: Unternehmen können Gutscheine erwerben, die von ihren Mitarbeiter*innen bei über 750 regionalen Produzent*innen eingelöst werden können – online oder ab Hof. Diese Initiative ermöglicht es Unternehmen, ihre Mitarbeiter*innen und Kund*innen auf nachhaltige und umweltfreundliche Weise zu belohnen.

Bernhard Gily betont: „Die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen wird immer wichtiger, und bauernladen.at Gutscheine und Geschenke bieten eine win-win-Situation für alle Beteiligten. Das Gutscheinsystem hat mittlerweile ein eigenes nachhaltiges Wirtschaftssystem geschaffen, von dem alle profitieren: Unternehmen, Mitarbeiter*innen und unsere Partnerbetriebe von bauernladen.at.“

bauernladen.at hilft Unternehmen ihre SDG-Ziele zu erreichen

In Unternehmen richtet sich der Fokus bei Mitarbeitergeschenken zunehmend auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Regionalität, weiß auch Thomas Kirchmaier, Sustainability Manager bei der Keller Grundbau GesmbH: „Unsere Mitarbeiter*innen leisten das ganze Jahr über hervorragende Arbeit. Im Spezialtiefbau gibt es keine Auszeiten, wenn es zu regnen oder zu schneien beginnt, wie es im Freien oft der Fall ist. Deshalb belohnen wir sie auch mit Gutscheinen von bauernladen.at. Ich sehe einen deutlichen Anstieg der Akzeptanz von Nachhaltigkeit bei unseren Mitarbeitenden, was mich besonders freut. Daher haben wir uns entschieden, dieses Konzept auch im zweiten Jahr fortzuführen und damit unsere SDG-Anstrengungen mit bauernladen.at österreichweit zu verstärken.“

„Die gesetzliche Pflicht zur nicht finanziellen Berichterstattung über Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) verdeutlicht die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit für Unternehmen. Es ist nicht länger ein ‚Nice-to-have‘, sondern ein ‚Must-have'“, sagt Prok. Dr. Mario Winkler, Pressesprecher der Österreichischen Hagelversicherung. „Die Partnerschaft mit bauernladen.at unterstreicht unser Engagement für lokale Produzenten und die Stärkung des Agrarstandorts.“

Nachhaltiger Einfluss auf Gesellschaft und Natur

In den letzten Jahren hat sich bauernladen.at als verlässlicher Partner in der Mitarbeiter*innen-Kommunikation und Motivation bewährt. Namhafte Unternehmen wie T-Mobile, die Österreichische Post, Wienerberger, Wiener Netze, ERGO Versicherung und das AMS Niederösterreich haben bereits auf bauernladen.at Gutscheine und Geschenkboxen gesetzt, um ihren Mitarbeiter*innen eine nachhaltige Anerkennung zu bieten und gleichzeitig einen bedeutenden Beitrag zur Förderung von Regionalität und Klimaschutz zu leisten.

„Unser aufrichtiger Dank gilt all unseren Mitarbeiter*innen, Unternehmen und Wegbegleiter*innen, deren Engagement in den letzten sechs Jahren maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen hat. Wir schätzen die Unterstützung aller, die an die Idee von bauernladen.at glauben und gemeinsam mit uns dazu beitragen, sie Realität werden zu lassen“, unterstreicht Barbara Bauer, Prokuristin von bauernladen.at. Sie fügt hinzu: „bauernladen.at trägt positiv zur Erreichung der SDG-Ziele von Unternehmen bei und hat somit einen nachhaltigen Einfluss auf Gesellschaft und Natur.“

Rückfragehinweise:

Dipl. BW Bernhard Gily

Geschäftsführender Gesellschafter bauernladen.at B2B GmbH

Tel.: +43 1 91920 2162

E-Mail: bernhard.gily@bauernladen.at

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Antirassismus-Strategie des Vizekanzlers

Kogler bei Caritas

23 Maßnahmen gegen Rassismus wirken Diskriminierung im BMKÖS aktiv entgegen

21. März 2024 – (Amtliche Mitteilung des bmkoes.gv.at) Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus legt das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport erstmals eine eigene Antirassismus-Strategie vor.

Vizekanzler Werner Kogler: „Die nun vorliegende Antirassismus-Strategie ist ein weiterer Ausdruck dafür, dass wir Verantwortung für die Förderung eines respektvollen Miteinanders sowie eine echte Chancengleichheit für alle Menschen übernehmen. Sie wird Vorbildwirkung für den gesamten öffentlichen Dienst und darüber hinaus haben.“

Foto: BKA/Schrötter. Besuch des Haus St. Magdalena der Caritas Österreich

Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) hat sich zum Ziel gesetzt, strukturelle Rassismen sichtbar zu machen sowie positive Veränderungen einzuleiten und vorzunehmen. Mit der Einrichtung des Kompetenzzentrums für Diversität, Antirassismus und Antidiskriminierung (KDA) im Jahr 2022 wurde dafür eine eigene Stelle geschaffen. Diese hat in Zusammenarbeit mit den verschiedensten Akteur:innen umfassende Maßnahmen in den Zuständigkeitsbereichen des Ministeriums konzipiert. Eine davon ist die nun publizierte Antirassismus-Strategie.

23 Maßnahmen wurden dazu im Bereich des Sports, der Kunst und Kultur sowie des öffentlichen Dienstes erarbeitet. Die Strategie entstand dabei unter systematischer Einbeziehung von österreichischen Selbstvertretungsorganisationen, Vereinen und Wissenschafter:innen. Die Erstellung dieser Antirassismus-Strategie geschah im Rahmen eines partizipativen Prozesses unter der Mitwirkung und aktiven Beteiligung von zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Vertreter:innen der von Rassismus und anderen Diskriminierungen betroffenen Communitys unter der Federführung des KDA.

Die Maßnahmen sind für die Zuständigkeitsbereiche des Ressorts definiert und gliedern sich in insgesamt fünf Strategische Schwerpunkte:

– Diversitätsmanagement im Personalwesen

– Stärkung der Diversitätskompetenz,

– rassismuskritische und diversitätsfördernde Kommunikation

– Erhebung von Diversitätsdaten

– Förderung von Antirassismus und Diversität in Kunst und Kultur und Sport.

Vizekanzler Werner Kogler: „Um angemessene und zielführende Maßnahmen zu erarbeiten, war es uns sehr wichtig, Erfahrungen auf Zivilgesellschaftsebene in die Strategie einfließen zu lassen sowie die Herausforderungen, mit denen die Zielgruppen täglich konfrontiert sind, ernst zu nehmen.“

Rassismus tritt auf sehr unterschiedliche Art und Weise zu Tage: „Dabei machen die betroffenen Personen und Gruppen auch nicht immer die gleichen Erfahrungen. Trotzdem haben alle Ausprägungen von Rassismus etwas gemeinsam: Es handelt sich um Menschenrechtsverletzungen, die in Österreich nicht geduldet werden dürfen“, bekräftigt Kogler. Diese innovative Form der Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung ist daher für eine demokratische Gesellschaft zukunftsweisend.

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Freiheitliche Wirtschaft gegen Klimaideologie

Top-Ökologe Bernhard Seidel warnt vor Spiel mit der Angst

20. März 2024 (Presemitteilung der Freiheitlichen Wirtschaft via APA /OTS) – Die Freiheitliche Wirtschaft stellt sich entschieden gegen die einseitige Darstellung und Umsetzung der Klimapolitik, wie sie aktuell propagiert wird. Unabhängig davon, ob man den vom Menschen gemachten „Klimawandel“ glauben mag, sieht die FW die Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit diesem Thema, insbesondere vor dem drohenden Hintergrund von Milliarden an Steuergeldern für Strafzahlungen auf Basis der Pariser Klimaverträge.

Der mehrfach ausgezeichnete und parteiunabhängige Top-Ökologe Dr. Bernhard Seidel äußerte sich dazu wie folgt: „Es ist dringend erforderlich, dass wir die ideologische Art und Weise, wie uns diese Klimatheorie vermittelt wird, endlich einmal kritisch hinterfragen. Da das dafür zuständige Ministerium von Ministerin Gewessler zudem keine Anstalten unternimmt, genaue ökologische Bewertungen der Faktenlage durchzuführen oder zu beauftragen und Befunde daraus auch anzuerkennen, erscheint eine transparente und umfassende Auseinandersetzung mit dem Klimathema umgehend erforderlich. Wir dürfen nicht zulassen, dass aus Übersee importierte modellbasierte Hypothesen als Grundlage für drastische politische Maßnahmen herangezogen werden. Es ist auch an der Zeit, dass wir hingegen alternative Lösungen für die Umwelt präsentieren, um damit die Lebensqualität unserer Bürger langfristig zu sichern.“

Beispielsweise wurden bei einer Veranstaltung des Club of Vienna in der Wiener Urania im Jahr 2023 beängstigende Szenarien präsentiert, die eine ‚unmittelbare Handlungsbereitschaft‘ forderten – es wurde regelrecht ‚Alarmstufe Rot‘ ausgerufen.

Dr. Bernhard Seidel hierzu: „Bei dieser Veranstaltung wurden grundlegende Informationen ausgelassen, die diese Risiko-Szenarien ad absurdum führen. Denn sofern überhaupt eine Eintrittswahrscheinlichkeit für ein zwingendes Schadensausmaß gegeben ist, kennt etwa die Verhaltensökologie unzählige Anpassungen in den natürlichen Lebensgemeinschaften an etwaige Temperaturveränderungen, während die menschliche Kulturevolution massenhaft auf Methoden zugreifen kann, um auf eine angekündigte durchschnittliche Erwärmung von 1,5 oder 2 Grad Celsius angemessen zu reagieren. Ich warne eindringlich vor diesem Spiel mit der Angst und betone, dass viele der gemachten Schreckensprognosen, wie etwa die totale Eisfreiheit der Arktis und der Anstieg des Meeresspiegels, bisher nicht eingetreten sind. Des Weiteren sind die ökologischen Konsequenzen des ‚Green-Deals‘ zu betrachten, da dieser gravierende Schäden an Umweltressourcen und dem Zusammenspiel von Atmosphäre und Biosphäre verursachen wird, sollten dazu keine Ausgleichsmaßnahmen im Ökosystem eingeplant werden und den assimilierenden Pflanzengesellschaften global gesehen deshalb große Mengen an CO2 fehlen würden.“

Der Generalsekretär der Freiheitlichen Wirtschaft, Reinhard Langthaler, erklärt: „Die Freiheitliche Wirtschaft sieht gute Chancen in Zusammenarbeit mit unabhängigen Experten die drohenden Milliardenstrafen abzuwenden, indem man die ökologiefernen Grundlagen der Pariser Klimaverträge hinterfragt, die Umweltwissenschaften dabei ordentlich einbindet und alternativ dazu innovative Konzepte aus der angewandten Ökologie etwa zur Energiewende vorschlägt. Das ist viel wirkungsvoller, als mittels ‚Spiel mit der Klima-Angst‘ Menschen zu verunsichern und letztlich über Verrücktheiten wie den ‚Green Deal‘ die Umwelt in Europa zu zerstören und die Wirtschaft zu vertreiben.“

ethos.at ergänzt: Viel wichtiger als der Klimaschutz ist der Umweltschutz. Gerade heute gehen erschütternde Bilder von Bali um die Welt. Ein üblicher Weise sauberer Urlaubsstrand überflutet von Plastikmüll, der seinen Ausgang möglicher Weise aus dem Sauberen Europa genommen hat. Trotz verschärfter Regeln für den Export aus der EU entsorgt Klimamusterland Deutschalnd immer noch hunderttausende Tonnen Kunststoffabfälle in Asien, wo sie dann direkt oder indirekt ins Meer geschüttet werden, berichtet NationalGeographic.de Und: „Im Jahr 2022 gab es auf der Welt 62 Millionen Tonnen Elektro-Schrott. Das zeigt ein Bericht der UN. Die Anzahl des Elektro-Schrotts hat sich seit 2010 verdoppelt. Zu Elektro-Schrott zählen zum Beispiel Wasch-Maschinen, Smartphones oder auch Glühbirnen. Bis 2030 wird erwartet, dass sich der Elektro-Schrott auf bis zu 82 Millionen Tonnen steigern wird“, berichtet u.a. kleinezeitung.at (21.3.2024)

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