Freiheitliche Wirtschaft gegen Klimaideologie

Top-Ökologe Bernhard Seidel warnt vor Spiel mit der Angst

20. März 2024 (Presemitteilung der Freiheitlichen Wirtschaft via APA /OTS) - Die Freiheitliche Wirtschaft stellt sich entschieden gegen die einseitige Darstellung und Umsetzung der Klimapolitik, wie sie aktuell propagiert wird. Unabhängig davon, ob man den vom Menschen gemachten „Klimawandel" glauben mag, sieht die FW die Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit diesem Thema, insbesondere vor dem drohenden Hintergrund von Milliarden an Steuergeldern für Strafzahlungen auf Basis der Pariser Klimaverträge.

Der mehrfach ausgezeichnete und parteiunabhängige Top-Ökologe Dr. Bernhard Seidel äußerte sich dazu wie folgt: "Es ist dringend erforderlich, dass wir die ideologische Art und Weise, wie uns diese Klimatheorie vermittelt wird, endlich einmal kritisch hinterfragen. Da das dafür zuständige Ministerium von Ministerin Gewessler zudem keine Anstalten unternimmt, genaue ökologische Bewertungen der Faktenlage durchzuführen oder zu beauftragen und Befunde daraus auch anzuerkennen, erscheint eine transparente und umfassende Auseinandersetzung mit dem Klimathema umgehend erforderlich. Wir dürfen nicht zulassen, dass aus Übersee importierte modellbasierte Hypothesen als Grundlage für drastische politische Maßnahmen herangezogen werden. Es ist auch an der Zeit, dass wir hingegen alternative Lösungen für die Umwelt präsentieren, um damit die Lebensqualität unserer Bürger langfristig zu sichern."

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Austerity Austeritäts-Politik

50 Mrd Geld

14. Februar 2024 - Die Logik der Geldverschwendung ist nicht die "Freizügigkeit" (38 Milliarden über Nacht für "Corona-Hilfsgelder"), sondern der nächste Schritt: Sparmaßnahmen, Neudeutsch Austerität, gut getarnt mit dem Beiwort -Politik, also: Austeritäts-Politik. Das impliziert: IHR, liebe Wähler, habt euch selbst dafür entschieden.

Im Essay "Gott und Geld" hat ethos.at bereits 2021 das Wesen der Geldpolitik und des Geldmarktes aufgedeckt. Hier informiert ethos.at ab sofort über die Konsequenzen der politischen Verantwortungslosigkeit der türkis-grünen Regierung. Eine Entwicklung, die in Reichtum mündet, den sich niemand wünscht (siehe Illustration).

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Leistungsprinzip á la Pierer

Pierer KTM SN

Die Weltanschauung eines Kapitalisten der alten Schule

Update 18. Dezember 2024 - „KTM ist pleite, trotzdem kauft Gruppe um Pierer Rosenbauer – geht das denn? Stefan Pierer bahnte den Rosenbauer-Deal mit seinen Geschäftspartnern im Sommer an – in einer Zeit, in der es KTM nicht mehr gut ging. Zumindest juristisch ist das aber völlig legitim“, berichtet derStandard.at (18.12.24)

Update 11. Dezember 2024 - Stefan Pierer, Trend Mann des Jahres 2014, muss zehn Jahre später Insolfenz seiner KTM anmelden. KleineZeitung.at (29.11.24) berichtet. Kommentar ethos.AT: Von Pleite zu Pleite, Amen. Randbemerkung: sein Spielzeugauto hätte er sich und uns ersparen können. Über die neuesten Erkenntnisse berichtet derStandard.at (11.12.2024) KTM schuldet dem Finanzamt und der ÖGK mehr als 30 Millionen Euro

5. Februar 2024 - Unternehmer wie Hans Peter Haselsteiner und Stefan Pierer haben aus mäßig erfolgreichen Mittelbetrieben erfolgreiche Großkonzerne errichtet, die nachhaltig wirtschaften. Sie können auf ihre Leistungen stolz sein. Auch Rene Benko wurde als Gründer eines Immobilien-Konzerns gefeiert. Sein Kartenhaus ist zu Jahresbeginn zusammengebrochen, und viele Menschen fragen sich: was war seine Leistung, mehr noch: was waren die Leistungen seiner hoch bezahlten, renommierten Beiräte?

Haselsteiner und Pierer leben in einer Welt, in der Leistung gemessen wird am industriellen Output: Autos, Motorräder, Häuser, Straßen. Das ist die Welt, die im Kapitalismus zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden ist und bis in die Ära des Kapitalismus zu Beginn des 21. Jahrhunderts überlebt hat – als Minderheitenprogramm.

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