Wehrpflicht: kriegstauglich oder friedenstüchtig? - Österreich ohne Armee

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Österreich ohne Armee

Wir wollen FRIEDENSTÜCHTIG sein – nicht „kriegstauglich“ werden.

Am “Tag der Wehrpflicht” (20.1.2026) – melden sich Antimilitarist:innen zu Wort

Die Arbeitsgemeinschaft für Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit (ARGE WDV) startet morgen am 20.1.2026 eine Kampagne „Österreich ohne Armee“.

Gegen „Kriegshysterie“, Aufrüstung und Wehrpflicht-Verlängerung gibt es eine Antwort:

Die einseitige Abrüstung des neutralen Österreich als Vorleistung und Zeichen dafür, dass ein Ausstieg aus der neuen Blockbildung „Westen gegen Russland“ möglich und sinnvoll ist.

Daher fordern wir:

+ Reduktion des Bundesheeres auf Katastrophen- und Grenzschutz

+ Unser Geld für Gesundheits-, Pflege- und Bildungswesen - statt Geld für teure Waffenkäufe

+ Statt „militärischer Landesverteidigung“ - „Soziale Verteidigung“: gewaltfreier Widerstand gegen jede Art von Unterdrückung

+ Aktive Friedens- und Neutralitätspolitik

+ Keine Waffenexporte an kriegführende Staaten bzw. Staaten die die Menschenrechte verletzen – weder direkt noch über Zwischenhändler

+ Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Wir wollen FRIEDENSTÜCHTIG sein – nicht „kriegstauglich“ werden.

Rückfragen & Kontakt

ARGE Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit

Dr. Peter Kolba

SIEHE AUCH:

Fabian Scheidler, Friedenstüchtig

+ Ernst Piper, Nacht über Europa

Tags: Weltkrieg, Nachkriegszeit, Friedensforschung, Kriegslogik, Kriegstüchtig, Friedensüchtig, Wehrdienstkommission