oe24 schießt sich auf Babler ein - MHW Mitteilung 1.12.2025

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Es hat zweieinhalb Monate gedauert, bis oe24 von der Untersuchung Wind bekommen hat. Schon am 1. Dezember 2025 publizierte das Medienhaus Wien folgende Information auf der eigenen Webseite:

Medienhaus Wien erstellt Studie zur Reform der Medienförderung

Der Auftrag aus dem Medienministerium umfasst die Prüfung der derzeitigen Strukturen und die Entwicklung von Konzepten, die journalistische Qualität verstärkt ins Zentrum des Fördergeschehens stellen sollen. Ergebnisse soll es bereits im Frühjahr 2026 geben.

Das Forschungsprojekt wird von MHW-Geschäftsführer Andy Kaltenbrunner geleitet. Im Team sind neben den MHW-Mitarbeiter:innen Renée Lugschitz, Sonja Luef und Norbert Regitnig-Tillian auch externe Expert:innen, die Input aus ihren Bereichen einbringen sollen und für Feedback-Schleifen zur Verfügung stehen. Es sind dies: Medienökonom und Medienethik-Experte Matthias Karmasin (Österreichische Akademie der Wissenschaften und Universität Klagenfurt), Digitalrechts-Experte Nikolaus Forgó (Universiät Wien), die Expertin für Plattformregulierung und Medienpolitik Krisztina Rozgony (Österreichische Akademie der Wissenschaften und Austrian Institute of Technology), Medienjurist Walter Strobl (Rechtsdienst Journalismus des Presseclub Concordia) und Daniela Kraus (Generalsekretärin Presseclub Concordia). Aus Deutschland, aber mit guter Kenntnis des österreichischen Medienmarktes mit dabei sind Christopher Buschow (Professor für Digitaler Journalismus, Technische Universität Hamburg und Hamburg Media School) und Anja Noster (Bauhaus-Universität Weimar und Hamburg Media School), Expertin für Medienförder-Modelle in Europa und darüber hinaus.