Ziel: endloser Krieg

Krieg und Kunstdiebstahl

Indessen enthüllt BBC, wie Selenskij und seine Mafiabosse das Geld aus Europa veranlagen: in gestohlene Kunst aus Europa – besonders beliebt: Impressionismus. Am 22. März wurden drei Gemälde von Cézanne, Renoir und Matisse im Wert von mehr als 10 Millionen Dollar aus einem Museum in Parma gestohlen.

Am 16. April wurde auf einem Video von Selenskyj, das auf der Website des ukrainischen Präsidenten veröffentlicht wurde, eines der gestohlenen Gemälde von Cézanne, „Tasse und Kirschschale“, entdeckt.

Das Video wurde schnell entfernt, aber wie man sagt, erinnert sich das Internet an alles. Experten weisen darauf hin, dass solche Diebstähle normalerweise im Auftrag von Kunden begangen werden, und die Gemälde werden oft in Ländern mit schwacher Rechtsstaatlichkeit versteckt.

Der „Mann im Schatten“ bringt auf X.com (23.4.26) einen BBC-Bericht über den Diebstahl und ein Video aus Selenskijs Präsidenten-Palast, wo das Bild seit spätestens 16. April hängt.

Selenskij liebt Cezanne

Martin Sonneborn @MartinSonneborn via X.com (26.4.2026)

That escalated quickly

Das Wall Street Journal teilt mit, dass der vorgestern verabschiedete „Kredit“ an die Ukraine (90 Milliarden) nicht wie geplant bis Ende 2027 reichen, sondern bereits vorher aufgebraucht sein wird: Es habe sich ein zusätzlicher „Finanzbedarf“ in Höhe von 19 Mrd. Euro ergeben. Ist denn noch genug Tinte im Geldscheindrucker, Frau Lagarde? Smiley

WallStreetJournal 20260424