„Meine Stimme hast Du“

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Die Bundespräsidenten-Wahl beginnt mit Deiner Unterstützungserklärung!

26. April 2022 - Genau ein halbes Jahr ist vergangen, seit Hubert Thurnhofer am letzten Nationalfeiertag seine Kandidatur bei der Wahl des Bundespräsidenten bekannt gegeben hat. Tausendfach hat er bei persönlichen Gesprächen, per Mail und bei öffentlichen Auftritten mittlerweile von souveränen Bürgern den Satz gehört: "Meine Stimme hast du."

DAS IST ZU WENIG !

Deine Stimme braucht unser Kandidat 2022 bereits VOR der Wahl als UNTERSTÜTZUNGS-Erklärung, die DU persönlich bei deinem Gemeindamt / Magistrat abgeben musst. Der Zeitraum für Abgabe der Unterstützungserklärung richtet sich danach, wann die Bundesregierung den Termin für die Bundespräsidentenwahl beschließt. Die Entscheidung und Bekanntgabe des Wahltermins werden natürlich so lange wie möglich hinaus geschoben. Eines der Beispiele, wie die herrschenden Parteien versuchen, alle basisdemokratischen Initiativen und Bewegungen im Keim zu ersticken.

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Profil + Programm + Prinzipien

Hubert Mauerblümlein

Hubert Thurnhofer, Kandidat bei der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten im Herbst 2022, ist politisch unabhängig. Das bedeutet nicht nur parteifrei, sondern frei von politischen und wirtschaftlichen Zwängen. Und noch wichtiger: frei zu handeln, frei in der Entscheidungsfindung und nur den Interessen des Volkes und einer besseren Demokratie verpflichtet. Als Philosoph ist er sogar imstande zu erklären, was Freiheit ist.

Unser Kandidat 2022 ist Autor von sieben Büchern, zuletzt erschienen: Moral 4.0 (ein Beitrag zur Neuorientierung Europas) und Baustelle Parlament, das die Frage beantwortet, warum die bestehende österreichische Verfassung für das 21. Jahrhundert nicht geeignet ist. Er hat die russische Bauzeitschrift Ьауштайн (Baustein) gegründet, die Nachrichtenagentur pressetext.com mit aufgebaut und den Kunstraum in den Ringstrassen Galerien gegründet und 22 Jahre lang geleitet.

Hubert Thurnhofer: Jede Mauerblume hat mehr Kraft, Energie und Schönheit, als gentechnisch veränderte Pflanzen. Jeder souveräne Mensch unseres Landes hat mehr Ideen, Intelligenz und Empathie, als die abgehobenen, selbstgefälligen Herrschaften der neosgrünen Einheitspartei SPÖVP.

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Die Bevorzugung des ORF ist verfassungswidrig

ORF wie wir

(Auszug aus dem Buch "Baustelle Parlament. Warum die österreichische Verfassung für das 21. Jahrhundert nicht geeignet ist", erschienen 2020 zum 100-Jahr-Jubiläum des Bundes-Verfassungsgesetzes) Die österreichischen Haushalte finanzieren mit ihren Rundfunkgebühren von 922,4 Millionen Euro (im Jahr 2018) nicht nur den ORF. Dieser bekommt gerade einmal 620 Millionen, wovon 420 für Personalkosten aufgehen. Der Rest wird dem Bund (155,5 Millionen) und den Ländern (146,8 Millionen) abgeliefert. Details über die Rechtmäßigkeit dieser Aufteilung publiziert die Gebühren Info Service GmbH.

„Die GIS: Ein modernes Dienstleistungsunternehmern“ (Eigendefinition) beschäftigt 204 Angestellte im Innendienst und 107 freie Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer im Außendienst und weist offiziell einen Jahresumsatz von 34,1 Mio Euro aus. Woher kommt das Geld? „Der GIS steht eine Einhebungsvergütung von 2,5 % zu, durch die sich das Unter-nehmen finanziert.“ (gis.at)

Da der ORF von Anfang an in der Schusslinie der FPÖVP-Regierung von Sebastian Kurz und H.C. Strache stand, wehrten sich Pflichtverteidiger des ORF gegen die „Bevormundung“ durch „die Politik“. „Der ORF ist in Gefahr“ und „Feuer am Dach“ fabuliert die Initiative „Wir für den ORF“. Das Bedrohungsszenario: „Die Regierung plant spätestens im Neuen Jahr ein neues ORF-Gesetz. Laut Kenner/innen des politischen Parketts und ORF-Insidern soll über dieses Gesetz ein Journalismus, der auch die Regierungspolitik kritisch einem Fakten- und Wertecheck unterzieht, unterbunden werden.“

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Künstler unterstützen Crowdfunding von Unser Kandidat 2022

14. März 2022 - Hubert Thurnhofer, der von der Kunstszene in die politische Szene gewechselt ist, bedankt sich bei zahlreichen Künstlern und Künstlerinnen, die seine Crowdfunding-Kampagne mit Kunstwerken unterstützen. "Künstler sind besonders spendenfreudig, wie die Anzahl der Wohltätigkeits-Auktionen beweist. Ich freue mich, dass zahlreiche Freunde, mit denen wir schon viele gemeinsame Ausstellungen gemacht haben, nun mit ihren kreativen Werken meine Wahlkampagne unterstützen", erklärt der Kandidat bei der kommenden Wahl des Bundespräsidenten."

Spenden von Künstlern und Künstlerinnen

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Aufruf an die „großen Sparer“

Hubert Parallelaktiion 2014

"7 Milliarden Geldentwertung oder 7 Millionen für die Demokratie?"

Die Österreicher sparen mehr denn je, obwohl die Sparguthaben mehr denn je entwertet werden. Um unglaubliche sieben Milliarden Euro ist der Wert der Sparguthaben im Vorjahr gesunken!

Andreas Koller analysiert in seinem aktuellen Kommentar die "dreifache Enteignung der Bürger" (Salzburger Nachrichten, 31.1.2022). Erstens die Inflation (Anstieg der Energiepreise um ein Drittel), zweitens die kalte Progression, "die einer milliardenschweren Steuererhöhung durch die Hintertür gleichkommt und infolgedessen entgegen den Versprechungen der regierenden Politiker nun doch nicht abgeschafft wird", und drittens: "der Umstand, dass die Menschen auf ihre Sparguthaben faktisch keine Zinsen erhalten, was zu einem erheblichen realen Verlust (nämlich sieben Milliarden Euri im vergangenen Jahr) führt."

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Unser Kandidat 2022 startet Crowdfunding

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22. Jänner 2022 - Mit sieben Millionen Euro ist laut Gesetz das Budget für einen Kandidaten bei der Wahl des österreichischen Bundespräsidenten limitiert. Hubert Thurnhofer, der bereits am Nationalfeiertag des Vorjahres seine Kandidatur bekannt gegeben hat (die Nachrichtenagentur pressetext.com berichtete), beginnt nun mit dem Crowd-Funding. Unterstützt wird die Spenden-Kampagne vom Verein Moral 4.0.

Bei einer Spenden-Bereitschaft von durchschnittlich 50 Euro pro Person würden schon 140.000 Unterstützer reichen, um das maximale Werbebudget für den Wahlkampf zu erzielen! Das sind 1,5 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen.

SPENDEN

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Legalitätsprinzip vs Moralitätsprinzip

Aigerim Beken 80x80 cm Legal Moral

Auszug aus dem Buch Moral 4.0

„Das Recht steht über allem und über allen“, wird heute von Politikern als selbstverständlich voraus gesetzt. Das scheint zunächst ein ehrenwertes Postulat zu sein, doch führt sich diese Forderung ad absurdum, wenn es um die Rechtsentstehung, insbesondere die Gesetzgebung geht. Die Gesetze können sich nicht aus sich selbst entwickeln (Künstliche Intelligenz wird das vielleicht einmal schaffen, aber das ist ein anderes Thema), sondern wird von Menschen geschaffen. Dieser "Schöpfungsprozess" basiert in der Regel nicht mit rechtswissenschaftlichen Methoden, sondern auf Basis moralischer Werte.

(c) Bild: Aigerim Beken, Moral oder Legal? Gold, Acryl auf Jute, 80x80 cm

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Crowd Funding

Crowdfunding

Es geht um durchschnittlich 140.000 x 50 Euro und um Deine Stimme!

Beim dritten Durchgang der Präsidentschaftswahl 2016 sind 25 Prozent der Wahlberechtigten zu Hause geblieben. Das sind rund 1,6 Millionen Bürger und Bürgerinnen Österreichs, die 1,6 Millionen gute oder weniger gute Gründe dafür hatten.

2022 gibt es eine Alternative, die bereits Wurzeln geschlagen hat - allerdings in einem harten, steinigen Umfeld.

Man kann annehmen, zehn Prozent sind politisch desinteressiert und deshalb 2016 nicht zur Wahl gegangen. Genauso berechtigt ist die Annahme, dass zehn Prozent politisch sehr interessiert sind und deshalb nicht zur Wahl gegangen sind - mangels wählbarer Kandidaten! 

Für alle Nichtwähler und Nichtwählerinnen, die mit ihrer Abwesenheit ein Zeichen gegen die damaligen Kandidaten setzen wollten - sollte unser Kandidat 2022 ihr Kandidat sein!

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Wie wir die erste Hürde nehmen

Die Anzahl der Unterstützungserklärungen entscheidet über die Reihung auf dem Wahlzettel.

Auszüge aus dem Bundespräsidentenwahlgesetz (BPräsWG) 1971, Fassung vom 3.10.2016

Ein eigenes Gesetz regelt die Wahl des Bundespräsidenten. Die ersten Paragrafen regeln die Ausschreibung, die Zuständigkeit, die Wahlkreise, die Wahlberechtigung und die Wählerverzeichnisse (Paragrafen 1-5). Besonders ausführlich in 15 Absätzen (!) beschäftigt sich der neue § 5a mit der Regelung der Wahlkarten!

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Maximales Wahlkampf-Budget: 7 Millionen Euro

Im Unterschied zu den Nationalratswahlen, wo die etablierten Parteien hemmungslos Steuermillionen für ihre Werbekampagnen verpulvern, sagt der § 24a BPräsWG

(1) Jeder Wahlwerber für das Amt des Bundespräsidenten darf für die Wahlwerbung maximal 7 Millionen Euro aufwenden. In diese Summe sind auch die Ausgaben von natürlichen Personen und Personengruppen, die einen Wahlwerber für das Amt des Bundespräsidenten unterstützen, einzurechnen.

Gut so! Man wird wohl genau schauen müssen, ob sich die Kandidaten der etablierten Parteien daran halten werden. Wer für Unseren Kandidaten 2022 spenden will, ist herzlich willkommen, sollte aber vorab ein paar Minuten der Lektüre des § 24a BPräsWG (Bundespräsidentenwahlgesetz) widmen. Im Folgenden der Original-Wortlaut:

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