Aufruf an die „großen Sparer“

Hubert Parallelaktiion 2014

"7 Milliarden Geldentwertung oder 7 Millionen für die Demokratie?"

Die Österreicher sparen mehr denn je, obwohl die Sparguthaben mehr denn je entwertet werden. Um unglaubliche sieben Milliarden Euro ist der Wert der Sparguthaben im Vorjahr gesunken!

Andreas Koller analysiert in seinem aktuellen Kommentar die "dreifache Enteignung der Bürger" (Salzburger Nachrichten, 31.1.2022). Erstens die Inflation (Anstieg der Energiepreise um ein Drittel), zweitens die kalte Progression, "die einer milliardenschweren Steuererhöhung durch die Hintertür gleichkommt und infolgedessen entgegen den Versprechungen der regierenden Politiker nun doch nicht abgeschafft wird", und drittens: "der Umstand, dass die Menschen auf ihre Sparguthaben faktisch keine Zinsen erhalten, was zu einem erheblichen realen Verlust (nämlich sieben Milliarden Euri im vergangenen Jahr) führt."

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Unser Kandidat 2022 startet Crowdfunding

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22. Jänner 2022 - Mit sieben Millionen Euro ist laut Gesetz das Budget für einen Kandidaten bei der Wahl des österreichischen Bundespräsidenten limitiert. Hubert Thurnhofer, der bereits am Nationalfeiertag des Vorjahres seine Kandidatur bekannt gegeben hat (die Nachrichtenagentur pressetext.com berichtete), beginnt nun mit dem Crowd-Funding. Unterstützt wird die Spenden-Kampagne vom Verein Moral 4.0.

Bei einer Spenden-Bereitschaft von durchschnittlich 50 Euro pro Person würden schon 140.000 Unterstützer reichen, um das maximale Werbebudget für den Wahlkampf zu erzielen! Das sind 1,5 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen.

SPENDEN

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Crowd Funding

Crowdfunding

Es geht um durchschnittlich 140.000 x 50 Euro und um Deine Stimme!

Beim dritten Durchgang der Präsidentschaftswahl 2016 sind 25 Prozent der Wahlberechtigten zu Hause geblieben. Das sind rund 1,6 Millionen Bürger und Bürgerinnen Österreichs, die 1,6 Millionen gute oder weniger gute Gründe dafür hatten.

2022 gibt es eine Alternative, die bereits Wurzeln geschlagen hat - allerdings in einem harten, steinigen Umfeld.

Man kann annehmen, zehn Prozent sind politisch desinteressiert und deshalb 2016 nicht zur Wahl gegangen. Genauso berechtigt ist die Annahme, dass zehn Prozent politisch sehr interessiert sind und deshalb nicht zur Wahl gegangen sind - mangels wählbarer Kandidaten! 

Für alle Nichtwähler und Nichtwählerinnen, die mit ihrer Abwesenheit ein Zeichen gegen die damaligen Kandidaten setzen wollten - sollte unser Kandidat 2022 ihr Kandidat sein!

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