Autor: Hubert Thurnhofer

Justiz-Groteske Maurer vs Petrovic

19. Juli 2024 – „Der impfkritische „Grüne Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit“ (GGI) rund um die frühere Grünen-Chefin Madeleine Petrovic muss der grünen Klubobfrau Sigrid Maurer 400 Euro sowie die Verfahrenskosten bezahlen. So lautet das Urteil des Handelsgerichts Wien. Maurer hatte wegen Urheberrechtsverletzung geklagt, nachdem GGI unter einem Tweet von Maurer ihr berühmtes „Stinkefinger“-Foto kommentierte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, GGI hat Berufung eingelegt“, berichtet DerStandard.at (19.7.24)


Maurer Stinkefinger

Kurt Käferböck @kaeferboeck kommentiert via twitter: „🇦🇹 Gericht entscheidet für das Stinke Finger Foto von Sigi Maurer gegen den Verein @ggiund2g. Ich finde diese Klage von Frau Maurer charakterlos. Sie produziert ein provokantes Foto, zeigt unbestimmten Menschen den Stinke Finger, nennt sie „Hater “ ohne irgendetwas zu belegen oder zu beweisen und wenn dann eine Gruppe dieses Foto in verhältnismäßiger Weise benutzt und es kommentiert, klagt sie auch noch, anstelle es einfach so zu belassen.“

Weiterlesen

2024.07.24 Steirischer Stammtisch Liste Petrovic

Einladung zum Stammtisch Liste Petrovic

Am Mittwoch, 24. Juli 2024 um 19:00 Uhr

Im Kunstraum Steiermark

8665 Langenwang, Grazerstraße 47

Der Galerist Hubert Thurnhofer, war immer auch Aktivist und Autor (seit 2022 Chefredakteur von ethos.at). Nun hat er sich entschieden, die LISTE PETROVIC zu unterstützen und lädt zu einem offenen Dialog über

– Die Grundlagen unserer Demokratie

– Der neuen Paralmentarismus

– Die Liste Petrovic und ihre Perspektiven

UNTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNG FÜR Liste Madeleine Petrovic (LMP)


Eva Meloun Das weite Land

Weiterlesen

Matusek Paul: Blogs aus dem Leben…

… aus krausen Gedanken, aus Nachtchimären erschienen im Juni 2024, erhältlich u.a. auf amazon und nachzulesen im Internet unter paulmatusek.com Paul Friedrich Matusek ist Wirtschaftswissenschafter, Journalist, Schreiberling, Unternehmer, Blogger, Meditationslehrer. Seine Interessen sind je nach Lebenslage ein wenig verschieden, sie reichen von Mikrobiologie bis Makrokosmos, von Quantenphysik bis zu den Welten „die noch nie ein Mensch […]

Weiterlesen

Der eImpfpass muss weg

+ Der digitale Impfpass dient nur der Kontrolle und dem Geschäft

+ Persönliche Impfdaten gehören NICHT in Regierungshände

16. Juli 2024 – (Mitteilung der Wissenschaftlichen Initiative Gesundheit für Österreich) Nun hat die österreichische Regierung also noch kurz vor der Sommerpause beschlossen, dass jeder Bürger ab sofort verpflichtet ist, dem Gesundheitsminister und weiteren Behörden seine persönlichen Gesundheitsdaten zu offenbaren (Nationalratsabgeordnete schicken E-Impfpass in den Vollbetrieb). Mit eImpfpass und daran angeschlossenem zentralen Impfregister sollen ab sofort Impfungen und sogenannte „impfrelevante Informationen“ jeder einzelnen Person gesammelt und für Behörden zentral und namentlich abrufbar werden. – Aus datenschutzrechtlicher Sicht ohnehin ein Fiasko.

Weiterlesen

GGI (Hg): Die große Aufarbeitung

Gesellschaftspolitische, rechtliche und gesundheitliche Aspekte der österreichischen Corona-Politik (Band 1)

Promedia 2024

Vorwort von Madeleine Petrovic (Auszüge): “Corona hat zu einer schonungslosen politischen Analyse veranlasst, die überfällig war. Ohne diesen schmerzhaften ‚Polit-Tritt in den Hintern‘ hätte kaum jemand die Notwendigkeit gespürt, wieder mal Geschichte zu lernen, aus der vermeintlichen Sicherheit des demokratiepolitischen Dahindösens aufzuwachen. […] Schon vor Corona wurden Pandemien ausgerufen, man denke etwa an die Vogel- oder die Schweinegrippe. Aber erst der gepushte Corona-Hype sicherte den Pharma-Riesen und ihren Verbündeten das Füllhorn öffentlicher Gelder. Regelmäßige medizinische Eingriffe (‚Impfungen‘) an allen (gesunden) Menschen, durchgesetzt mit Befehls- und Zwangsgewalt der Staaten und/oder mit der Drohung, Arbeit und Einkommen zu verlieren, die persönliche Freiheit einzubüßen, führten zu einer gewaltigen Umverteilung von unten nach oben. Das alles war untermauert mit rücksichtslosem Framing Widerspenstiger als ‚Schwurbler‘, Querdenker oder Rechtsextreme sowie der moralischen Keule eines pervers umdefinierten Begriffes der Solidarität. […] Corona sei Dank sind Naivität und Vertrauen auf falsche Propheten im Schwinden begriffen.“


Corona Aufarbeitung GGI

Weiterlesen

NR-Wahl 2024: Mut zur Veränderung!

Aufruf zur Unterstützung der Liste Madeleine Petrovic (LMP)

2. August 2024 (Pressemitteilung der LMP via APA / OTS) – Am 29.09.2024 wird die Liste Madeleine Petrovic in allen Bundesländern auf dem Stimmzettel stehen. Die Unterlagen wurden bei den Landeswahlbehörden eingereicht. „Wir sind überwältigt von den vielen Unterstützungserklärungen und den zahlreichen persönlichen und rührenden Botschaften“, freut sich Madeleine Petrovic. „Bundesweit haben wir nun knapp 4.000 gesammelt. Dass so viele Menschen die mühsame Prozedur auf sich genommen haben, zeigt, dass Österreich politische Veränderung will. Unsere Liste bietet eine echte Alternative zu den bestehenden politischen Strukturen.“


Liste Madeleine Petrovic 800

Weiterlesen

Kafka Franz: Vor dem Gesetz

Juli 2024 – 100 Jahre nach Kafkas Tod hat man weitgehend den Begriff „kafkaesk“ vergessen. Folgende Erzählungen / Novellen / Kurzgeschichten von Franz Kafka vermitteln, was damit gemeint ist und wie gut der Begriff bis heute auf viele Phänomene unserer Zeit passt.

+ Vor dem Gesetz

Das Urteil

+ Ein Bericht für eine Akademie

Ein Hungerkünstler

+ Die Verwandlung ist eher grotesk als kafkaesk: „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt“. Kafka könnte damit sogar als Vorläufer des Surrealismus bezeichnet werden, dessen Geburtsstunde Kunsthistoriker ausgerechnet im Todesjahr von Kafka in Paris verorten. Hier die Verfilmung von Jan Nemec,


https://www.youtube.com/watch?v=vzDKMZ2YCeo


Franz Kafka – Die Verwandlung, 3sat 18.10.2004 (youtube.com)

Weiterlesen

Manifest für einen neuen Parlamentarismus

13. Juli 2024 von Hubert Thurnhofer

PRÄAMBEL

Österreichs Demokratie wurde in den vergangenen Jahren stark beschädigt. Seit 2020 hat die Bundesregierung dutzendfach unsere Verfassung gebrochen; anstandslos, aber ohne dafür die Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu tragen, denn die Opposition hat kritiklos mitgemacht. Das war nur deshalb möglich, weil die Verfassung selbst in schlechter Verfassung ist; sie wurde in den vergangenen Jahrzehnten von den Altparteien massiv unterminiert!

VORZUGSSTIMME für THURNHOFER


https://www.youtube.com/watch?v=NiOcB_1dht8


Foto: HTH, Autor des Buches „Baustelle Parlament“ und Kandidat für den Nationalrat der Liste Madeleine Petrovic

SIEHE AUCH:

BVG und Nationalrat in Theorie und PraxisAnalyse des 2. Hauptstücks des Bundesverfassungsgesetzes B-VG, die Gesetzgebung aus der Sicht eines Philosophen, der immer die Frage stellt: warum ist etwas so und nicht anders?

+ BVG B-VG Verfassung Österreichs: Schönheit und Eleganz? Anmerkungen zum gleichnamigen Buches erschienen bei MANZ, 2025

Weiterlesen

Migration und Integration 2024

Präsentation des 14. Integrationsberichtes im Bundeskanzleramt

8. Juli 2024 (Presseinformation der Integrationsministerin Raab) Anzahl der Zuwanderinnen und Zuwanderer sowie Qualifikation entscheidend für Integration

„Der Integrationsbericht hat sich über die Jahre zu einem ganz wichtigen Kompass für die Integrationslandschaft und auch für die Politik entwickelt: zum einen zur Versachlichung der Integrationsdebatte und zum anderen, um politische Ableitungen zu treffen“, sagte Integrationsministerin Susanne Raab bei der Pressekonferenz zur Präsentation des Integrationsberichts 2024, die sie gemeinsam mit Katharina Pabel, Vorsitzende des Expertenrats für Integration, und Tobias Thomas, Generaldirektor von Statistik Austria, im Bundeskanzleramt abhielt.

Die Ministerin verwies in ihrem Statement zunächst auf die in den letzten Jahren aufgebauten Integrationsstrukturen auf Basis des Integrationsgesetzes, wonach alle eingewanderten Personen Deutsch- und Wertekurse sowie Integrationsberatungen verpflichtend absolvieren müssten. Zudem sei die Migration stark zurückgegangen: durch Maßnahmen der Bundesregierung habe sich die Migration innerhalb eines Jahres halbiert. Dieser Weg müsse konsequent weitergegangen werden, „denn für den Erfolg der Integration ist es ganz zentral, wie viele Menschen innerhalb welchen Zeitraums nach Österreich kommen. Kommen zu viele Menschen innerhalb eines kurzen Zeitraums nach Österreich, sind die Systeme überfordert und die Integrationsstrukturen können dieser Anzahl nicht gerecht werden“, hielt Integrationsministerin Raab fest. Als die 3 Säulen der Integration nannte sie zum Ersten den Spracherwerb, zum Zweiten den Arbeitsmarkt-Einstieg und zum Dritten die Identifizierung mit den Werten Österreichs.

Weiterlesen