Autor: Hubert Thurnhofer

Militärische Bedrohungsszenarien 2024

29. Jänner 2024 – „Bundesheer: Hohes Risiko für Konfrontation mit Russland“, so der Titel von ORF.at (29.1.24) zum Bericht des Bundesheeres über die Bedrohungsszenarien 2024. Das offizielle Dokument Risikobild 2024 wurde auf der Seite der Generaldirektion Verteidigungs-Politik (Sektion I) auf verteidigungspolitik.at publiziert.


c Militaer Aktuell Zacharias

Foto (c) Militär aktuell. Generalmajor Peter Vorhofer legte den Schwerpunkt seiner Präsentation auf die acht größten Risiken für Österreich.

https://aufbruchoesterreich.at/2024/02/24/soll-das-friedensprojekt-europa-kriegstauglich-werden/

Update 1. März 2024 – GENERAL I.R. DI MAG. GÜNTHER GREINDL 

untersucht die Frage: Soll das Friedensprojekt Europa kriegstauglich werden? (Aufbruch Österreich, 24. Februar 2024)

militaeraktuell.at präzisiert, dass Generalmajor Peter Vorhofer insgesamt acht mögliche Bedrohungen herausgearbeitet hat: „Die von Vorhofer abgeleiteten größten Risiken für Österreich sind:

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2024.02.26 Dialogforum im Parlament

Dialogforum: „Soziale Medien als Gefahr für die Demokratie“

Datum: 26.02.2024 13:00

Ort: Parlament, Elise Richter | Lokal 2

Wolfgang Sobotka, Präsident des Nationalrates und ÖAW laden zu einem so genannten Dialogforum. Was Dialog 2.024 bedeutet, erklärt der Titel: „Soziale Medien als Gefahr für die Demokratie“. Die Prämisse ist vorgegeben und identisch mit den gewünschten Resultaten aller Beiträge. Wäre hier auch nur ansatzweise ein Dialog erwünscht, würde die Headline einen Konjunktiv enthalten oder zumindest mit einem Fragezeichen enden.

Die folgenden Erläuterungen erklären explizit das Bedrohungsszenario, in dem sich der Parlamentspräsident höchst persönlich befindet: „Die Verfügbarkeit von Informationen sowie die freie Meinungsbildung und -äußerung sind wesentliche Grundpfeiler unserer liberalen Demokratie. Soziale Medien stehen seit einigen Jahren in einem engen Wechselverhältnis zu diesen Trägern unseres Wertesystems. Auf repräsentative Demokratien wie Österreich haben Soziale Medien jedoch verstärkt negative Auswirkungen: Das Vertrauen in Politik, Medien, Wissenschaft sowie öffentliche Institutionen nimmt ab, Populismus und Polarisierung steigen. Für Reichweite und Aufmerksamkeit sorgen vorrangig negative, emotionale und polarisierende Nachrichten der politischen Ränder.“

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Verwaltungsgericht verhandelt über „Schicklichkeit“

Am Straßenrand pissen wird bestraft, direkt auf der Ringstraße bei einer Loveparade den Arsch zur Schau stellen wird mit staatlichen Subventionen belohnt!

29. Jänner 2024 – „In Wiese uriniert: 63-Jähriger vor Gericht– Diese Schlagzeile bringt ORF.at (29.1.24). Der Angeklagte leugnet nicht, hat aber Einspruch erhoben, denn er „ärgert sich nun, mit welchen Banalitäten ein österreichisches Gericht beschäftigt wird“, berichtet ORF.at (29.1.2024) Für ein Medium kann der Fall unter Infotainment zur Unterhaltung der Leser beitragen Das Beispiel zeigt aber einmal mehr, dass unser Rechtssystem ernsthafte Probleme hat.


Uriniert Pisser

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2024.02.23 18. Congress AUSTRIA

Am 23. Februar 2024 von 14:00 – 22:00 Uhr

Lokation: 2344 Maria Enzersdorf, Alter Wienerweg 12

Teilnahme-Gebühr: Freie Spende

ANMELDUNG erforderlich. Anmeldeschluss: 23.02.2024 12:00 Uhr

Vorträge

„Cyberattacken, KI und andere Lügen“ – Max Pucher

„Was bedeuten Smartmeter“ – Mag. Forsthuber

„Baustelle Demokratie“ – Hubert Thurnhofer – Wie sind die Usancen der Nationalratswahlen mit unserer Verfassung vereinbar? Verfassung B-VG versus Realverfassung. Rechtsphilosophische Untersuchung.


Hubert dbö 1. Mai 2022 800

„Warum Bargeld wichtig ist.“ – Elisabeth Weiss

„Das Superwahljahr 2024“ – Gerald Markel

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Wertheimer Jürgen: Immanuel Kant

Der Verlag Benevento kündigt das Buch des Literaturwissenschaftlers Jürgen Wertheimer so an: „Kant für Anfänger: Die Grundfragen der Philosophie und der Geist der Aufklärung. Immanuel Kant erscheint heute oft wie ein Koloss, der die Menschen vor Ehrfurcht erstarren lässt. Dem wirkt Jürgen Wertheimer mit seinem Kant-Lesebuch auf unterhaltsame Weise entgegen. Dafür verpackt er die großen und kleinen Dinge rund um Leben und Werk des Philosophen in 24 erhellende Episoden.“


 Wertheimer Kant

Foto CC BY-SA 3.0: Jürgen Wertheimer im Dialog beim 7. Tübinger Bücherfest (Mai 2011)

SIEHE AUCH: Marcus Willaschek. Kant. Die Revolutioni des Denkens

SIEHE AUCH: Philosophische Praxis

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Kraft / Hofbauer (Hg): Kriegsfolgen

Kraft, Stefan / Hofbauer, Hannes (Hg.): Kriegsfolgen. Wie der Kampf um die Ukraine die Welt verändert

Mit Beiträgen von Olga Baysha, Ralph Bosshard, Erhard Crome, Eugen Drewermann, Thomas Fazi, Hannes Hofbauer, Andrej Hunko, Boris Kagarlitsky, Sabine Kebir, Andrea Komlosy, Stefan Kraft, Werner Rügemer, Sabine Schiffer, Jochen Scholz, Peter Wahl und Florian Warweg.

Verlagsinformation von Promedia, 2023 – Die blau-gelbe Fahne steht für Freiheit, das ominöse russische Zeichen „Z“ für Unterdrückung. So einfach ist der Krieg um die Ukraine nicht erklärbar, obwohl sich unter europäischen Staatskanzleien und Leitmedien nur diese eine Erzählung festgesetzt hat. Der Band „Kriegsfolgen“ will jenseits von Propaganda die Motive und die Folgen dieser seit Generationen gefährlichsten Weltkrise durchleuchten.

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KI Künstliche Intelligenz 2024

Mai 2025: Buch des Monats: Sepp Hochreiter, Was kann künstliche Intelligenz?

25. Jänner 2024 – ChatGPT war – wie der heute übliche Superlativ lautet – „Gamechanger 2023“ im Bereich der Künstlichen Intelligenz KI (= Artificial Intelligence AI). ethos.at berichtete kritisch, siehe u.a.

+ Die Grenzen der Künstlichen Intelligenz

+ IT-Welt und KI-Wahn, von René Pfeiffer

+ KI-Empfehlungen des Deutschen Ethikrates

+ Zeitplan des AI Act

In diesem Beitrag sammelt ethos.at Artikel über Versprechungen oder Drohungen der KI 2024.


Ethikrat DE KI AI

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Juristen gegen GIS und GEZ

23. Jänner 2024 – Die neueste Sprechstunde AUF1 befasst sich mit den staatlichen Zwangsgebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Nachdem in Deutschland bereits im Jahre 2013 die Haushaltsabgabe für alle Haushalte – unabhängig von Besitz eines Rundfunkempfangsgeräts – eingeführt worden war, zog nun 2024 Österreich nach. Während sich private Fernsehsender aus Werbeeinnahmen oder – wie AUF1 – allein aus Spenden finanzieren, maßen sich die Öffentlich-Rechtlichen an, den Bürger monatlich abzuzocken, ohne auf dessen Wünsche einzugehen, geschweige denn, objektiv zu berichten! Gegen diese arrogante Art, die Menschen wie rechtlose Untertanen zu behandeln, regt sich in beiden Staaten Widerstand. Immer mehr Bürger weigern sich, die staatliche Rundfunkgebühr zu entrichten.


 Auf1 gg Gis GEZ

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Pleite mit FFP2-Masken

22. Jänner 2024 – Es hat keine zwei Monate nach Ausrufung der Corona-Plandemie gedauert, bis Palmers eine Tochter zur Welt brachte und auf den staatstragenden Namen „Hygiene Austria“ taufte. Patriotisch und modebewusst findet sich bis heute das Motto auf der Webseite: „FFP2 MASKEN AUS ÖSTERREICH. Stilsicherer Schutz aus heimischer Produktion mit garantiert optimaler Filterleistung bringen nachhaltig Style in den Alltag.“


Hygiene Austria screen

Weiters erfährt der Leser auf der Webseite: „Hygiene Austria wurde gegründet, um die Versorgungssicherheit für persönliche Schutzausrüstung während Krisenzeiten in Österreich zu gewährleisten. Wir fertigen MNS und FFP Masken am Unternehmenssitz in Wiener Neudorf, Österreich. Seit 1.4.2021 ist die Palmers Textil AG alleiniger Eigentümer.“

Was nicht auf der Webseite steht: seit 19.1.2024 ist Hygiene Austria pleite. Und über den Skandal, der im März 2021 aufgeflogen ist, als Beamte des Kriminalamtes auf 40 Mitarbeiter stießen, die chinesische FFP2-Masken als „Made in Austria“ etikettierten, findet sich auch kein Wort auf der Webseite. Eine Zusammenfassung dieser Kriminalgeschichte findet sich auf wikipedia.

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Volksbegehren 2024 Eintragung KW 11

Update 19.32024: „Nur vier der 14 gestern Abend zu Ende gegangenen Volksbegehren haben die für eine Behandlung im Nationalrat erforderliche Hürde von 100.000 Unterschriften erreicht. Geschafft haben das laut den vorläufigen Ergebnissen des Innenministeriums die Initiativen „Essen nicht wegwerfen!“ (126.767 Unterschriften), „Glyphosat verbieten“ (121.734), „Kein NATO-Beitritt“ (109.089) und „Nein zu Atomkraft-Greenwashing“ (105.955 Unterschriften)“, berichtet ORF.at

INFO des BMI über die Ergebnisse!

Mitteilung des BMI.gv.at: Für folgende Volksbegehren wurden Einleitungsanträge gestellt. Sie können im Eintragungszeitraum vom 11. bis 18. März 2024 unterschrieben werden:

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