Lenin W.I.: Was tun?

Vor 125 Jahren hat Lenin „Was tun?“ geschrieben. HTH hat es gelesen und KI Gemini dazu befragt. Abgesehen davon, dass präzise Fragen tatsächlich relativ genau beantwortet wurden, ist interessant mitzuverfolgen, wie KI die Fragestellungen beeinflussen will. Ein Lehrstück der Polit-Propaganda und von Agenda Setting der AI.

Das Buch im Wortlaut auf marxists.org

Wann hat Lenin das Buch "Was tun" geschrieben und publiziert?

Wladimir Iljitsch Lenin hat sein berühmtes Werk „Was tun?“ (Originaltitel: Что делать?) vom Herbst 1901 bis Februar 1902 im Münchner Exil geschrieben. [1, 2, 3]

Publiziert wurde das Buch im März 1902 als Einzelausgabe im Dietz-Verlag in Stuttgart. [1, 2]

[1] https://www.marxists.org

[2] https://www.literaturportal-bayern.de

[3] https://www.youtube.com

Gib eine kurze Zusammenfassung des Inhalts von "Was tun?"

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Lerch Oliver: 3 Jahre Corona-Schlagzeilen

Cover Corona Oliver Lerch

Buchpräsentation: 3 Jahre Corona-Schlagzeilen

Am Dienstag, 17. Oktober 2023 um 19.00 Uhr Im Frauenraum Wien, Alsergrund

Oliver Lerch, vielen bekannt als "Der Zahlenfreak" hat seine jahrelange Arbeit rund um die Corona-Zahlen und Statistiken zusammengefasst und ein Buch geschrieben. Gemeinsam mit Jan David Zimmermann, der in diesem Buch auch einen Gastbeitrag eingebracht hat, präsentiert er an diesem Abend seine Buch "3 Jahre Corona Schlagzeilen". Die Aufarbeitung und Rückschau auf die letzten Jahre hat einiges zu bieten, neben 1.161 Schlagzeilen aus 120 unterschiedlichen Medien haben noch 25 Gastautoren Beiträge beigesteuert und erläutern ihr Sichtweise zu den C-Vorkommnissen.

Oliver Lerch über sein Buchprojekt:

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Leys Tatyana: Das kleine Buch zum neuen Denken

Transhumanismus

„Ein neues Denken wird die Grundvoraussetzung für alles Zukünftige sein.“ Ein schwerwiegender Satz mit unglaublicher Leichtigkeit formuliert. Das schafft die Autorin Tatyana Leys immer wieder in ihrem „Kleinen Buch zum neuen Denken“. Wenn die Autorin ihre Gedanken, Überlegungen und Analysen entwickelt, dann „in typisch weiblicher Art höchst willkürlich“ - und wie ein "gelernter Philosoph" neidlos anerkennen muss: unbeschwert, tiefschürfend und treffsicher!

„Panik macht sich in mir breit, nicht zuletzt deshalb, weil sich die Gründe der Krise nicht benennen lassen, da alles mit allem zusammenhängt und unser neoliberales System der Ursprung der Krise und die Krise selbst ist.“

„Das Web hat sich zu einem Überwesen entwickelt. Es kann als eigenes Sinnesorgan verstanden werden, als neues, gemeinsames Sinnesorgan aller Menschen. Mit dem globalen Sinnesorgan Web hat sich ein globales Bewusstsein herausgebildet, das weltweit Gefühle erzeugt. Dieses neue Sinnesorgan beeinflusst unsere Wirklichkeit und Wahrnehmung.“

„Wir leben im Zeitalter der digital vermittelten, gefühlten Wirklichkeit. Postfaktisch gesehen kommt uns das sehr entgegen. Während wir bisher damit beschäftigt waren, die Wahrheit heraus zu finden, können wir uns sozialmedial auf unser Gefühl verlassen. Das erleichtert unsere Arbeit und reduziert den Stressfaktor enorm. Unser rationales Denken rückt in den Hintergrund und unsere Gesellschaft kann sich neu formieren. Damit sind wir zu einer Gesellschaft emotionaler und getriebener Wesen mutiert.“

Diese Zitate sind elementar, denn das „kleine Buch zum neuen Denken“ ist auch ein Handbuch des Transhumanismus. „Der Transhumane ist ein Mensch, der über den Menschen hinausgewachsen, sprich mit besseren Fähigkeiten ausgestattet, die Welt und sich neu definiert. Es geht um die Optimierung und Verbesserung des ganze Menschen. Diese Optimierung betrifft alle Bereiche, sowohl auf geistiger, körperlicher und emotionaler Ebene.“ Mit diesem Handbuch des Transhumanismus liefert die Autorin nicht nur Denkanstöße, sondern auch den derzeit besten Überblick über die Thematik.

Tatyana von Leys bringt kurz und prägnant die wichtigsten Argumente, Pro und Contra, von Ray Kurzweil bis Jürgen Habermas und thematisiert auch künftige ethische Probleme, denn die „Schnittstelle zwischen Mensch, Bewusstsein und Technologie wird zu einer der wichtigsten politischen Fragen werden … Die Technik ist zur politischen Kraft geworden.“

Resümee: Auch wenn die Autorin große Hoffnungen in die Technik setzt und Chancen sieht, dass die Welt der Transhumanen eine bessere Welt sein wird als die Welt des Homo faber und des Homo sapiens, ist Skepsis angebracht, dass die biotechnologische Revolution in 20 Jahren das schaffen könnte, was die Evolution der Menschheit in den vergangenen 200.000 Jahren, das Christentum in den vergangenen 2000 Jahren, die Aufklärung in den vergangenen 200 Jahren nicht geschafft haben: einen Menschen, der das Prädikat menschlich verdient.

SIEHE AUCH: Artikel über das Buch und Bilder der Künstlerin auf pressetext.com (14.11.2018)

Tatyana Leys

Das kleine Buch zum neuen Denken

Technik und Macht = Evolution neu gedacht

ISBN: 978-3746054513 BoD, 2018

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