2026.05.28 Njola im Theseus Tempel
Das Weltmuseum lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung
Njola Impressions – Kiteezi
Do, 28. Mai 2026, 19 Uhr
Theseustempel im Volksgarten, Wien
Foto: Kiteezi Collection © Giulio Molfese
Das Weltmuseum lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung
Njola Impressions – Kiteezi
Do, 28. Mai 2026, 19 Uhr
Theseustempel im Volksgarten, Wien
Foto: Kiteezi Collection © Giulio Molfese
+ Das Finale des Der Eurovision Song Contest findet am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle statt.
25 Länder sind beim Finale des Eurovision Song Contest mit dabei:
Fix qualifiziert: Österreich + Deutschland + Frankreich + Italien + Großbritannien
Im ersten Halbfinale qualifiziert: Moldawien + Schweden + Kroatien + Finnland + Israel + Litauen + Serbien + Polen + Belgien + Griechenland
Im zweiten Halbfinale qualifiziert: Nowegen + Albanien + Malta + Zypern + Australien + Ukraine + Dänemark + Rumänien + Bulgarien +Tschechien
Update 17.5.2026: Bulgarien gewinnt den Songcontest 2026. Über „die Schande von Wien“ schrieb oe24: „Cosmó fährt beim Song Contest Heimspiel das nächste Debakel ein.“ Mit 6 Punkten kam er auf Platz 24, Deutschland überholte uns knapp und belegt mit 12 Punkten Platz 23. Letzter wurde England.
In Memoriam Schmetterlinge - Boom Boom Boomerang - Eurovision 1977 Austria
+ Opening Ceremony des Eurovision Song Contest 2026 aus dem Eurovision Village am Wiener Rathausplatz am 10. Mai 2026
Nakba-Tag: Freitag, 15. Mai 2026 ab 16:00 Uhr
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
Die Veranstalter stellen der Propagandashow des Songcontest eine alternative musikalische Protestaktion entgegen. Ihre Stellungnahme im Wortlaut:
Am Nakba-Tag singen und spielen internationale Bands und Musiker:innen und Aktivist:innen, für die Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung der Palästinenser:innen. Täglich werden im Gazastreifen Palästinenser/innen getötet, lebenswichtige Hilfsgüter inmitten der Zerstörung zurückgehalten und renommierte Hilfsorganisationen verboten. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt der Besatzer im Westjordanland und Jerusalem. Trotzdem wird Israel im Rahmen des Songcontests eine Bühne geboten, als gäbe es keinen Aushungerung, keine ethnische Säuberung, keine Besatzung.
Kunst als Widerstand
Arbeit ist Lohnarbeit, hat der ehemalige Sozialminister Rudolf Hundstorfer gesagt. Viele Menschen, nicht nur in der SPÖ, sind mental in diesem antiquierten Begriff stecken geblieben. Während der CR von ethos.at diesen Artikel schreibt, arbeitet er demnach nicht. Würde er den selben Artikel als bezahlter Mitarbeiter einer etablierten Zeitung schreiben, dann wäre es Arbeit. Es ist offensichtlich, dass dies grotesk ist. ethos.at ruft daher dazu auf, am Tag der Arbeit die Begriffe "Arbeit" und "Leistung" neu zu denken. Panta Rhei!
SIEHE AUCH:
Der Tag der Arbeitslosen, am Tag vor dem „Tag der Arbeit“, gibt arbeitssuchenden Menschen eine Stimme.
In Krisenzeiten können Menschen schnell von Arbeitslosigkeit betroffen sein. Aktionen an diesem Tag fordern die Politik auf, Maßnahmen zur Senkung der Arbeitslosigkeit zu ergreifen und eine wirkungsvolle Arbeitsmarktpolitik zu gewährleisten.
Materialientipps:
+ Erich Fried: Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.
+ Endlich 90 EU-Milliarden für den Ukrainekrieg! Und VdL (EU-Kommissarin Ursula Van der Leyen) jubelt, als hätte sie bei EuroBillions den Namen des Hauptgewinners zu verlesen. Indessen wurde bekannt (BBC berichtet!!), wie die kunstsinnigen Ukrainer das Geld anlegen: nicht nur in Krieg, sondern auch in Kunst! + + Die Ungarn haben ihren Widerstand aufgegeben. Möglich macht das der Wahlsieger Magyar, der Orban als Premier abgelösen wird. "Ungarn ist demokratischer als Österreich", folgert CFU-Vorsitzender Christian Ebner. Ein abgekartetes Spiel meint HTH. + + + Attac kritisiert neues EU-Rüstungspaket und den Defence Readiness Omnibus. „Es schwächt die europäische Rüstungskontrolle massiv.“
+ Deutschlands Grüne fordern „Nur Ja heißt Ja“-Regel im Sexualstrafrecht, berichtet Bundestag.de (22.4.2026) über den Gesetzentwurf — hib 331/2026. + + Österreichs grüne Klubchefin Sigi Maurer regt sich darüber auf, dass ZARA, „Österreichs einzige Beratungsstelle gegen Hass im Netz, wo man rechtliche Unterstützung für Betroffene kriegt, die Kohle gestrichen wird.“ Es geht um 330.000 Euro vom Familienministerium, die die ÖVP-Ministerin Bauer eingespart hat. Ihre sympathische Ansprache hat „Passierschein A38“ auf X.com (21.4.2026) gestellt. Die Aufregung hat geholfen. Wohnungsminister Babler und Frauenministerin Holzleitner (beide SPÖ) „wollen Förderung aus ihren Budgets stemmen“, so DiePresse.com (22.4.2026). + + + ethos.at schenkt den GrünInnen aller Länder ISMO, das ist der einsame Finne, der seine Mission in der Aufklärung der Amerikaner gefunden hat.
Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg
laden zur Podiumsdiskussion
40 Jahre AKW-Super-GAU in Tschernobyl
Dienstag, 28. April 2026, 18.00 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien.
Anmeldung erbeten unter: ggae@gmx.at
Foto: Die Bauruinen von Block 5 und 6, CC BY-SA 3.0
Podiumsdiskussion mit:
+ em.o.Univ.-Prof.in Helga Kromp-Kolb (Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit, BOKU) + Dr. Nikolaus Müllner (Institut für Sicherheit- und Risikoforschung, BOKU) + Dr. Wilfried Leisch (Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg) + Dr. Sigrid Kroismayr (Club of Vienna).
NACHLESE:
Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb: https://www.youtube.com/watch?v=7H6oQBH25Bg&t=6s
Prof. Dr. Nikolaus Müllner: https://www.youtube.com/watch?v=rrubnCPa5UA&t=74s
Dr. Wilfried Leisch: https://www.youtube.com/watch?v=RO-9vPH4wD8&t=4s
Die gesamte Podiumsdiskussion:
"Mit dem Flüchtlingsball zeigen wir, dass Integration nicht bei unseren Projekten für geflüchtete Menschen endet. Sie lebt durch Begegnung und durch gemeinsam geteilte Freude. Gerade jetzt ist ein solches Zeichen wichtiger denn je", Geschäftsführer*innen des Integrationshauses, Susanne Lettner und Martin Wurzenrainer
Am 18. April 2026 lädt das Integrationshaus zum 32. Flüchtlingsball in das Wiener Rathaus. Ein Fest, das seit mehr als drei Jahrzehnten gelebte Solidarität, Menschlichkeit und ein respektvolles Miteinander feiert. Gerade jetzt, wo Konflikte, Kriege und Krisenherde das weltweite Geschehen dominieren, wird der Ball zu einem kraftvollen Symbol für die Unverzichtbarkeit von Zusammenhalt, Integration und Menschlichkeit in unserer Gesellschaft. Und das wird auch musikalisch wieder sichtbar: Acht verschiedene musikalische Highlights mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen sorgen gemeinsam mit drei DJs in der Radio Superfly Open-Air-Disco für musikalische Vielfalt und eine Ballnacht für jeden Geschmack. Gastgeberin des Flüchtlingsballs ist wieder die Stadt Wien, die dankenswerterweise seit Jahrzehnten dem Integrationshaus das Rathaus für diesen wichtigen Benefizball zur Verfügung stellt.
SIEHE AUCH: Volksbegehren unbewaffnete Neutralität
Neutralität als Chance zur Beendigung der Kriege
Samstag, 25. April 2026
Beginn 10 Uhr, Ende 15 Uhr, Mittagspause 11:45 bis 13:15 Uhr
Hotel «PLAZA INN Wels», Adlerstr. 1, 4600 Wels
Eine gelebte Neutralität ist nur möglich, wenn die Verantwortlichen eines Landes konstruktive und partnerschaftliche Beziehungen mit möglichst allen Staaten gestalten. Dies setzt voraus, dass der Staat zum Wohle des Friedens unabhängig bleibt. Die Nicht-Teilnahme an den Kriegsvorbereitungen gibt den Menschen im Land die Freiheit, ihre Meinung zu sagen und das Gemeinwesen nach eigenen Vorstellungen einzurichten. Dazu sind die Bürger auf eine unabhängige Berichterstattung angewiesen. Was braucht es, um diese Ziele trotz immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen zu erreichen?
SIEHE AUCH: Die Geburt der österreichischen Nation aus dem Geist der Neutralität
Referenten und ihre Beiträge:
PODIUMSDISKUSSION “Neutralität kontra NATO”
Wann: Donnerstag, 30. April 2026, 18.30 Uhr
Wo: Event Space „Blumenfabrik“, Neustiftgasse 36, 1070 Wien
Es diskutieren:
Moderation: Willi Langthaler (Stimmen für Neutralitat, Frieden und soziale Gerechtigkeit)
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