2025.12.18 Filmabend: CBDC – Das Ende des Geldes

Der 11. Filmabend von Pop Corn zeigt:

„CBDC: Das Ende des Geldes“ (2024)

Regie: James Patrick

Mit Whitney Webb, Martin Armstrong, Richard A. Werner u.a.m.

Engl. Orig. mit dt. Untertiteln

Donnerstag, 18. Dezember 2025 um 19:00 Uhr

Rögergasse 24-26 | 1090 Wien | „Das freie Wort“

Freier Eintritt

Digitale Zentralbankwährungen gehen stets mit einem Zwang zur digitalen Identität einher. In Indien wurde die eID „Aadhaar“ als humanitäre Initiative angepriesen, um die „unsichtbaren Menschen dieser Welt sichtbar zu machen“. Stattdessen verstarben viele Arme ab 2016 an Hunger, da ihnen ohne eID der Zugang zu Sozialhilfe versagt blieb. Im Totalitarismus neuen Stils muss jede Person, jedes Objekt und jeder Vermögenswert mit einer „fälschungssicheren“ Marke gekennzeichnet oder gleich wie ein Tier gechippt und in ein Gesamtregister eingetragen sein. Die Programmierbarkeit von digitalem Zentralbankgeld beschwört zusammen mit einem Sozialkreditsystem eine Welt herauf, in der Menschen wie Tiere auf Gedeih und Verderb der herrschenden Klasse ausgeliefert sind.

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2025.12.09 Gegen Gewalt an Frauen

UN Women gg Gewalt

UN Women Austria: Einladung zum Event „Orange heißt handeln – ein Abend gegen Gewalt an Frauen“

Datum: 9. Dezember 2025, 18:00 Uhr

Ort: Grand Hall, Erste Campus, Am Belvedere 1, 1100 Wien

Eintritt: freiwillige Spenden zugunsten von UN Women Austria

Anmeldung: https://OTW2025.eventbrite.com

Im Rahmen der UN-Kampagne „Orange the World“ und der internationalen 16 Tage gegen Gewalt an Frauen lädt UN Women Austria, das nationale Komitee für UN Women, am 9. Dezember 2025 herzlich zum Event „Orange heißt handeln – ein Abend gegen Gewalt an Frauen“ in die Grand Hall am Erste Campus ein – mit freundlicher Unterstützung der Erste Group, die seit 2019 eine der Hauptpartnerin der „Orange the World“-Kampagne ist.

In einer Welt, in der alle zehn Minuten eine Frau oder ein Mädchen von ihrem Partner oder einem Familienmitglied getötet wird, ist es an der Zeit, gemeinsam aufzustehen und zu handeln. Der Abend steht daher ganz im Zeichen des Engagements für eine Gesellschaft frei von Gewalt, Diskriminierung und Ungerechtigkeit.

Die Eröffnungsworte spricht Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Im Anschluss diskutieren Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen über (männliche) Gewalt gegen Frauen und Wege zu ihrer Überwindung:

Eva Reisinger, Autorin und Journalistin

Eva-Maria Burger, Leiterin der Abteilung für Frauen und Familie der AK Wien

Simon Brezina, Sozialarbeiter und Projektkoordinator bei White Ribbon

Durch den Abend führt Moderatorin Elke Rock. Für die musikalische Gestaltung sorgt der femchor. Nach dem offiziellen Teil sind alle Gäste herzlich zu Buffet und Networking eingeladen.

Die Veranstaltung ist Teil der weltweiten UN-Aktion „Orange the World“, die jährlich vom 25. November bis 10. Dezember stattfindet. In diesen 16 Tagen gegen Gewalt erstrahlen weltweit Gebäude in orange, um auf das Thema aufmerksam zu machen und ein sichtbares Zeichen für eine Zukunft ohne Gewalt an Frauen zu setzen.

Über UN Women Austria:

UN Women Austria ist das nationale Komitee für UN Women in Österreich. Ziel der Organisation ist es, die Rechte von Frauen und Mädchen weltweit zu fördern und Gleichstellung in allen Lebensbereichen voranzutreiben. Orange heißt handeln – ein Abend gegen Gewalt an Frauen

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2025.12.10 Rechtsstaatlichkeit im Notstand

Mag. Dr. phil. Josephine Papst stellt ihr Buch „Rechtsstaatlichkeitsnotstand am Handelsgericht Wien – Zensur! Urheber- und Verlagsvertrags- sowie Wissenschaftsfreiheitsverletzungen: Investigation und Dokumentation“, edition utopos, Graz, ca. 404 Seiten in Graz vor.

Datum: 10.12.2025, 10:15 Uhr

Ort: Villefortgasse 11, 2. Stock, links, 8010 Graz

Die Autorin kritisiert Diffamierung und Verleumdung als gerichtliches Mittel prozessualer Sachverhaltsmanipulation und Zensur nach nationalsozialistischem Vorbild

HINTERGRUND gemäß Angaben der Autorin:

Am 12. 12. 2016 wurde gegen Hofrat Mag. Maximilian Edelbacher die Klage wegen Verletzung der Urheberrechte- und des Verlagsvertrages der Philosophin Mag. Dr. phil. Josephine Papst, die das Sammelwerk Ältere Menschen als Opfer von Verbrechen, Übergriffen und Missbrauch. Vorbeugen – Aufklären – Helfen, Graz: Leopold Stocker Verlag, 2016, erstellte und für dieses das Kapitel Kein Schaden? Der stille Staatsputsch als Verfassungsstörung oder Staatsnotstand eines modernen Verfassungsstaates und der Irrtum des Rechtspositivismus verfasste, beim Handelsgericht Wien eingebracht. Anstatt eine Verhandlung durchzuführen und Gehör vor Gericht zu gewähren, ging dieses mit Diffamierungen und Verleumdungen gegen sie mit Hilfe von einem falschen Zeugnis durch Rechtsanwalt Dr. Maximilian Mosing (GEISTWERT Rechtsanwälte OG) und Hofrat des Innenministeriums Mag. Maximilian Edelbacher vor.

In Fortführung dieser Strategie wurde in der bislang einzigen Verhandlung am 20. 12. 2023 der gefährdeten Partei Mag. Dr. phil. Josephine Papst ein Gehör vor Gericht verweigert. Per Beschluss von Richterin Mag. Petra Peer am 20. 12. 2023 sollte eine Beweisvorlage unterbunden werden. Ermöglicht wurde dies durch den Rechtsmissbrauch der absoluten Anwaltspflicht durch die Rechtsvertretung Dr. Georg Karasek und die RAK Wien. Die eingebrachten Anzeigen hatten zur Folge, dass die Nachfolgerichterin Mag. Katharina Scherhaufer eine strafrechtliche Aufklärung unterließ, einen Beitrag zum Prozessbetrug leistete und schließlich durch ihre Disziplinaranzeige gegen den neuen Rechtsvertreter – der daraufhin ersatzlos einknickte u.a.m. – einen Rechtsstaatlichkeitsnotstand herbeiführte

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+ BVG B-VG Verfassung Österreichs: Schönheit und Eleganz? Anmerkungen zum gleichnamigen Buches erschienen bei MANZ, 2025

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