Einladung: „PFLEGE-GESPRÄCH“ (Teil 2): Kommunale Vorsorge- und Pflegestrategie im Fokus „Vorsorge und Pflege“ – Best Practice-Beispiele aus Österreich und Europa: Donnerstag, 22. Jänner 2026, von 10.00 bis 14.00 Uhr
im Haus der Industrie, Wien (Hybrid)
Moderation: Hannes Pressl, Präsident Österreichischer Gemeindebund.
Teilnahme vor Ort oder per Videokonferenz nur mit Registrierung unter:
Die Herausforderungen rund um Vorsorge, Pflege und ein selbstständiges Leben im Alter werden in den Familien und in den Gemeinden zuerst spürbar – und dort entstehen auch viele praxistaugliche Antworten. Der Österreichische Gemeindebund lädt daher am 22. Jänner 2026 zum zweiten Teil der Pflege-Gespräche unter dem Titel „Vorsorge und Pflege – Die Gemeinden sind gefordert“ ein. Ziel ist es, den Rahmen einer kommunalen Vorsorge- und Pflegestrategie zu erarbeiten – als Grundlage für ein Positionspapier des Gemeindebundes.
Programm Teil 2 – „Vorsorge und Pflege – Die Gemeinden sind gefordert“ (Auszug)
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Prävention, altersfreundliche Gemeinden und praxiserprobte Lösungen – von Nachbarschaftshilfe und Sozialtaxi bis Community Nursing und Tagesbetreuung. Neben Gemeindevertreterinnen und -vertretern diskutieren Expertinnen und Experten aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Finnland.
Die Veranstaltung setzt zwei Schwerpunkte:
Prävention als Mindchanger: Wie gelingt der Wechsel von „Pflege organisieren“ zu „Selbstständigkeit sichern“ – inklusive Tools und Checks zur Altersfreundlichkeit.
Best Practice & Umsetzbarkeit: Modelle aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Finnland – mit Fokus auf das in Gemeinden realistisch Machbare und das politisch/finanziell Notwendige.
ARZNEIPFLANZE 2026 – Einladung zur Online Pressekonferenz
Pharmazeutische Nutzung und ihre Bedeutung in der Medizin
Die Österreichische Arzneipflanze des Jahres wird seit dem Jahr 2017 jährlich durch die Herbal Medicinal Products Platform Austria (HMPPA) – bestehend aus ExpertInnen österreichischer Universitäten – gekürt. Die ausgewählte Pflanze sollte für Österreich von Bedeutung sein und eine medizinische bzw. pharmazeutische Anwendung finden. In den vergangenen Jahren waren dies Artischocke (2025), Safran (2024), Rosenwurz (2023) und der gelber Enzian (2022).
Online-Pressekonferenz
Arzneipflanze 2026 – Pharmazeutische Nutzung und ihre Bedeutung in der Medizin
Den Zugangslink erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Auf dem Podium:
Univ.-Prof. i.R. Mag. Dr. Hermann STUPPNER, Präsident der HMPPA
Institut für Pharmazie/Pharmakognosie, Universität Innsbruck:
„Die Wahl der Arzneipflanze 2026: Auswahlkriterien, Entscheidungsfindung, Ergebnis“
em. o. Univ.-Prof. DI Dr. Chlodwig FRANZ, Vizepräsident der HMPPA
Abteilung Funktionelle Pflanzenstoffe, Veterinärmedizinische Universität Wien:
„Die Arzneipflanze des Jahres 2026 im Portrait: Botanik und Kultivierung“
Univ.-Prof. Dr. Simone MOSER
Institut für Pharmazie/Pharmakognosie, Universität Innsbruck:
„Inhaltsstoffe und Qualitätsprüfung der Arzneipflanze 2026“
Assoc. Prof. Dr. Christian W. GRUBER, Vizepräsident der HMPPA
Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, Medizinische Universität Wien:
„Die Arzneipflanze 2026 und ihre pharmakologischen Wirkungen“
Univ.-Prof. Dr. med. Jost LANGHORST
Lehrstuhl für Integrative Medizin – Schwerpunkt translationale Gastroenterologie der Universität Duisburg-Essen
Chefarzt, Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde, Sozialstiftung Bamberg, Klinikum am Bruderwald, Bamberg:
“Stellenwert der Arzneipflanze 2026 in der medizinischen Praxis”
UPDATE 29. Jänner 2025
Die Arzneipflanze des Jahres 2026 wurde wieder nach folgenden Kriterien ausgewählt:
● Bezug zu Österreich
● Wissenschaftliche Aktualität: neue Studien, Forschungsthema einer österreichischen Forschungsinstitution, Stimulation der Forschung, Würdigung vorliegender Ergebnisse
● Bedeutung in Medizin und Pharmazie
● wirtschaftliche Bedeutung
● neue Indikationsgebiete
● Aktualität hinsichtlich Qualität oder Kultivierung
Unter Berücksichtigung dieser Kriterien hat die HMPPA den Hopfen (Humulus lupulus L.) zur österreichischen Arzneipflanze des Jahres 2026 gewählt.
+ Persönlicher Rückblick HTH: 1982 war ich der Meinung, dass ein bisschen viel Kitsch kein Beitrag zum Frieden sein kann. 2024 war ich der Meinung, dass der Songcontest-Sieger 2024 sicher keinen Beitrag zum Frieden leisten wird. Seit 2025 hab ich keine Meinungen mehr, aber ausgeprägte Überzeugungen basierend auf philosophischen Methoden der Meinungsbildung und Urteilskraft. Und meine Überzeugung ist, dass die Menschen seit Beginn des 21. Jahrhunderts immer mehr degenerieren. Schlag nach bei Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes.
+ Sicherheitsbilanz 2025: „Das internationale Konfliktgeschehen hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Zum Stichtag 30. September 2025 erfasst die CONIAS-Konfliktdatenbank weltweit 1.450 laufende politische Konflikte. Die heute veröffentlichte Sicherheitsbilanz 2025 – Vorläufige Trends (Jan-Sep) der Research Unit für politische Risiken von Michael Bauer International (MBI) zeigt damit eine anhaltende Verdichtung politischer Spannungen in nahezu allen Weltregionen.Die Analyse unterscheidet politische Konflikte in fünf Intensitätsstufen – von Disputen bis zu Kriegen. 35 Konflikte werden derzeit als Kriege eingestuft, weitere 54 als begrenzte Kriege. Hinzu kommen 523 gewaltsame Krisen, die unterhalb der Kriegsschwelle liegen, jedoch bereits mit politischer Gewalt verbunden sind.“ (Quelle: mbi-geodata.com 18.12.2025)
+ Abfangjäger 2024: „Schmiergelder beim Eurofighter-Kauf: Anklage gegen drei Manager liegt vor“, berichtet DiePresse.com (10.12.2024) Für all jene, die noch nicht geboren waren: Die Eurofighter wurden vor über 20 Jahren angeschafft, maßgeblich vom damaligen Kanzler Wolfgang Schüssel zu verantworten. Derselbe Schüssel, der heute behauptet: „Die Neutralität gilt nicht mehr„. + + Abfangjäger 2025: Neuauflage der unendlichen Geschichte (fischundfleisch.com 10.12.2025)
+ Russland ist Europa –Konzepte für einen Frieden gegen alle bösen Absichten der Kriegstreiber und Rüstungsindustrie.
+ Memorandum der NATO-Kriegsvorbereitungen, zusammengestellt von der Friedensforscherin Tanja Stopper, Herausgeberin von Frieden und Diplomatie. ethos.at bringt Auszüge; das komplette Dossier mit Links auf friedenunddiplomatie.de.
+ Investigativer ORF (19.12.2025): „Jedes Jahr lädt Russlands Machthaber Wladimir Putin ein handverlesenes Publikum zu einer Pressekonferenz ein, um stundenlang seine Weltsicht ungefiltert zu verbreiten. Ein Ende des Krieges in der Ukraine scheitere bisher an Kiew, sagte er am Freitag, lobte die Erfolge seiner Armee und stichelte gegen die ‚westlichen Gegner‘. Von Beobachtern wird die Veranstaltung als Propagandashow eingestuft.“ ethos kommentiert: Wann immer Propaganda jenseits der EU-Grenzen produziert wird, profiliert sich der Österreichische Regierungsfunk ORF als investigatives Medium. Politpropaganda innerhalb der eigenen Grenzen, umso mehr innerhalb der eigenen vier Wände, wird dagegen als unabhängige, objektive, ausgewogene Nachrichtenproduktion verkauft. Es gibt immer mehr Österreicher, die dieser Wahrheit ihre Gebührengefolgschaft verweigern. Laut Copilot haben sich 160.000 Haushalte bisher nicht registriert oder verweigern die Zahlung.
+ EU will bis Ende 2027 Komplettverzicht. „Die EU will bis spätestens Ende 2027 vollkommen unabhängig von russischem Erdgas sein. Das sieht eine Einigung zwischen Vertretern der Regierungen der Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments vor, die vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges erzielt wurde“, berichtet ORF.at (3.12.25). Frage von ethos.at: hat DIE EU über diese Entscheidung nur ein einziges mal DIE EU-Bürger gefragt? Hat DER ORF in seinen Berichten nur ein einziges Mal derartige EU-Entscheidungen in Frage gestellt, sprich: investigativ recherchiert, wer solche Entscheidungen einfädelt und durchsetzt und welchen Schaden DIE EU damit den Menschen zufügt!? Dass die „Unabhängigkeit“ von russischem Erdgas eine viel größere Abhängigkeit von Fraking-Gas zur Folge hat, ist einem ORF-Redakteur keine kritische Frage wert!
+ Erkenntnis des Monats: „Medienwissenschafter wie Fritz Hausjell plädieren für mehr VieIfalt. Medienpraktiker wie Rudi Klausnitzer warnen vor zu viel Kleinteiligkeit. Unterdessen ziehen ORF und Krone, die beiden größten Arbeitgeber für nachrichtlichen Journalismus, unbeeindruckt ihr Ding durch.“ (Peter Plaikner auf NEWS.at 9.12.2025) Diesem Beitrag verdankt Österreich die Erkenntnis, dass Journalismus nachrichtlich sein kann aber nicht muss.
+ Optimisten des Jahres: „Besserung in Sicht für Österreichs Wirtschaft. Die Bank-Austria-Ökonomen sehen Österreichs Wirtschaft 2025 aus der Rezession: Wachstum für 2026 und 2027, sinkende Inflation und weniger Arbeitslose prognostiziert – sofern kein Handelskrieg droht.“ (NEWS.at 3.12.25) ethos.at fragt: Zweckoptimismus oder Tatsachenverweigerung? Nachrichtlicher Journalismus oder was?
+ Presserückblick 2025 – die absurdesten Schlagzeilen zusammengestellt von Pommes Leibowitz (+Teil 1 fischundfleisch.com ++ Teil 2)
+ Die deutsche Brandmauer bröckelt – „und das ist gut so“, urteilt die NZZ.ch (5.12.25) „Der Meinungskorridor ist in Deutschland beunruhigend eng. Noch werden alle auf Linie gebracht, welche die Brandmauer infrage stellen. Doch der Widerstand dagegen wächst.“
+ Spaltung des Jahres: Viktor Orban wirke mit seinem russlandfreundlichen außenpolitischen Kurs als Spaltpilz innerhalb der EU, schreibt der langjährige ORF-Redakteur Paul Lendvai in DerStandard (2.12.25). WAHR ist vielmehr: Die EU-Elite ist verantwortlich für die Spaltung zwischen Apparat und Volk, die EU-Elite ist verantwortlich für die Transformation der EU in die Sowjetunion 4.0 / EudSSR und spaltet somit alle echten Demokraten von jenen Politikdarstellern, die täglich IHRE Alibi-Demokratie inszenieren. Aber nicht UNSERE!
+ EU-Strafe gegen Musk und X.com – Eine Kriegserklärung?+ + Elon Musk @elonmusk Dec 8: The EU Commission has destroyed countless life-seconds with their idiotic “accept cookies” pop-up!
+ AMS Larifari-Weiterbildung.Ein einziges „Projekt“ für 31 Ukrainerinnen kostet 261.000 Euro. Der Selbstbedienungsladen Österreich bleibt auch unter der NeosRotSchwarzen Regierung weiterhin geöffnet.
+ good old bad news 2025: „Weltweit gab es im vergangen Jahr mehr als 150 Extremwetterereignisse. Viele davon wurden laut einem Bericht der World Weather Attribution (WWA) durch den Klimawandel nicht nur wahrscheinlicher, sondern zusätzlich noch verstärkt.“ (ORF.at 30.12.25) Siehe auch: Klimakatastrophenberichterstattung.
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